Next AI Talk with Sophie - Best Practices, AI-Trends and Innovations
Next AI Talk with Sophie - Best Practices, AI-Trends and Innovations
Tauche ein in die Welt der künstlichen Intelligenz mit "Next AI Talk with Sophie". In unserem Podcast erhältst du spannende Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Innovationen im Bereich KI, generative KI und Chatbots. Wir diskutieren mit spannenden Persönlichkeiten aktuelle AI-Trends, teilen Best Practices und präsentieren praxisnahe Use Cases, die dir helfen, die Möglichkeiten von KI optimal zu nutzen. Ob du dich für die neuesten Forschungsergebnisse interessierst oder konkrete Anwendungen von AI-Technologien in der Praxis sehen möchtest – "Next AI Talk with Sophie" liefert dir wertvolle Informationen und inspirierende Geschichten aus der AI-Welt.
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*Diese Beschreibung wurde mit SwissGPT erstellet. Der Podcast wird von Soulnex, AlpineAI und CMM360 unterstützt.
Über Solunex:
Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).
Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.
Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig.
Next AI Talk with Sophie - Best Practices, AI-Trends and Innovations
#154: Was KI In Der Videoproduktion wirklich kann - mehr oder weniger Arbeit?
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Input geben - Networking starten!
KI-Video klingt nach Abkürzung, fühlt sich in der Praxis aber oft wie ein Labyrinth an: Tools versprechen Magie, und am Ende sitzt man trotzdem vor einem leeren Projekt und fragt sich, warum nichts funktioniert. Genau da setzen wir an und sortieren ehrlich, was heute mit KI in der Videoproduktion wirklich geht, wo die Grenzen liegen und warum „schneller“ nicht automatisch „einfacher“ bedeutet.
Wir sprechen über Videos, die zu 100 Prozent mit KI entstehen, und warum das für vertrauensbasierte Kanäle schnell heikel wird, während es bei Produkten oder Markenwelten eine echte Option sein kann. Besonders konkret wird es beim KI-Imagefilm: Skript verfeinern, Voice-Over generieren, Sequenzen erstellen, Stil wählen und dabei bewusst sichtbar machen, dass es KI ist. Der Haken: Wer echte Personen realistisch nachbauen will, zahlt oft mit massivem Mehraufwand und vielen Iterationen.
Dann gehen wir in die KI-gestützte Bearbeitung: Aus langen Aufnahmen werden Shorts und Reels, Untertitel werden automatisch gesetzt, und B-Rolls sowie Grafiken entstehen schneller. Wir nennen Tools wie Riverside, Descript, Opus, Eleven Labs und Hicksfield, sprechen über typische Fehlerquellen bei deutscher Sprache und darüber, warum Qualitätskontrolle unverzichtbar bleibt. Zum Schluss schauen wir nach vorn: Kennzeichnung von KI-Content, Vertrauen als Währung auf YouTube, automatische Übersetzungen und eine neue KI-Suche, die weniger nach Keywords und mehr nach Problemlösung funktioniert.
Wenn du Videos für YouTube, Social Media oder Unternehmenskommunikation planst und KI sinnvoll nutzen willst, hör rein, abonniere den Podcast, teile die Folge mit deinem Team und hinterlasse uns eine Bewertung. Welche KI-Aufgabe würdest du als Erstes sauber automatisieren?
Vielen Dank an unsere Starken Podcast-Partner:
Solunex:
Der Schwerpunkt von Solunex liegt in der Unterstützung unserer Kunden im effizienten und automatisierten Verarbeiten und erzeugen von Kundenkommunikation. Dabei decken wir sowohl die Eingangsseite ab (Input Management), wobei Automatisierung und Unterstützung der Kundenteams durch den gezielten Einsatz von AI im Vordergrund stehen. Auf der Ausgangsseite (Output Management), steht ebenfalls die Automatisierung im Fokus, sowie die Nutzung sämtlicher Kontaktkanäle zwischen Kunden und Endkunden (Omnichannel Management).
