Yin-Magazin – Der Podcast für gelebte Weiblichkeit und bewusstes FrauSein
Im Yin-Magazin bekommst du Impulse rund um Weiblichkeit leben, FrauSein stärken und das Yin-Prinzip. Ich spreche über weibliche Energien im Alltag, in Beziehungen, Familie und Beruf – und lade dich ein, deine weibliche Kraft neu zu entdecken.
Ich bin Daniela Hutter – Autorin, Bewusstseinsforscherin und Mentorin für das Yin. Seit vielen Jahren begleite ich Frauen dabei, alte Muster zu lösen und ihr FrauSein bewusst, frei und erfüllt zu leben.
Yin-Magazin – Der Podcast für gelebte Weiblichkeit und bewusstes FrauSein
313: Bin ich anstrengend? Was unsere Tiefe mit uns und mit anderen macht
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Bin ich anstrengend? Diese Frage begleitet mich, ehrlich gesagt, schon lange. Ich höre es manchmal aus meinem Umfeld, gelegentlich auch als Reaktion auf einen Post oder eine Podcast-Folge: Daniela, du bist schon anstrengend. Und ich frage mich dann jedes Mal: Stimmt das? Und wenn ja, warum eigentlich?
In dieser Folge nehme ich dich mit in diese Gedanken. Denn ich glaube, du kennst diese Frage auch. Vielleicht nicht oft, aber sie taucht auf, wenn du tief lebst, genau hinschaust und dich weigerst, an der Oberfläche zu bleiben.
Dabei mache ich einen Unterschied, der mir wichtig ist: Manchmal bin ich es wirklich. Manchmal aber bin ich schlicht Spiegel für das, was andere in sich selbst noch nicht anschauen wollen. Und dieser Unterschied verändert alles.
Anstrengend ist nicht Tiefe. Anstrengend ist, jahrzehntelang wegzudrücken, was sich zeigen will. Wenn du den Mut wählst, dir selbst zu begegnen, sammelst du von Schritt zu Schritt innere Stärke, die bleibt.
Diese Folge ist für dich, wenn du genau hinschaust und Räume suchst, wo deine Tiefe nicht erklärt werden muss.
Yin-Akademie startet am 9. April. Fragen? Schick mir einfach eine Sprachnachricht.
Meine Links für dich:
Yin-Prinzip, Seminare, Retreats + Coachings
Möchtest Du mehr zu einem bestimmten Thema hören, soll ich einen bestimmten Gast einladen oder möchtest Du selbst zu Gast im Yin-Magazin sein – dann schick mir gerne eine Nachricht per E-Mail an info@danielahutter.com oder via WhatsApp: +436642250429.
Dann ein herzliches Willkommen in unseren gemeinsamen Abend hinein und zu diesem herzlichen Willkommen möchte ich an der Stelle auch ein großes Dankeschön sagen für jede einzelne, die sich hier angemeldet hat. ist eure Anmeldung ist mir ganz viel mehr als Einfach nur eine Anmeldung, denn man muss wissen, wir sind über 700 angemeldete Leute. Ich weiß jetzt nicht, wie viele sich heute zeigen, aber das ist schon mir was Besonderes. So, jetzt schaue ich mal. Liebe Roswitha Matz, kannst du so machen, wenn du mich hörst? Dankeschön. Das reicht dann schon. Jetzt musste ich einfach eine nehmen, deren Name ich da gesehen habe. Ja, ich mag uns auch nicht da zu lange aufhalten, mit drum herum reden, denn es ist Abend. Abendzeit ist Jähnzeit und jede Zeit ist immer eine kostbare Zeit. Deshalb auch an euch ein Dankeschön für eure Zeit. Was erwartet uns an diesem Abend? Ich habe ja schon Ewiglich kein Webinar in diesem Sinne mehr. Ich glaube, ist ein gutes Jahr her. Also ein Einladungswebinar gemacht. Es lag mir einfach am Herzen, jetzt wieder mal viele zu erreichen, um das teilen zu können, was mir aus meinem Wissen heraus sehr am Herzen liegt. Denn ihr wisst, oder die meisten von euch, viele von euch, ich bin tatsächlich durchgegangen. Ich habe alle Namen gelesen. von den Gut 700. Ich weiß ganz genau, wer sich angemeldet hat. Deshalb weiß ich viele bekannte Namen. Und die, die mich schon kennen, die wissen, ich beschäftige mich schon seit mehr als 20 Jahren. Für mich persönlich sind es schon zu viele. Da gehe ich schon fast auf die 30 Jahre zu. Aber seit ich Seminare für Weiblichkeit, für Frauseinhalte, das ist so knapp über 20 Jahre. Und parallel dazu, dass ich weiter Seminare gebe und dass ich auch mit den Frauen in den Coachings, ich liebe ja nach wie vor sehr das eins zu eins, in den Coachings arbeite mit den Retreats, die jetzt weniger geworden sind. Ganz einfach, weil ich älter geworden bin und einfach gesagt habe, ja, ich möchte den Schwerpunkt meiner Arbeit nochmal woanders hin verlagern. Also nebenbei sammle ich sehr viele Erfahrungen. den Frauen ein, wie es ihnen denn so geht, plus dass ich natürlich weiter lerne. Ich mache immer irgendwelche Ausbildungen, die gerade so auch angesagt sind, ich mal. Ausbildungen, Themen, die mainstream sind, dem wende ich mich natürlich zu und recherchiere auch immer weiter. Ich habe etliche, man kann so Studien abonnieren. und die kann man sich einordnen und da hat alles was mit Frauen, Frauengesundheit, körperlicher wie emotionaler Ebene zu tun hat. Yin sowieso. Man muss das halt dann immer wieder übersetzen, was man dann aus dem asiatischen Raum bekommt. Also ich recherchiere sehr viel weiter und das war mir jetzt einfach mal ein großes Anliegen, dieses Wissen mit euch zu teilen, auch darüber zu sprechen. was sich verändert. Ja, weil das ist etwas, was ich ja ganz oft auch kommuniziere in all meinen Seminaren oder auch in diesen Slowdown Retreats, dass nichts im Leben eine Konstante ist, schon gar nicht. Ich, du selber und mit dem Entwickeln, mit den Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ, mit dem, was wir halt aufgrund unseres Alltags einsammeln. verändern sich immer Rahmenbedingungen und das macht was mit uns. Da braucht es etwas, verändert es, da darf man einen Schritt weitergehen, ohne dass es mit Selbstoptimierung zu tun hat und so weiter und so fort. Und all diese Sachen möchte ich eben ganz gerne mit euch teilen, muss mein Schwindelzettel dann geben. Aber ich habe auch eine Präsentation für euch, keine Sorge, ihr müsst euch nicht den ganzen Abend die Daniela anschauen. Ja, genau, ich schaue mal gerade. Ich habe ja sonst immer auf zu in Verwendung, aber habe ich das deaktiviert? Schaut ganz so aus. Wir tun mal mit den Fragen. Dann schaue ich einfach nochmal, ob ich die Fragen im Nachhinein noch, den