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Solo-Talk - Wie du Krisen besser verstehst – Das Gefühlsachterbahn-Modell erklärt

Martina Leisten - Systemischer Coach, Buchautorin, Podcasterin Season 1 Episode 22

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Krisen fühlen sich selten geordnet an. Und doch folgen sie oft einer inneren Struktur.

In dieser Folge geht es um das „Große Ganze“ – um die Verbindung von Resilienz, Authentizität und Selbstwertstärkung. Denn wer versteht, wie eine Krise aufgebaut ist, kann bewusster durch sie hindurchgehen.

Ich stelle dir das Gefühlsachterbahn-Modell nach Shepard/Hurst vor – ein Modell, das typische Phasen einer Krise sichtbar macht und Orientierung gibt.

Du erfährst:

  • woran man erkennt, dass man sich mitten in einer Krise befindet
  • welche Phasen – von Vorahnung über Schock und Trauer bis hin zur Anstrengung – typischerweise durchlaufen werden
  • wie sich diese Dynamik auch in bekannten Modellen wie den Trauerphasen nach Kübler-Ross widerspiegelt
  • und warum es einen Unterschied macht, ob man eine Krise nur aushält oder bewusst durchläuft

Die zentrale Frage lautet:
Woran machen wir eigentlich fest, dass eine Krise „überstanden“ ist?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie hilfreich es gewesen wäre, damals eine Landkarte für diese Zeit zu haben. Genau das möchte ich dir mit dieser Folge geben: Orientierung statt Überforderung.

Krisen lassen sich nicht vermeiden. Aber sie lassen sich verstehen.

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Mehr zu meinen Büchern:
Workbook zum Umgang mit Druck und Stress:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/21864-under-pressure/
Erfahrungsbericht zum Umgang mit Fehlern und Scheitern:
https://www.m-vg.de/mvg/shop/article/17058-voll-verkackt/