Vor über 35 Jahren gegründet, verfügt das Team von Solunex über langjährige Erfahrungen aus erfolgreichen Kundenprojekten, basierend auf hervorragender technischer Umsetzungskompetenz.
Solunex unterstützt die Kunden über den gesamten Lebenszyklus einer Lösung aktiv und zuverlässig. https://www.solunex.ch/
AlpineAI:
AlpineAI ist ein innovatives Schweizer KI-Unternehmen, das sich auf sichere und datenschutzkonforme KI-Lösungen für Unternehmen spezialisiert hat. Ihr Hauptprodukt, SwissGPT, ist eine Schweizer Version von ChatGPT, die höchste Standards beim Daten- und Geheimnisschutz gewährleistet, indem alle Informationen in Schweizer Rechenzentren verarbeitet werden. AlpineAI versteht sich als Innovationskatalysator für die KI-Transformation und arbeitet daran, Unternehmen durch massgeschneid...
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Sophie's Next AI Talk. Bevor ich starte, möchte ich mich bei meinen Partnern Solonex und CMM360 bedanken, die
Warum KI-Videos Oft Enttäuschen
SPEAKER_00immer wieder aufs Neue möglich machen, dass dieser Podcast existieren kann. But natürlich sind es nicht nur meine Partner, sondern es sind auch meine Interview-Gäste. And heute ganz besonders danke, dass sich Yannick Matzner so spontan die Zeit genommen hat. Ich hatte nämlich heute Morgen die Idee, man, Yannick macht so viele coole Sachen mit Videos. Unter anderem macht er ja auf meinen ganzen YouTube-Channel. Ich möchte das doch eigentlich alles mal im Podcast diskutieren, was der KI kann und was nicht. Auslöser ist nämlich gewesen, dass ich am Wochenende mal selber ein bisschen was versucht hatte. Und ja, KI heißt es ja immer, die können alles und jedes KI-Video Tool verspricht einem alles. Am Ende des Tages habe ich gar nichts hinbekommen, weder alleine noch mit KI. Und deshalb habe ich gedacht, lass uns mal Yannick fragen. Herzlich willkommen, Yannick. Danke, dass du die Zeit nimmst.
SPEAKER_01Danke dir. Ich freue mich auch. Seit wir das letzte Mal gesprochen haben, hat sich auch sehr viel getan nochmal bei KI.
SPEAKER_00Für die, die das letzte Mal nicht gehört haben, willst du dich ganz kurz vielleicht vorstellen
Yannicks Weg Zu YouTube Und KI
SPEAKER_00und sagen, was du den ganzen Tag so machst, wenn du nicht gerade den Rollkragenpolier im Sommer trägst.
SPEAKER_01Frühling ist es ja doch.
SPEAKER_00Okay, gut, ja. Und wir sind ja noch im Kühl. Okay, gut.
SPEAKER_01Ja, nee, also ich mache eigentlich den ganzen Tag, betreue ich YouTube-Kanäle von anderen Unternehmen. Das mache ich jetzt auch schon eine Weile. Also ich habe 2019 meinen ersten YouTube-Kanal gestartet. Damals gab es noch nicht so viel mit KI damals. Also es ist gar nichts für uns praktisch. Ich habe den damals für mein Business gestartet. Und die ersten Jahre hat da nicht viel funktioniert. Also es hat alles nicht geklappt. Und ich habe halt immer weitergemacht und irgendwann kamen dann halt meine Kunden auf mich zu und meinten, hey, du machst den YouTube-Kanal voll cool. Kannst du mir dabei auch helfen? Und so bin ich ein bisschen dazu gekommen. Und bis ich so viel kennengelernt habe, war ich auch sehr KI-skeptisch, um das mal so auszudrücken. Und mittlerweile nutze ich es jeden Tag und das ist natürlich ein super Tool. Und ich glaube, darüber werden wir heute heute vor allem reden.
SPEAKER_00Genau, das ist meine große Anforderung an heute. We must darüber reden, wie man KI für ein Video nutzen kann. Fangen wir nochmal mit der ganz einfach an. Was hältst du davon when man Video zu 100% mit KI generiert? Hast du das schon gemacht? Findst du das geht? Oder hast du sowieso deine ethische Meinung dazu?