Chat im Nachhinein da aktiviere. Da finden wir eine Lösung für euch bitte. Wenn ihr Fragen habt, notiert sie euch einfach. Ihr könnt sie mir stellen und wie auch immer, ich werde sie auch beantworten. Gut, wie gesagt, wir schauen, dass wir hier einigermaßen durchkommen. Ich suche gerade die Präsentation, ist immer ein bisschen Verzögerung drinnen. Da muss man halt elegant drüber hinweg schauen. Das ist manchmal so mit den Internetensystemen. An manchen Tagen sind sie sehr fein, an manchen Tagen zicken sie. Das ist am Ende wie wir Menschen auch. So. ich werde das noch einmal kurz beenden, weil ich weiß manche von euch möchten das gerne immer so. So, also da gibt es die kleine Daniela, die da auch zu sehen ist. Wie gesagt, für alle, die mich nicht kennen, ich bin die Frau-yin-Prinzip. Ich habe vor zehn Jahren schon ein Buch darüber geschrieben. Seit über 20 Jahren mache ich die Seminare, Coachings mit explizit diesen Themen, beschäftige mich mit, was macht Frauen anders als Männer am Ende? Warum ticken wir doch nicht gleich auf so vielen Ebenen? der gesundheitlichen und auf der emotionalen Ebene. Für Medizin bin ich jetzt weniger zuständig, auch wenn ich einige Ärztinnen habe, die mir gerne ihre Patienten schicken, vor allem wenn es darum geht, sie sagen, ja Thema der Weiblichkeit, geht es, der Körper ist gesund, aber es bräuchte da etwas. gibt es schon die einen oder anderen, die dann sagen, ich weiß die Daniela Hutla und ich schicke sie da gerne dazu. Dennoch, mein Buch, ich liebe es nach wie vor sehr. Viele von euch kennen das. Ich bin nach wie vor sehr stolz auf mein Buch. vor ein paar Jahren habe ich immer gesagt, der Körper kommt darin nicht vor. ich, nachdem das Buch erschienen ist, einen sehr starken Schwerpunkt in meinen Ausbildungen hatte. Wie bleibt der weibliche Körper gesund? Wie hängen die Themen der Frauen des Körpers zusammen? Welche Ursachen erkenne ich die dann auch wieder mit dem Yin? mit der weiblichen Energie zu tun haben. war über viele Jahre, da habe ich alles Mögliche gemacht. Pflanzenmedizin für Frauengesundheit. Ich habe dann die traditionell europäische Medizin dazu genommen zur TCM. Habe mich viel mit dem Körper beschäftigt. Das wissen auch alle, die mich da immer wieder gehört haben oder auf Social Media verfolgen. dass ich viele Impulse gegeben habe, den Körper mitzunehmen, weil einfach der Körper, gerade jetzt in so einer ganzheitlichen Bubble, passiert manchmal, dass Frauen den Körper auslassen. Dass es sehr ein energetisches Konzept ist, ein sehr philosophisches Konzept ist. Ähnlich ist mein Buch ja auch. Ich nehme mich bei diesen Frauen nicht aus. Ich war früher auch sehr mit dem Fokus auf diese Themen. Aber wieder ein paar Jahre später würde ich sagen, ja, es ist schon viel Wissen jetzt, das sich verändert hat. sag mal Schlafbewusstsein. Schlaf kennen wir ja als eine große Yin-Quelle. Als ich begonnen habe über Schlaf zu sprechen, hat man mich mit großen Augen angeschaut. Als ich begonnen habe... über den Kaffee zu diskutieren, war das manchmal eine Never-Ending-Story. Ein paar wenige Jahre später, jetzt weiß man, Kaffee speziell am Nachmittag beeinflusst einfach die Art und Weise, wie sich unser Schlaf gestaltet. das ist... Schlechter Schlaf ist immer schlecht fürs Jinn. Ja, also auch diese Schwerpunkte, die ich, würde ich mal sagen, so die letzten zehn Jahre gesetzt habe. sind schon mehr im Alltag angekommen. Sie sind nicht unwichtiger geworden. Ich würde sie never ever aus meinen Seminaren streichen, weil das Bewusstsein dafür ist sehr wichtig und ich kenne sie aus eigener Erfahrung auch, wie volatil wir sind, speziell wenn wir älter werden. Habe ich jetzt noch nicht erwähnt. Ja, ich gehe auf die 60 zu. ja, vorher mit den Renner Retreats. Ich gehe auf die 60 zu. Ich merke sehr wohl, wie Körper sich verändern. Ich merke sehr wohl, wie Regeneration auch andere Rahmenbedingungen braucht. Und natürlich, dass das schon stimmt, was ich von meinen chinesischen Lehrern immer gelernt habe, dass im Alter das Yin sowieso mehr abbaut und wir es noch einen größeren Fokus drauf legen müssen. Das ist so diese Sache und von der aus gesehen würde ich jetzt meinen Schwerpunkt in der Kommunikation, man merkt es vielleicht schon auch dort für die, die mir sehr akribisch folgen auf den verschiedenen Kanälen, da merkt man natürlich, wie sehr sich meine Themen doch auch wieder verändern. Ich würde jetzt sagen, ich gehe mittlerweile von einem sehr starken Bedürfnis oder ja, Bedürfnis der Frauen aus, dass wir uns wirklich ein Jinnbewusstsein ganz stark kümmern müssen. Weil sich eben vieles verändert hat, dazu komme ich gleich noch. So, schauen wir mal, dass wir ein neues Bild hier annehmen. Das was ich in den Coachings, ich würde sagen bei drei Viertel der Frauen höre, wenn sie mir zum ersten Mal begegnen oder auch als wir die Retreats bis zum letzten Jahr noch hatten, sind so Sätze wie, dass sie eigentlich das Gefühl haben, es ist alles in Ordnung. Dass sie eigentlich das Gefühl haben, man muss ja zufrieden sein. Dass sie eigentlich... vielleicht sogar so ein Gefühl haben von ja das Leben läuft ganz gut, aber wenn man so ein bisschen bohrt und das mache ich dann immer, weil es gibt ja einen Grund warum sie zu mir kommen, es gibt einen Grund warum sie Coachings buchen, es gibt einen Grund warum sie auch in Retreats kommen, eins mache ich ja schon immer noch regelmäßig, das Slowdown Retreat. Wenn ich da bisschen nachbohre, dann kommt schon so dieser Säufzer mit. Na ja, schon irgendwie. Vielleicht bin ich noch nicht total müde, vielleicht läuft es ganz gut, aber ich bin nicht wirklich erfüllt. Viele kommen so in der Mitte der Jahre. Ich würde mal sagen, wir halten mal 50. kommen da zu mir und haben auch so das Gefühl, ja mein Leben ist okay, aber ich lebe vielleicht an mir vorbei. Ich habe das Gefühl, ich lebe mich nicht wirklich. Und das ist so etwas, wo ich immer sage, das spüren wir ja nicht umsonst. Das sind ja keine Gedanken, keine Ansätze, die irgendwo herkommen. Ganz geschweige, also nur aus