SPEAKER_01Also mal so, mal
100 Prozent KI Video, Wann Es Passt
SPEAKER_01so. Also es gibt Use Cases, finde ich, wo das Sinn machen kann. Also ich würde sagen, überall, wo man halt, ja so für Unternehmen, die halt vor allem über Vertrauen funktionieren, wo es auch über die Personal brand funktioniert, da finde ich es schwierig, dann halt so ein KI-Avatar zu nutzen und sich dann so zu klonen. Da macht halt die Persönlichkeit schon noch viel aus. Also so als Coach oder Berater oder Agentur finde ich es schwierig, würde ich auf YouTube jetzt eher nicht empfehlen. Aber so zum Beispiel, wenn man irgendwie Produkte hat, also physische Produkte oder sowas, da kann man es ganz gut machen. Und was wir jetzt vor kurzem zum Beispiel gemacht haben, haben wir mal so einen Image-Film gemacht für einen Kunden, komplett mit KI generiert. Also das Voice-Over war mit KI, die Filmsequenzen waren mit KI. Und das sah schon ziemlich echt aus. Also man hat die Person nicht 100% getroffen. Aber das war schon sehr beeindruckend und das ist natürlich auch krass, was da mittlerweile möglich ist.
SPEAKER_00Kannst du da ein bisschen mehr sagen, wie ihr das gemacht habt? Weil ich sehe now, the point of the YouTube Channel ist einfach nicht authentisch genug, macht nicht Sinn. Wenn man jetzt aber wissen will, was eigentlich technisch alles schon geht, finde ich schon wieder Wahnsinn,
KI-Imagefilm So Entsteht Der Look
SPEAKER_00wenn du sagst, ihr habt da ein ganzes Image-Video rein mit KI, and dabei ist es ja vielleicht sogar okay, wenn man sieht, dass es auf eine Art KI war, aber wenn es trotzdem den Inhalt erfüllt oder den Content bringt.
SPEAKER_01Ja, also es war ganz offensichtlich mit KI gemacht. Also wir haben nicht versucht, dann irgendwas nachzustellen oder sowas, was nicht echt, also was echt aussieht, aber nicht echt ist. Das gibt es mittlerweile auch für so Unternehmen, zum Beispiel ein größeres Segment, wo solche KI-Image-Filme gemacht werden. Also man versucht gar nicht, das irgendwie echt aussehen zu lassen, sondern halt irgendwie cool. Also den Film, den wir da gemacht haben, der war so ein bisschen im Matrix-Stil. Also in dem Film mehr oder weniger so ein bisschen nachgebaut. Und da ist natürlich jedem klar, dass das nicht echt ist oder so, das hat man auch direkt gesehen. Aber die Storyline, die war halt ganz cool. Und die Idee dafür kam natürlich erstmal aus unserem Kopf. Also haben wir nicht die KI gefragt oder sowas, die Idee muss ja erst mal haben. Aber das Skript kann man natürlich dann ganz gut mit KI verfeinern, auch nochmal schauen, was können wir da visuell machen, also wie können wir es darstellen. Und am Ende hat man das dann halt einfach, das Voice-Over können wir ja mittlerweile ganz easy mit KI generieren. Und die Videosequenzen ist ja auch mittlerweile gar kein Problem, wenn man halt nicht unbedingt eine Person nachstellen möchte. Aber ich muss dazu sagen. Ja, ich muss noch dazu sagen, also die Personen dann relativ echt aussehen zu lassen, wie die Person dann halt auch in echt sind, das war dann schon eine extreme Herausforderung. Also das ging dann nicht so einfach, das war schon sehr viel Arbeit dann.
SPEAKER_00Das finde ich, hast du jetzt gerade was Gutes gesagt. Es ist dann auch wichtig, dass die Storyline passt. Und ich glaube, da würde ich fast sagen, es ist gerade wenn man mit KI was macht, deutlich wichtiger, dass man sich auch überlegt, okay, wir machen es mit KI. Das sieht man vielleicht auch sogar. Aber deshalb muss eben genau die Story auch in die Richtung passen, oder?
SPEAKER_01Ja, auf jeden Fall. Also wenn man halt Videos mit KI macht, dann müssen die halt noch deutlich, deutlich besser sein als das, was ein Männchen kriegen würde. Es gibt zum Beispiel auf YouTube gerade so ein Trellen von Videos, da machen Leute Zeitreisen. Also zum Beispiel in die Zeit der Römer oder sowas oder so. Und sie zeigen halt dieses alltägliche Leben da im Prinzip. Also sie machen dann einen Film im Prinzip, so eine kleine Zeitreise, aber komplett mit KI. Und wenn das jetzt einfach nur schlechte Schauspieler wären oder sowas, würde sich das halt niemand anschauen. Aber dadurch, dass das dann halt so gut gemacht ist, dadurch schauen sich das dann Leute auch an. Aber wenn es jetzt halt nur so wäre, was so ein nicht viel besser ist als ein normales YouTube-Video, dann ist es halt nicht gut genug, würde ich sagen. Weil die Leute haben schon so eine Hemmschwelle, was KI-Content angeht. Die sind da nicht so, also da fehlt halt so ein bisschen dann das Leben und die Persönlichkeit dann da drin. Das muss er dann halt durch die Produktion dann halt wettmachen im Prinzip.
SPEAKER_00Okay, und würdest du dann sagen, dass es trotzdem noch effizienter ist am Ende des Tages? Weil ich muss mir jetzt ja an anderer Stelle mehr Mühe geben.
SPEAKER_01Also diese KI-Image-Filme zum Beispiel, die sind für Unternehmen gar keine schlechte
Aufwand Und Effizienz Realistisch Einordnen
SPEAKER_01Lösung. Die macht man nicht jede Woche jetzt. Also das macht man einmal, das ist ein Projekt. Das Gute daran ist, wenn ich jetzt zum Beispiel der Unternehmer bin oder sowas, ich brauche vielleicht, ich muss mal Feedback geben oder sowas, ich kann mal ein bisschen Input geben, aber ich muss halt nicht selber dann einen Videodrehtag irgendwo machen. Ich muss nicht irgendwo auftauchen oder so. Das kann komplett halt jemand anders machen. Also das Voice-Over kann jemand anders machen, die Filmsequenzen kann jemand anders aufnehmen. Das heißt, so für Unternehmer zum Beispiel ist es halt nicht sehr viel Zeitaufwand, das Ganze. Und sowas kann man halt einmalig sehr gut machen.
SPEAKER_00Jannek, das bringt mich ja auf eine Idee. Lass uns das als nächstes mal mit dir ausprobieren.
SPEAKER_01Ja, gerne.
SPEAKER_00Ich habe da gerade schon, ich bin gespannt auf deine kreativen Ideen und die Zuhörer jetzt auch. Also wir haben jetzt gerade den Druck erhört. Können wir gerne im Nachgang noch eins zu eins drüber reden. Das finde ich sehr spannend. Auf jeden Fall schon mal sehr cool. Mein Learning und To-Do, wir machen so ein Image so. Aber eben auch, ja, man muss sich dann schon auf, also es ist vielleicht für den Einzelnen, in dem Fall für mich, weniger Aufwand als sonst. Aber natürlich insgesamt vom Package her ist es trotzdem weiterhin Aufwand und eine Sache, die auf Zeit benötigt.
SPEAKER_01Also ich würde auch sagen, das ist locker zehnmal so viel Aufwand wie so ein ganz normales Video zu machen. Also locker. Also wir haben wirklich an diesem, an dem, das war natürlich auch unser erster, aber da haben wir zwei, drei Monate dann auch in Feedback-Schleifen und sowas und mit der Generierung der Videos und so verbracht. Also es war schon sehr viel Aufwand.
SPEAKER_00Du kennst mich, ich bin nicht so kompliziert im Feedback. Wir kriegen da schneller hin.
SPEAKER_01Sehr gut.