dem Verstand, das schickt uns ja unser innerstes Wesen. Ganz geschweige denn jene, die tatsächlich körperlich oder emotional schon Beschwerden haben, die sich schon damit beschäftigt haben oder die eben von ihrem Arzt oder von ihrer Ärztin geschickt worden sind, die sagen, also ja, so genau weiß ich es auch nicht, aber irgendwie mit meiner Weiblichkeit Was ist das eigentlich? Und wenn immer solche Sachen kommen, denke ich mir, ja, das reicht, dass wir dem Ganzen nachgehen müssen. Und wenn immer nur der Funke einer Sehnsucht nach sich selber da ist, muss man dem auch nachgeben. Es gibt einen Grund, warum dieses Funke da ist. Und natürlich, wenn der Körper irgendwas meldet, Da muss man dem auch nachgehen. Warum diese zwei Aspekte des Lebens tatsächlich in eine Wurzel fließen, das erfährst du noch. Aber ein bisschen Geduld. geht nicht alles in den ersten fünf Minuten. Wer heute früh mich gesehen hat beim Duschen auf Instagram, wo ich gesagt habe, ich habe noch eine Idee, das ist sie. Ich stand unter der Dusche und plötzlich hatte ich genau diese zwei Bilder im Kopf als quasi wie einen Aha-Moment. Was können wir hier auf dieser Folie sehen, betrachten, verstehen, verinnerlichen? Das eine, ich meine, es ist schon ein bisschen, gebe schon zu. Also erstens mal, ist die KI. Ich habe das gelernt. Wie kann man mit der KI Grafiken machen? Wie kann man mit der KI Bilder generieren? Also Ist sehr praktisch. Früher bist du für so ein Bild gesessen. Mindestens ein Tag, wenn du sehr geschickt warst, wenn du es selber machen konntest, wenn du einen Grafiker oder eine Grafikerin dafür gebraucht hast, hast du es gleich wieder aufgegeben, weil es viel zu viel Geld gekostet hat. Aber zurück. Ich habe heute in der Früh plötzlich so diesen Aha-Moment für mich gehabt. Als ich vor 20 Jahren mit den ersten Frauen auf Retreats gefahren, ich Seminare für sie Vorträge gehalten habe. Wisst ihr, das war übrigens auch schon online zum Teil, aber ich war auch viel offline unterwegs. Das war eine Zeit, hatten wir noch nicht einmal Facebook. Wir hatten kein Instagram, hatten zweimal keinen TikTok und die meisten von uns haben ihre Handys zum Telefonieren hergenommen. Vielleicht noch zum SMS schicken. Und als mir das heute früh so klar geworden ist, dachte ich mir, hey, wow, das muss man erst mal berücksichtigen. Weil die Frauen damals kamen schon zu mir und wir haben uns unterhalten über die Muster, die wir mitbekommen haben, die alten Rollenbilder. die wir als nicht mehr stimmig fühlen, die Herausforderungen, die wir heutzutage wahrnehmen, wenn dieses Ich möchte mich selber verwirklichen. All dies oder auch das Thema Vergleichen, zu schauen, wie sind die anderen Frauen, dabei immer klein vorkommen, immer alle anderen sind wichtiger als ich. All diese Muster gibt es heute und die gab es damals auch schon. Und es gab eben auch immer schon die Herausforderung, zwischen Beruf und dem Alltag eine Balance zu finden. Es gab immer schon die Geschichten zwischen Mütter und Tochterrollen. Es gab natürlich die Beziehungsthemen. Also diese Geschichten hatten wir immer schon. Aber heute strömen ganz andere Konzepte zusätzlich auf uns ein. Abgesehen von schneller weiter höher und ich weiß es ja, was ich seit 20 Jahren formuliere, schneller weiter höher habe ich damals schon gesagt, aber ich hatte damals noch gar keine Ahnung, was aus dem schneller weiter höher eigentlich wird. Das heißt, das gibt es immer noch. Wir haben ein ganz anderes Milieu für unseren Alltag, das wir uns mitgestalten. Wir haben Handys, haben WhatsApp. Wir haben Instagram, haben sonstige Geschichten, uns erreichen Möglichkeiten wie dieses Webinar heute Abend, andere Kurse. Es gibt eine Fülle und Vielzahl an Programmern, es gibt eine Fülle und Vielzahl an Büchern. Es gibt Gesundheitsanleitungen, die Wearables, also das, man so trägt, die, die mich kennen, wissen, wie ich verdrahtet bin und mehrere Sachen trag, mache ich übrigens auch aus Recherchegründen, auch wie die verschiedenen Systeme funktionieren, wie sie sich weiterentwickeln und so fort auch, den Körper besser zu verstehen. Also wir haben eine ganz andere Last der Moderne, so nenne ich sie auf dieser Folie, kreiert. So, jetzt können wir schimpfen. Wir können jetzt es beklagen über dieses neue Milieu, das wir kreiert haben. Aber wisst ihr, das ist wie wenn wir sagen würden, zu Zeiten der Pferdekutsche war noch alles viel besser. Wir können das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. Wir können dort und da natürlich etwas selber regulierend irgendwie uns individuell verbessern. Aber insgesamt ist das Milieu stärker, belastend geworden. Die Vergleiche, die Möglichkeiten, ich meine, man muss ja nur schauen speziell in jüngeren Generationen. Nein, stimmt nicht. Ich nehme da keine Generation aus. Wie viele Frauen dem Schönheitsdruck Ich habe darüber in meinem Buch geschrieben vor zehn Jahren, aber das ist ja gar kein Vergleich, was da heutzutage draußen läuft. Und klar, viele von uns, die heute hier sitzen, sagen, na okay, mich betrifft das nicht, ich mache da nicht mit, ich habe keine Lippen und auch sonstige Dinge nicht, aber wir werden trotzdem befeuert mit den Themen. Und auch wenn wir nicht alles übernehmen, sind wir ständig gefordert, mit den vielen Reizen, die da auf uns einkommen, umzugehen. Wir brauchen auch Energie, die Dinge zu sortieren. Wir brauchen auch Energie, uns abzugrenzen. Und was wir wissen, wir Frauen sind ja von Haus aus mit Abgrenzung. Haben wir meistens etwas, ja. Wir machen uns viel zu gerne die Themen der anderen als eigene Themen, ziehen uns deren Schuhe an. Je näher wir sind mit ihnen umso mehr. Wir Frauen haben ein ganz feines System. Das hat man uns von der Evolution und der Natur in den Schoß gelegt. Wir haben ein sehr feines Wahrnehmungssystem. Da brauchen wir uns gar nichts einbilden drauf. Das ist ein Stück weit für die Evolution wichtig, wenn wir sozusagen die Brut hochziehen, dass wir einfach viel wahrnehmen können. Und auch hier braucht ganz gute Kraft für Abgrenzung, auch immer