SPEAKER_00Und jetzt kommen wir noch zu dem anderen Thema. Eben genau diese Bearbeitung von menschlichen Videos mit KI oder nicht nur Bearbeitung. Ich nehme ja auch immer viel diese Weiterverarbeitung. Vielleicht kannst du da noch was sagen, was dich da in letzter Zeit getan hat.
SPEAKER_01Ja, also in den letzten
KI Für Schnitt, B-Roll Und Recycling
SPEAKER_01Monaten hat sich bei so KI-Videobearbeitung ja sehr viel getan. Also viele machen das mittlerweile mit Cloud Code. Aber da sehe ich ehrlich gesagt so bei längeren YouTube-Videos zumindest noch nicht den Use Case. Weil das halt, du musst das Ganze erstmal aufsetzen, was kompliziert ist. Und ich nehme an, also ich habe es noch nicht ausprobiert, aber du wirst wahrscheinlich auch sehr viele Tokens halt verbrauchen, wenn du so ein zehn-minütiges Video dann bearbeiten willst. Und also das für YouTube-Videos würde ich es noch nicht empfehlen. Also das ist, da wird sich auch in den nächsten Monaten noch so viel tun. Wenn man da jetzt einmal so ein System aufbaut, wie man denkt, hier, das ist voll geil. In zwei, drei Monaten gibt es vielleicht eine Standard-Software, die das deutlich besser macht. Wofür man KI ganz gut nutzen kann, ist zum Beispiel aus so einem Podcast wie diesem hier zum Beispiel dann Shorts oder Instagram Reels oder sowas zu machen. Oder man nimmt sich halt das Transkript des Videos und macht dann irgendwie einen Blogbeitrag daraus. Dafür ereignen sich es ganz gut. Und was man noch machen kann, so in der Videobearbeitung, man kann halt so gut B-Rolls zum Beispiel, also kleine Videosequenzen, die man drüberlegen kann. Die kann man natürlich schon ganz gut mit KI erstellen. Oder auch so kleine Visualisierungen oder Grafiken oder sowas. Also wenn man etwas verdeutlichen will, das kann man mittlerweile natürlich deutlich einfacher machen.
SPEAKER_00Und wie genau machst du es dann? Kannst du da ein paar ganz konkrete Tipps nennen oder vielleicht am liebsten sogar Pool-Namen?
SPEAKER_01Also wenn man so Videos generieren möchte, also zum Beispiel Bio oder so. Da nutzen wir gerade, also ich teste gerade Hicksfield. Das ist eigentlich sehr gut. Das kann man gut dafür nutzen, auch gut für Voice-Overs. Also das haben wir auch für diesen Image-Film dann genutzt. Die sind sehr gut, aber da gibt es dann, also die nutzen halt mehrere Tools in einem im Prinzip. Also für Voice-Overs zum Beispiel dein Eleven Labs wäre das. Ich meine, das haben wir genutzt. Und ansonsten, was wir so für zum Beispiel, um dann Clips aus dem Podcast rauszuziehen oder so, da kann man gut Riverside nutzen. Oder Opus soll auch sehr gut sein. Es gibt noch Descript. Da gibt es so ein paar Tools, die man auf jeden Fall auch nutzen kann.
SPEAKER_00Und wo siehst du dann jetzt konkret den Mehrwert? Oder auch da ist es ja wieder so, ich muss mich mit den Tools auskennen. Ich muss die Tools ja gut anwenden können, versus ich mache das alles selber. Also, wo hast du das Gefühl, kann die KI da wirklich jetzt auch wirklich dieses Mehr gestalten? Jetzt auch bei den ganzen Shorts. Die haben dann so viele mehr Shorts. Bringt das wirklich mehr oder ist das einfach nur mehr Content, der dann irgendwo rumschwert?
SPEAKER_01Ja, es ist ein Mix aus beidem.