zu sehen, was gehört zu mir, was gehört nicht zu mir, was nehme ich wahr, was ist nicht meines, was sind die Gefühle der anderen. Ich weiß auch von Frauen, die zum Beispiel dazu neigen, wenn jemand Bauchweh hat, dass sie das auch in ihrem Körper wie so ein Radargerät auffangen. All diese Dinge, das hängt damit zusammen, dass wir Frauen rezeptive Wesen, das heißt empfängliche Wesen sind. Wir ziehen rein aus der Grundnamik der Energie etwas an. Wir beziehen es an und empfangen es und das ist uns einfach in der Regel schon zu viel. Und eben aus dieser Last der Moderne wird es uns noch mehr zu viel. braucht es dann eben die Abgrenzung. Das fällt uns oftmals auch eben schwer aufgrund von anderen Dynamiken, die wir aufgrund der Prägungen und Muster aus alten Rollenbildern mit uns herum schleppen. Und dann wundert es uns auch nicht, wenn ich erinnere, Abgrenzung hat immer mit einer jenen Energie zu tun. Die Themen der Begrenzung, Abgrenzung wird in den Cluster hin Energie geschoben. Aber so ganz ins Detail darf ich nicht gehen, sonst sitzen wir bis weit nach Mitternacht da. Für mich war es eine enorme Challenge. Ich arbeite an diesem Webinar schon länger, immer wieder phasenweise und habe schon in der Weihnachtszeit damit begonnen. Und jetzt in den letzten zehn Tagen war ich immer wieder damit beschäftigt, es zu sortieren. Was kann ich wirklich als Essenz mitgeben? Auch mit diesem neuen Blick drauf. Hier einfach zu sehen, die Last der Moderne flutet auf uns ein und es ist umso wichtiger, dass wir verstehen, dass wir umso mehr gerufen sind, einer starken inneren Kraft unseren Alltag schaffen zu können, unserem Alltag gegenüberzustehen. Denn was mit dieser Intensität, mit der Last der Moderne auch passiert, wenn du dir vorstellst, du hättest so ganz viele, wie so kleine Empfänger oder Aspekte deines Wesens, die deine Themen sind, deine Muster sind, deine Traumen sind. Und die hatten wir ja immer schon. Das gehört ein Stück weit ja zum Leben dazu. Aber je mehr Ungünstiges auf uns einströmt, umso mehr werden halt diese Aspekte alle aktiviert. Und es liegt nicht daran, dass wir heutzutage empfindlicher sind. Es liegt nicht daran, dass wir heutzutage mehr, wie wir in Österreich sagen, gschisdi gschasti machen die Aspekte, sondern dass die Belastung einfach mehr geworden ist. Unsere Traumen werden zusätzlich befeuert. Unser Nervensystem ist in einem ständigen Alarmzustand. All das, was unser Stresssystem reizt, lässt es gar nicht mehr runterfahren. Und damit meine ich jetzt nicht nur die To-do-Listen oder das, was wir im Alltag in unseren Berufen bewältigen müssen. Ich kenne viele für Frauen, für die ist... Zeit in ihrem Arbeitsplatz der wenigste Stress. Also das ist so dieses Bild, das ich euch sehr gerne mitgeben möchte. Nicht zu vergessen, es wirklich für sich zu verinnerlichen. Hier ein bisschen ein ruhigeres Bild einfach für uns und zu sehen, also damit unser Nervensystem auch wieder Ruhe bekommt. Hier habe ich auch einfach noch einmal es zusammengefasst. Es bedeutet, Alltagslast, Entschuldigung meine Stimme schon wieder, diese Alltagslast, einfach stärker wird, die kommt aus Social Media, die kommt aus ständig verfügbaren TV-Programmen, die kommt aus der vielen Dauerstimulation, die kommt auf einen gewissen Selbstoptimierungsdruck. Ja, ist ja nicht so. Es gibt diese Trends von Longevity, von gesund alt werden. Natürlich will man es auch gut machen. Natürlich sieht man das, denkt sich, ja, ich möchte auch gesund alt werden. Und das ist dann schon eine Gratwanderung, wie gehen wir damit um. Weil ein bestimmter Selbstoptimierungsdruck einfach, das weiß man aus Studien, der nimmt zu. Und das kommt nicht mehr vom Long Way, die einfach auf unserer Gesellschaft liegt. Übrigens vieles, was ich heute sage, betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Das ist nicht so, dass Männer hier völlig ausgenommen werden, denn man muss schon verstehen, dass wir insgesamt ein inneres Yin und Yang haben. Yin steht für das weibliche Prinzip, Yang steht für das männliche Prinzip. Du merkst, ich brüchele gerade ein bisschen, ich suche gerade was raus, dir es zu zeigen. Vielleicht hast du mich auch schon mal gesehen. Warte, gebe mal kurz das weg, dass man mich besser sieht. Vielleicht hast du mich schon mal gesehen mit diesen zwei Teilen. Das ist das Symbol von Yin und Yang. Das kommt aus dem chinesischen Lehren des Dualismus, Taoismus. Das duale Prinzip wollte ich sagen. Und das erklärt uns, dass zwischen den Polen von männlich und weiblich die pulsierende Lebenskraft ist. Das passiert zwischen diesen Polen. Ich bräuchte da immer eine dritte Hand. und bedeutet, dass wenn die zwei in Harmonie und Balance zueinander stehen, dann pulsiert dazwischen die Lebenskraft. Das ist immer so, wie halt das pulsieren ist. ein ansaugen und ein nach außen strömen und das machen quasi auch beide in gewisser und das betrifft mann wie frau gleichermaßen ja auch die frau hat eine ein männliches prinzip ein yang in sich es ist nicht so dass wir mit dem jen prinzip sagen wir brauchen kein yang wir wollen nur das jen das jen das jen Wenn wir kein Yin haben, wenn wir nur das Yin haben, dann pulsiert da nichts mehr. Yin und Yang sind koexistente Kräfte und im besten Fall sind sie halt eben ausgewogen und pulsieren gleichermaßen zueinander. Nur für uns Frauen bedeutet es, dass wir das Yang, für das Yang eine weibliche Weise haben und das macht einen großen Unterschied. Weil das männliche Yang entspricht nicht unserer Natur, erschöpft uns Noch mehr ist uns auch wesensfremd, so nennt man das. Und umgekehrt, auch der Mann hat ein Jinn, aber der hat ein männliches Jinn. Es gibt nur einen wesentlichen Unterschied. Es macht jetzt quasi unser Alltag mit uns und auch das Alltagsmilieu, das ist die Energie, die auf uns einströmt. Und da draußen ist halt einmal Yang, Yang, Yang, Yang. Zumindest in unserem Lebensumfeld, ich meine ich lebe in Tirol selbst da. Wie gestaltet sich der Alltag? Digitalisierung, Technisierung, wie gestalten sich Berufe? Da ist viel