Shorts Mehrwert, Qualität Und Untertitel
SPEAKER_01Ich denke, jetzt ist es schon noch sinnvoll, das zu tun. Einfach weil die meisten halt trotzdem zu faul dafür sind. Also es ist halt einfach so, dass die meisten es trotzdem nicht tun. Einfach, weil es halt, es ist schon ein zusätzlicher Aufwand. Also es ist jetzt nicht so, ich klicke jetzt auf den Button und da sind all meine Shorts und ich kann die jetzt einfach so posten. Weil ich will mir die natürlich anschauen, hier passen die Untertitel zum Beispiel. Oder sind das jetzt auch alles gute Ideen? Also es ist jetzt nicht so, dass da jede Idee dann so ist, wo ich denke, ja, die würde ich jetzt unbedingt posten oder so. Gibt es natürlich auch welche, die das machen, aber so ein bisschen so ein Qualitätsstandard ist natürlich schon geboten. Ich denke so in Zukunft, wenn das dann mit den KI-Tools so einfach wird, dass es wirklich jeder machen kann. Also haben wir teilweise heute schon erreicht, würde ich sagen, aber noch nicht so ganz. Da ist es dann, der Mehrwert natürlich dann nicht mehr so gegeben. Da muss man sich dann halt ein bisschen mehr Mühe geben. Weil sonst sieht halt alles irgendwie auch gleich aus. Also das ist schon so.
SPEAKER_00Und wie, wenn du jetzt ansprichst, die Fehleranfälligkeit unter Titelkorrektur lesen, wie viele Fehler siehst du da wirklich und musst du es noch korrigieren?
SPEAKER_01Also wir schauen jedes Mal noch drüber. Man muss jetzt nicht jedes Wort korrigieren oder so. Die sind schon ziemlich gut. Aber so ab und zu, ich meine, nicht jeder, der hat ja auch eine ganz klare Aussprache oder sowas. Das heißt, wenn du dich nicht klar ausdrückst, dann fällt es den KI-Maschinen natürlich auch schwieriger, das dann zu identifizieren, was du gesagt hast. Und was man noch so ein bisschen beachten muss, diese ganzen Tools sind halt so auf Englisch ausgelegt. Das heißt, sie können natürlich Deutsch, aber ich würde sagen, sie sind in Englisch ein bisschen besser.
SPEAKER_00Okay. Schweizerdeutsch hast du wahrscheinlich nicht ganz so viel Erfahrung in Köln damit.
SPEAKER_01Nee, aber das wäre wahrscheinlich noch schwieriger tatsächlich.
SPEAKER_00Ja, ich glaube, dann ist auch wieder die Frage, wie es dann transkribiert wird. Überhaupt mit Hochdeutsch oder auch wieder mit Dialekt? Aber das müsste man sicher nochmal rausfinden. Ich denke mal, als Schweizer Anbieter Switch könnte da sehr gut mit was leisten. Mit denen hatten wir sogar auch schon mal eine Podcast-Aufnahme zum anderen Thema. Aber ja, das ist sicherlich eine Sache, was man nochmal diskutieren könnte.
SPEAKER_01Ja, das ist natürlich nochmal ein bisschen ein spezieller Use Case dann.
SPEAKER_00Und wenn du jetzt mal nach vorne schaust, wo denkst du, geht das Ganze hin? Wird es immer mehr, also ich sehe mal so zwei Tendenzen. Auf die eine Seite allgemein, was passiert aus YouTube, was passiert aus Videos,
Zukunft Von Vertrauen, Kennzeichnung Und Stil
SPEAKER_00weil wenn ich mir irgendwann alles selber generieren kann, also mit Notebook LM kann ich mir jetzt schon einen Podcast selber generieren. Muss ich da überhaupt noch andere Podcasts anhören? Das ist die eine Frage und die andere Frage ist natürlich auch, wie komme ich denn dann überhaupt durch den ganzen Dschungel durch und wo habe ich noch echten Content und wo nicht und wie kann ich das noch erkennen?
SPEAKER_01Ja, also es wird mit der Zeit, denke ich, auf jeden Fall schwieriger werden zu erkennen, was halt echt ist und was nicht. Aber YouTube zum Beispiel und auch die anderen Social Media Plattformen, die steuern da auch dagegen, würde ich sagen, dass man halt diesen KI-Content erstmal kennzeichnen muss. Und ich würde auch erwarten, dass der mit der Zeit dann auch abgestraft wird. Weil die Plattformen wollen natürlich auch nicht, dass die Plattform jetzt KI-Content zugemüllt wird, den niemand schauen möchte. Deswegen, das ist die eine Richtung. Aber es kann natürlich schon sein, dass es schwieriger wird, halt wirklich Vertrauen dann auch aufzubauen und dass halt Leute, die jetzt schon zum Beispiel bekannt sind, dass die dann halt auch einen Vorteil haben, weil man halt weiß, dass es jetzt keine KI, die da jetzt einfach spricht, sondern da ist ein echter Mensch mit echter Erfahrung. Aber was man auch gesehen hat, in den letzten ein, zwei Jahren hat so Content, der, also davor gab es so eine Phase, wo halt wirklich so, ich nenne es mal so, cinematischer Content sehr gut auf YouTube performt hat. Mittlerweile ist halt wirklich mehr so dieses RAW, also die Leute reden da einfach in die Kamera wie so mit einem Freund ein Gespräch oder sowas. Und das funktioniert häufig mittlerweile besser. Also, sodass es sich halt sich echt anfühlt. Also die Emotionen kann die KI halt noch nicht so gut imitrieren, würde ich sagen. Aber da werden wir natürlich auch irgendwie hinkommen. Und dann muss man natürlich schauen, wie sich das Ganze dann weiterentwickelt kann.
SPEAKER_00Jetzt hast du gerade schon YouTube angesprochen, die dagegen arbeiten. Insgesamt bietet YouTube doch aber auch bereits irgendwelche KI-Unterstützungen, KI-Übersetzungen an, oder?
SPEAKER_01Ja, ja, also das sieht man mittlerweile
YouTube KI Übersetzung Und Neue Suche
SPEAKER_01auch sehr krass. Also dass die Videos wirklich in alle Sprachen übersetzt werden. Teilweise auch, wenn man es gar nicht will. Also dann hört man ein englisches Video plötzlich auf Deutsch oder so. Aber die Übersetzungen, die sind schon sehr, sehr gut. Aber das ist natürlich auch im Interesse der Plattform, weil sie wollen natürlich den Content, den guten Content, den es gibt, den wollen sie natürlich so vielen Leuten wie möglich dann verfügbar machen. Also wenn ich jetzt ein deutliches Video habe, was richtig gut ist, das wird ja sich niemand im englischen Raum oder weltweit fast niemand anschauen können. Aber wenn die KI das dann halt mit einem Voice-Over dann übersetzt, dann ist es plötzlich verfügbar für alle Menschen.
SPEAKER_00Und gibt es noch weitere KI-Features von YouTube, die man als Creator bekennen sollte?
SPEAKER_01Also was jetzt ganz neu rauskommt, also das habe ich wirklich erst vorgestern oder so gesehen. Es gibt ja auf YouTube die suchbar, also wo Leute halt eingeben, wie lerne ich zum Beispiel Klavier spielen oder sowas. Und das wird jetzt dann so langsam, also das gibt es in Deutschland, meine ich noch nicht. Wir haben es auf jeden Fall noch nicht gesehen. Aber das wird jetzt mehr zu so einem KI-Chat, also wo ich dann meine Fragen wie so ein ganz normales Problem stellen kann, wie die Leute halt ZGPT zum Beispiel fragen. Also auf YouTube ist es ja bei der Suche mittlerweile noch so, dass du halt bestimmte Keywords eingibst und dann hoffst du halt das richtige Video zu finden. Und das, und das ist ja eigentlich auch nur schlau, wird halt dann jetzt so umgebaut, dass du halt da wirklich einfach so, wie du normalerweise ein Problem halt beschreibst, was dann halt da reinschreiben kannst. Und der sucht dann halt die richtigen Videos für dich. Also das ist auf jeden Fall ein richtig guter Use Case, finde ich.
SPEAKER_00Das bedeutet aber wahrscheinlich auch, dass man die Videos auf eine neue Art und Weise ausbereiten lässt, oder?