Kopfarbeit, viel Logik, analysieren. Wir sind auch so erzogen worden, dass wir ein starkes Gewicht am Kopf haben. Es ist ein Wunder, dass wir ihn immer so schön in der Mitte tragen können. Es ist kein Wunder, dass wir alle nacken. und Schulterverspannungen haben, kommt übrigens auch von zu viel Yang. Also nicht nur das Yang im Kopf, sondern der Tonus im Körper bedeutet, dass die meisten von uns eigentlich ein großes Yang viel zu tun und nur ein kleines Yin haben. Und damit sind wir schon in einem Dilemma, weil das für die Frau bedeutet, wenn der Grundtonus stark Yang ist, Dann switcht unsere Energie in einen Schattenaspekt des Yangs und wir verlassen den natürlichen Platz des Yin. Und das ist dann das, wo wir das Gefühl haben, wo ist meine Weiblichkeit, wo ist meine weibliche Essenz, was ist mit meiner weiblichen Kraft. Das ist da, wo uns die Therapeuten, die Ärztinnen schicken und sagen, ja, du musst was mit deiner Weiblichkeit machen, das braucht es. Das ist dieser Aspekt, den unsere Grundenergie geswitcht ist. Beim Mann ist das nicht so das Problem, weil wenn der Mann mit seinem Yang ein kleines Yin hat, ist es für ihn auch nicht so gesund. Er wird auch seine Wehwehchen bekommen, körperlich, wie emotional, psychisch. Aber er bleibt im Yang, auch wenn es ungesund ist. Und deshalb betrifft das reduzierte Yin die Frauen eben in einer ganz anderen Weise. Und wenn ich es jetzt schon einmal in der Hand habe, der Punkt ist immer, wenn wir zu jenen gingen haben, das was ich aus meiner Arbeit kenne mit den Frauen ist, das lässt sich fast nicht verändern. Wir alle haben Lebenskonzepte, wir alle haben Berufe, man hat Kinder, man kann nicht immer sofort das Jagen auf so etwas Kleines runterfahren. Nur damit es zumjenigen jenen dazu passt. Es ist ein sehr nach oben Handeln. Vielleicht mal kurzfristig das Jan runterhandeln. Dann habe ich aber immer noch, wenn ich das einen Ausgangspunkt habe, ist es immer noch ein bisschen ungünstig. Aber so kurz einmal, damit man sich in diese Richtung handeln kann, dass es an der Stelle wieder passt, dann wieder zu einem Alltag zurückzukehren. ein bisschen mehr lang. Dann ist es zwar noch ein bisschen unrund, aber von hier geht es nach hier. Und dafür braucht es eben viele Wege. muss man auf mehreren Ebenen arbeiten. Das schaffen wir mit Schlafen alleine leider nicht. Das schaffen wir mit weniger Kaffee trinken leider auch nicht. Ich schraube als JIN-Coach sozusagen, weil ich alle Aspekte weiß, natürlich an vielen Schräubchen. Aber man muss wissen, das Stärkste haben wir dort hinterlegt, wo es natürlich das Konzept geht, wie lebe ich eigentlich mein weibliches Bewusstsein, wo mache ich mich klein, wo halte ich mich zurück, wo bin ich in einem Überlebensmodus von Anpassung, Erwartungen zu erfüllen und zu schauen, das ist eins der ganz großen Aspekte. An welcher Stra- also was alles stresst mein System. Und das System wird von ganz viel gestresst. Das sind natürlich alles, wo wir hetzen und eilen, klar. Alles, was wir tun und machen an Aktivität, klar. Aber noch mehr Stress, noch viel mehr Stress hat der Körper mit einem Lifestyle, der ihm eigentlich nicht entspricht. Und das geht ganz schnell, weil ich sage euch eins, das moderne Leben entspricht eigentlich nicht dem Körper. Da hat er mehr Stress, als uns lieb ist und oft sind wir da gar nicht so erfreut, wenn wir um diese Hebel erfahren, weil man die gar nicht immer so gern verändert. Das ist so das eine. Dann hat der Körper auf der emotionalen Ebene natürlich viel Stress, immer dort, wo die Signale kommen. die uns zusammenzucken lassen oder in Alarmbereitschaft bringen. Das ist auch immer Stress. Da wo unser Fight-and-Fight-Modus flüchten oder Kämpfen-Modus nach oben fährt. Da wo wir ins Cortisol gehen, da wo wir ins Adrenalin gehen, da wo der Cortisol-Spiegel zu hoch ist, da wo der Alarmzustand des Körpers in einer Dauererregung ist. Das macht ganz viel Stress. Alles, da gehört aber alles dazu, was wir auch aus einem negativen emotionalen Erleben erkennen. Ängste, Unsicherheiten, all diese Dinge. Stress, das ist ein wichtiger Satz für euch. Stress saugt am Jinn. So, muss ich wieder umschalten. Ihr habt mich schon lang genug gesehen. Ist ja langweilig. Wir kehren wieder hierher zurück. Also all das zahlt sozusagen auf dieses System ein, was uns heute insgesamt belastet. Und wenn ich hier eben sage, Nervensystem bleibt im Alarmmodus, dann ist das das Stichwort für eben, was stresst uns denn alles. Ja, weil wenn unser Nervensystem, wenn man so ein bisschen am Markt involviert ist, wenn man schaut, was kommen für Bücher raus, wenn man schaut, was hört man so, was wird einem angeboten, dann hast du wahrscheinlich das Wort Nervensystem ganz oft, dass es an dir vorbei rauscht. Ja, ich komme noch dazu, bleibt dran. Ich erkläre euch, wie das Nervensystem mit dem Yin zusammenhängt. und was es dazu beachten gilt. Klar ist, ein Nervensystem im Alarmmodus bedeutet immer Stress bedeutet immer Yang, tonisiertes Yang. Und Yang ist natürlich, je mehr Zeit im Yang, umso größer sind eben die Themen. Wo ist eigentlich unsere weibliche Energie? Und umso wichtiger ist es, dass wir einfach gut verstehen, was macht das mit uns? Was es macht, das steht auch hier, ist, dass natürlich unser jen Mangel, unser jen darunter leidet, der Mangel größer wird, tiefer wird, wie immer man jetzt da das Adverb dazu nimmt, weil Alles was Yang ist, positives Yang, das wir als für unser Tun einsetzen, gehört ja dazu im Alltag, das braucht ein Yin, aber auch das negative Yang, das einfach da zum Beispiel über ein Nervensystem im Alarm-Modus oder sonstiger Stress, auch das saugt am Yin und das zehrt an unserer Kraft und das ist eben mitverantwortlich. dass es für uns Frauen so schwierig ist, oftmals im Alltag ausreichend Kraft zu haben, wenn es dafür darum geht, die eigenen Dinge einzustehen. Aber auch da komme ich nochmal dazu. Ja, das hätte ich euch gleich schon zeigen können. Alles was sozusagen an jen sehrt, ungünstig sehrt, nenne ich das Yang-Dilemma. Das habt ihr vielleicht schon von mir gehört. Alles, schneller weiter höher ist, alles, was immer mehr mehr mehr ist und natürlich auch dieses Multitasking. Aber mit Multitasking, auch hier dürfen wir dieses innere Verständnis öffnen. Da meinen wir ja nicht nur, dass wir an einem Ohr telefonieren und am anderen vielleicht weiter tippen oder gleichzeitig irgendwas ablesen. Mit Multitasking meine ich schon diese vielen Tasks, wie Taps am Computer, die wir ständig offen haben. Mir kommt manchmal vor, wir Frauen sind wie so Gerät, wo wir alles Mögliche aufmachen, was wir alles denken, was wir alles erledigen, was wir für uns selber machen, was wir uns wahrnehmen, was wir optimieren wollen. Und das sind wie viele Taps am Computer, die wir zugleich offen haben und irgendwann kennen wir alle. ist es zu viel, die Leistung wird immer weniger und das Gerät gibt irgendwann W.O. Beim Computer sagt man ja, hängt sich auf, das wünsche ich uns jetzt nicht, natürlich, es gibt auch W.O. unser System und unser System hat dann die Herausforderung und die Thema, dass uns die Energie und die Kraft ausgeht. Was ich da auch ganz gern zeige, Das vielleicht auch viele, aber noch einmal zur Erinnerung, weil es einfach eins der wichtigsten Bilder ist. Ich zeichne es uns schnell auf. Ja, kenne das schon. Manchmal sieht man es von mir, auch in Interviews bei den Kongressen oder so. Habe ich selber so bekommen in meiner Ausbildung damals von meinem chinesischen Lehrer und das wird auch in der TCM ganz oft vermittelt, dieses Bild. Hier geht es darum, das ist eigentlich ein anderes Bild für Dieses hier. Auch das bildet eigentlich Yin und Yang ab. Aber eben in einer Dynamik. Ja, unten, hier unten. Das ist eine Öllampe, für alle, es noch nicht erkannt haben. Das Öl, das ist die Energie in der Öllampe, das Flüssige. Flüssig steht ja auch für Yin, dass hier das Feuer brennen kann, dass das Licht brennen kann. Und in unserem Körper ist es genau gleich. Damit wir überhaupt leuchten können, brennen können für etwas, in die Aktivität auch gehen können, alles, auch ich hier, dass ich euch einen Vortrag machen kann oder wenn ich meinen Haushalt mache, für den brenne ich jetzt nicht so, aber ist halt auch eine Aktivität, ist halt auch ein Yang, dann braucht es das Yin. Und wenn dieses Yin darum leer wird, zu wenig ist, dann ist das da oben mit dem leuchten Strahlenbrennen problematisch. Dann wird's weniger. Oder ein anderes Bild, das kann ich jetzt leider nicht zeichnen, weil so gut bin ich nicht im Zeichnen, ist einfach das Feuer an sich. Das Holz, das wir brauchen, damit ein Feuer brennt, ist die Inenergie. Und wenn wir kein Holz mehr bringen, wenn wir keines mehr haben, dann geht das Feuer einfach aus oder wird ganz klein. Und wenn aber das Feuer für unseren Alltag eine bestimmte Menge bräuchte und das Yen nicht reicht, dann haben wir ein Problem. Jetzt sind wir ein bisschen anders getickt wie Feuer natürlich und es ist am Ende auch so, dass der Mensch ja auch ein Überlebenskonzept in sich trägt, auch ein homostatisches Prinzip in sich trägt. dass wir schon immer wieder Ressourcen abrufen können, auch wenn sie gar nicht da sind. So ähnlich, wenn man zur Bank geht und das Konto überzieht. Ein bisschen Konto überziehen macht nichts, ein bisschen mehr geht vielleicht gerade noch und irgendwann wird es zu viel. Und dann haben wir ein Problem. Und genau gleich ist es mit der Yen-Energie eben auch. Wenn man immer überzieht, dann hat man ein Problem. Das Problem muss nicht immer Krankheit sein, aber das Problem kann auch bedeuten, keine Freude am Leben, kann bedeuten Lustlosigkeit, kann bedeuten ständiger Frust, Unzufriedenheit. Für was bin ich eigentlich da? Man verliert die Verbindung zum Sinn des Lebens und ich finde, das sind ordentliche Probleme, weil man soll das Leben ja genießen können. Und genießen ist für mich auch immer so ein Lieblingswort. Weil wir Frauen, das ist eine unserer Prägungen, haben gelernt bescheiden zu sein. Wir haben auch gelernt uns mit wenig zufrieden zu geben. Bescheidenheit, weil wir so, bescheiden ist eine Tugend. Ich glaube da gibt es auch so Poesiesprüche. Da möchte ich euch gleich erinnern, Seid bloß nicht bescheiden. Überlegt euch die Fülle des Lebens. Was ist für euch das Maximum an Glück, an Freude? an Lebendigkeit, an Vitalität, auch an Geld. Und alles, was ihr dazu an Wünsche und Visionen in euch trägt, listet das auf, erinnert euch dran, vergesst darauf nicht. Weil unser inneres Überlebenskonzept, wenn es mit der Yin-Energie happert, wenn es mit der Material-Energie happert, was macht unser Wesen? Es geht in ein Überlebenskonzept und es spart da Wo wir glauben, das sind unsere unbewussten Mechanismen oder wo man uns geprägt hat, unsere kollektiven Bilder, wie Frauen zu sein haben. Wir kürzen an uns selber. Wir geben Träume auf. Wir lassen unsere Visionen los, wie Luftballons, die dann davor ziehen. Und da gibt es auch Studien dazu. Männer machen das nicht so stark wie Frauen. Frauen haben eine viel größere Bereitschaft zur Selbstaufgabe. Das muss man sich einfach verinnerlichen. Das ist einfach wichtig, dass wir uns dessen bewusst sind, weil wenn wir uns dessen nicht bewusst sind, dann sind wir natürlich sofort wieder dort, dass wir eben uns in die Selbstaufgabe switchen. Und das ist ein ganz leichtes Muster, Selbstaufgabe der Frau. Selbstaufopferung der Frau, weil das switcht nur etwas, was zugleich auf der anderen Kehrseite der Medaille eigentlich eine unserer großen Gaben ist, von der Natur in den Schoß gelegt, nämlich die Hingabe. Auch die Evolution hat sich jetzt nicht gedacht, super, ist weiblich, kriegen alle die tollen Geschichten. sondern Hingabe ist auch so was, was wir evolutionär bedingt brauchen, ja, für das mütterliche Prinzip, die Brut groß zu ziehen. Weil wenn wir an der Stelle uns nicht völlig hingeben könnten, dann sag ich mal, wäre vieles in den Jahren des Mutterseins gar nicht so einfach. Aber diese Qualität haben ja alle Frauen. Und heutzutage haben wir Gott sei Dank die Wahl, ob wir gebären wollen oder nicht, ob wir