SPEAKER_01Nicht unbedingt. Also die Keywords sind dann natürlich nicht mehr ganz so relevant. Aber im Prinzip ist es ja immer noch das gleich, weil die Leute wollen ja eine Lösung zum bestimmten Problem. Und YouTube kennt halt den Inhalt von einem Video und sucht dann halt die Videos raus, die dieses Problem dann halt auch dir dabei helfen, das zu lösen. Das heißt, im Prinzip ist es nicht groß anders.
SPEAKER_00Also sagen wir mal so, es ist vielleicht einfach einmal wichtiger, dass man die klassischen YouTube-Guidelines berücksichtigt.
SPEAKER_01Ja, man muss halt wissen, was die Leute auch dann sehen wollen. Also was dann halt der Nutzer erwartet, wenn er so ein Video schaut. Und was es halt tut, und das war halt bis, ja. Also mittlerweile würde ich halt sagen, für so ganz stumpfe Tutorials wird halt viel einfach ChatGPT und Cloud genutzt. Weil halt, also YouTube-Tutorials sind ja richtig geil und das ist natürlich auch ein großer Vorteil, dass es die gibt. Aber das Problem ist halt früher gewesen, du hast dir zehn YouTube-Videos dazu anschauen müssen und dann haben die alle dann nach 20 Minuten immer noch nicht die Antwort gehabt oder so. Und das führt dann halt mittlerweile dazu, dass halt solche Tutorials, erstens werden die natürlich nicht mehr so ausgespielt oder so, aber ich kann dir dann halt auch sagen, wo finde ich die oder ist das in dem Video überhaupt drin. Das heißt, man muss dann vielmehr dann halt auch diese bestimmten Dinge, wonach die Leute suchen, dann halt auch beantworten. Ansonsten schaut halt nicht mehr das Video an.
SPEAKER_00Spannend, ich glaube, da müssen wir dann nochmal bitte auch wiederum für meinen YouTube-Channel diskutieren, wie ich die nächsten Videos aufbereite. Das hat mir gerade auch nochmal die Augen geöffnet zu dem Thema KI-Sichtbarkeit, was ich ja die ganze Zeit mache. Dass das auch nochmal ganz, ganz wichtig wird, dass man dann auch die YouTube-Videos sichtbarkeitsorientiert strukturiert und aufbereitet. Dankeschön.
SPEAKER_01Ja, gerne.
SPEAKER_00Genau, wenn wir mal so auf den Blick auf die Zeit werfen, dann sind wir schon ganz gut dabei. Manche sind schon mit ihrem Job fast fertig oder sind mit der Autofahrt zu Ende. Deshalb, Yannick, meine Frage, gibt es etwas, was wir unbedingt
Wichtigster Tipp Und Verabschiedung
SPEAKER_00noch diskutieren müssen oder wo du sagst, ey, den Tipp will ich unbedingt noch weitergeben?
SPEAKER_01Ich würde den Leuten halt einfach sagen, dass sie halt, wenn sie Social Media machen oder so, dass sie Videos halt nicht vernachlässigen sollten, gerade weil, ich meine, wenn man sich LinkedIn anschaut, die Leute schreiben alle ihre Texte mit KI zum Beispiel. Und Videos sind halt mittlerweile noch nicht so gut zu faken und es wirkt noch authentischer. Ich würde das nicht unterschätzen, die nächsten zwei, der Jahre.
SPEAKER_00Ihr habt gehört, nicht unterschätzen. Und arbeitet weiter vor allen Dingen daran, entweder auch strukturierte YouTube-Videos zu gestalten. Wenn ihr da noch hilfe wollt, könnt ihr euch sicherlich bei Yannick melden. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr eure Allgemeine Sichtbarkeit optimieren wollt, könnt ihr euch bei mir melden. Und ansonsten unbedingt wieder zur nächsten Folge dabei sein. Gerne auch Feedback zum Podcast giveaway or when es Themenwünsche gibt, wie jederzeit gerne melden. And ansonsten danke nochmal an meine Partner, Solonex and CMM360, and bis zum nächsten Mal.
SPEAKER_01Bis dann.