Mütter sein wollen oder nicht. Die Qualität ist trotzdem in uns da. Das hat mit Evolution zu tun. Und die Prägung der Vorgenerationen ist auch in uns da. Und deshalb passiert das Switch der tollen weiblichen Qualitäten. Und da könnte ich euch ganz viele aufzählen. Könnt das wer alleine Abend füllen. Switched. Und immer wenn eine weibliche Qualität switcht, steht sie uns nicht als jene Energie zur Verfügung. Wir landen in einem Dilemma. Und das Dilemma der geswitchten Hingabe heißt Selbstaufopferung oder auch Selbstaufgabe. Selbstaufopferung, ja, wir kennen das von unseren Großmüttern. Wir haben alle Bilder in uns, wo wir sagen, ja, ja, wie sich die aufgeopfert haben. nie an sich selber gedacht haben, war halt auch die Zeit. Heutzutage ist eine andere Zeit. Wir haben hier andere Möglichkeiten, andere Freiheiten und ich finde immer dort, wo es Möglichkeit und Freiheit gibt, verpflichtet es uns auch zu Möglichkeit und Freiheit. Deshalb sollten wir da schon wieder zugreifen, erkennen, wo opfern wir uns selber auf. Und aufopfern tun wir uns zum Beispiel auch, wenn wir immer für alle anderen da sind, nie Nein sagen, wenn wir die Überstunden selbstverständlich machen, wenn wir für alle da sind, die ständig nach uns schreien, ob es die Erwachsenen, Kinder sind, die Nachbarin oder eben doch der Chef und die Arbeitskollegin. Also hier basiert selbst auf Opferung, weil immer wenn wir das selbst uns selbst zurückstellen. Wenn alle andere und alles andere wichtiger ist als ich und meine eigenen Bedürfnisse schon wieder nicht zum zukommen, dann passiert selbst auf Opferung. Das ist aber jetzt nichts, was deine persönliche Schwäche wäre und du kriegst es nicht auf die Reihe. Da laufen halt ganz viel im Unterbewusstsein Muster, Prägungen, für die wir uns an der Stelle nicht verurteilen dürfen, sondern wo es einfach darum geht, dass wir darum wissen, dass wir wissen, dass das einfach eine geswitchte Geschichte ist, dass wir diese vielen anderen Jähnqualitäten, war halt jetzt ein Beispiel, auch darum wissen und dass wir hier aus diesen begrenzten, limitierten Erlebensfeldern auch ganz bewusst aussteigen können. Dazu muss man erkennen, Ich mag das Wording verinnerlichtes Patriarchat, verinnerlichte Muster, patriarchale Muster. Ganz viele Frauen sind sich derer gar nicht bewusst. Und die muss man halt ein bisschen aufdröseln. Da gibt es eine ganze Analogie. Das ist so eine meiner Stärken, dass ich solche Analogien gut bringen kann. Aber auch hier, da schaffe ich jetzt nicht alles in dieser kurzen Zeit. von eineinhalb Stunden oder so, aber einfach, dass ihr einfach wisst, was hier alles zusammenhängt. Was mir auch wichtig ist, ist ein Euer-Yin-Bewusstsein, Euer-Yin-Verständnis zu weiten. Vieles, wenn man jetzt googelt, was ist Yin und was ist Yang, dann bekommt man Listen, die sind ganz nett, aber für den Alltag begrenzen sie uns doch in der Umsetzung. Man liest natürlich jetzt solche Sachen wie Yin ist Pause, Yin ist Stille, Yin ist Ruhe, das stimmt auch alles. Aber das ist mir heute aus einem umfassenderen Wissenskonzept viel zu wenig. Und gerade ich, die mit so vielen Frauen schon gearbeitet hat, die so viele Frauen in ihrer in ihren Coachings begleite. Mir wäre es viel zu wenig, den Frauen hier rüber zu bringen und zu sagen, ja, ich weiß auch nicht, meditier ein bisschen mehr, sei ein bisschen still und leg dich jeden Tag eine halbe Stunde länger auf den Couch. Das ist nicht wirklich das, was die Frauen, ich sag mal gesettelt, fundiert, Yin-Bewusstsein trägt, mittel... und auch wirklich verankert. Jinn ist wirklich etwas, wir, ich sag mal ein Weg, ein Raum, ein Weg auf dem wir gehen, ein Raum den wir einnehmen und von dem wir dann wirklich unsere wahre Kraft beziehen und von dem wir aus dann eben auch all die Aspekte des Jins an der Stelle uns zurückerobern, wo wir uns das weibliche Dasein die weibliche Kraft, das weibliche Prinzip, die starke Frau in dem Sinn zurückerobern, aber nicht im Kampf, nicht im Widerstand, sondern aus einem inneren Verständnis dieses Umfassenden, was es eigentlich ist. Und das nimmt nämlich dann alles andere mit. Das nimmt das Thema Nervensystem Das ist Thema Wagusnerv Parasympathikus natürlich mit, weil ihn als Grundhaltung ja den parasympathischen Modus für sich einnimmt. Aber das heißt nicht schlafen. Klar, im Schlaf sind wir auch im parasympathischen Zustand. Sofern wir einigermaßen guten Schlaf haben. Viele bleiben. leider Gottes auch im Sympathikus hängen. Heutzutage viel, viel stärker als vor 20 Jahren oder auch noch vor 10 Jahren muss man beobachten, dass aufgrund dieser ständig übertonisierten Young-Dynamik in unserem Alltag die Menschen, Frauen und Männer auch, unbewusst, das ist ihnen gar nicht bewusst, in einem sympathischen, also jetzt nicht Sympathie, sondern aus dem Parasympathikus-Sympathikus hier im Sympathikus-Zustand hängen bleiben. Deshalb ist Yin nicht nur Selbstfürsorge. Natürlich, mit Selbstfürsorge stellen wir eine Möglichkeit her, ich sage immer die Leitung her, wenn es darum geht Yin aufzubauen, aber am Ende müssen wir verstehen Yin ist Die Ressource. JIN ist die Ressource. Das müsst ihr verstehen. JIN ist das Holz für das Feuer. JIN ist die Wurzel in unserem Leben. Das ist der Baum selbst, das nach oben strebende. Das ist dann das Yang, Sichtbare. Aber das, was den Halt gibt, das, den Wachstum ermöglicht, das ist eben das JIN. Und dieses JIN-Bewusstsein ist etwas, das uns Frauen nicht gelehrt worden ist. Es hat zum einen in unserer westlichen Welt gar keinen Platz, ohne zu weit auszuholen. ganz viel natürlich auch mit der Kirche zu tun, die auch Wissen ganz anders behandelt hat, auch Gesundheitswissen anders behandelt hat, wie zum Beispiel die östlichen Lehren, aber die natürlich mit Frauen auch ganz anders umgegangen sind. Ich sage hier nicht an der Stelle, dass die Frauen im Osten unbedingt besser behandelt worden sind, aber wir hier in unserem mittel europäischen Kulturraum leiden auf zellulärer, kollektiver Bewusstseinsebene. Natürlich noch viel unter vielem, was einfach Generationen zurück, Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende zurück das Patriarchat mit uns Frauen gemacht hat. Das muss man einfach schon auch wissen. Deshalb, wir haben es nicht mitbekommen, aber das Wissen und das heilige Weibliche, das Thema der Urfrau, das war immer da. Das ist eigentlich nicht verschwunden. Und wenn man jetzt beobachtet, was auch im Mainstream passiert, und auch das, ich würde mal sagen, so in den letzten zehn Jahren vermehrt ist, dass uns die Themen von allen Seiten erreichen. Dass uns das Thema Weiblichkeit, das Thema Jinnenenergie, das Thema Bewusstsein für Patriarchat, ohne Schuldzuweisungen auch, auch eine gesunde Weise, ich sag mal für Bewusstsein für Feminismus und Emanzipation, auch was bedeutet Gleichstellung überhaupt, das erreicht uns. in den letzten zehn Jahren vermehrt. unsere Pionierinnen rund Emanzipation waren schon früher dran, doch deren Wege hat stark über den Kampf geführt, was ganz oft gemacht hat, dass Frauen irgendwie nur bessere Männer, also auch wie Männer sein wollten, Plätze der Männer einnehmen wollten und dass sie auch in ihrer Dynamik sich der männlichen Weise bedient haben. Das ist das so, dir Frauen, die die ersten Wege aufgemacht haben, auch im Bewusstsein, war wichtig und wertvoll. Keine Frage nur, ich bin ganz fest davon überzeugt, es braucht heutzutage etwas ganz anderes und eine ganz andere Energie, die von uns Frauen ausgeht. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir uns erinnern und uns auch dieses Wissensfeld zurückholen. Was ist eigentlich JIN? Was ist eigentlich Weibigkeit? Wie lebt man Weiblichkeit? Ich sage ja immer, das wenigste Problem ist eigentlich, jenen zu nähern. Das ist aber die häufigste Frage, die mir gestellt wird. Wie nährt man das hin? Kommt ein bisschen auch aus der Medizin klar. Dort hören wir von Nadeln, dort hören wir von Kräutern, dort hören wir vielleicht von Moxen. Oder auch in der Ernährungsberatung, wenn man hört, ja, ich weiß jetzt auch nicht. Rote Rüben nähern das Yin und so weiter. Aber es ist noch viel wichtiger, ein Bewusstsein dazu bekommen, wo leben wir das Yin gar nicht. Weil die stärkste Yin-Quelle, das Yin sprudeln zu halten, ist das Yin selber. Und dazu muss man wissen, wo blockieren wir das Yin und wo verlieren wir das Yin. Und eben Wie können wir unser Leben gestalten, dass die Yin-Energie wieder ihr selbst aus sich heraus als Yin-Quelle dient? Und dazu gehört natürlich, dass wir gutes Bewusstsein entwickeln für unsere eigene Ressource auch. Wenn die Yin-Energie fehlt, wenn es ganz blöd läuft, sind wir im Burnout. Das beschönige ich auch nicht, dann wenn gar nichts mehr geht. Ich hoffe immer, ich erreiche die Frauen viel früher. Erschöpfung ist natürlich schon ein rotes Licht, das brennt an unserem menschlichen Armaturenbrett. Dass man da einfach schaut, weil quasi das Feuer immer weniger wird, die Wurzeln uns nicht mehr so gut halten können. Aber jenen... als Ressource ist einfach noch einmal eine ganz andere Energie. wenn wir die Yin-Energie für uns selber als Quelle gut wahren können und halten können, dann, ich kann es euch gar nicht anders sagen als, verändert sich das ganze Leben. Man hat eine wie ein selbstverständlichen Sog zur Fülle des Lebens. sage auch gerne, Yin ist die Fülle des Lebens. Yin bedeutet Fülle. Ich meine, wir müssen nur in die Natur schauen. Die Natur ist die Repräsentantin des Yin. Es ist ja auch das, was uns mit dem Jahreslauf immer wieder sich uns die Fülle abbildet. Ja, Yin bedeutet auch ein Füllebewusstsein. Und deshalb ist hier so wichtig, dass wir sehen Yin als Grundhaltung verbindet uns mit der Fülle des Lebens. Und da bin ich wieder bei unseren Träumen, da bin ich wieder bei unseren Visionen. Weil alles, was wir uns in uns tragen, auch als Wünsche, hat hier einen Grund. Es ist ja nicht, dass das Leben nein sagen soll, sondern dass wir uns erinnern, was, wäre ich bisschen pathetisch, ist unser wahres Selbst. Wo führt der Weg hin? Und der Weg, dass wir rausgehen aus Erschöpfung, raus aus Krankheit womöglich, raus aus dem Mangelbewusstsein, ist nichts anderes, als dass wir auflösen all das, was, sagt man, unbewusst, vielleicht, definitiv unerlaubt auf unser Jinn zugreifen. Ja, jeden Mangel habe ich jetzt schon erwählt. Es gibt erwähnt, wir haben mehrere Ebenen, wie wir erkennen oder Signale, wie unser Körper uns das auch übersetzt. wissen alle, Körper kommuniziert mit uns und wenn es nicht rund läuft, dann gibt er uns Hinweise. Das sind so ein paar der wichtigsten Aspekte, was ist eigentlich jen Mangel? Ich könnte eine lange Liste anführen. Schlechter Schlaf. Wenn wir uns ab 17 Uhr, also so später Nachmittag, wenn hier unsere Resilienz abnimmt, wenn wir müder werden, wenn Energie einfach nicht mehr da ist, wenn sich Beschwerden vermitteln oder wenn wir viel Hitze im Körper haben. Da geht nicht nur Schwitzen. Viele von uns kennen ja auch, wenn man so eine brennende Hitze hat. In der TCM heißt das, die Hitze der fünf Herzen, Handflächen, Fußsohlen und Brustkorbbereichen. Aber es ist nicht nur YIN. Also wenn eine zu viel Hitze ist, ist YIN-Mangel. Auch wenn wir ständig kalt haben und eine erhöhte Kältemfindlichkeit haben. Auch das wäre ein YIN-Mangel. Dann alles, wofür Hitze noch steht, wie Entzündungen, trockene Haare, brüchtige Nägel, der trockene Schleimwandel, all diese Geschichten bilden uns ab ein Zeichen. Es ist nicht, dass wir einen bösen Körper haben, ein Zeichen, dass hier einfach zu viel Yang da ist, dass wir zu jenig Yin haben, dass wir eine Disbalance zwischen Yin und Yang haben. Wenn wir Kopfschmerzen haben oder das sind so Sachen, der Arzt manchmal sagt, na ja, finde für ihre Beschwerden keine wirkliche Ursache. Ja, Rückenschmerzen, oft Gelenksbeschwerden, so dieses... Es ist nicht einfach, dass wir alt werden. Hinter dem Altwerden steckt was anderes. Weil wir mit den Jahren immer weniger jenen zur Verfügung haben. Und eigentlich mit den Jahren... gerufen sind, immer noch besser auf unser Jinn zu schauen, weil sozusagen das Leben baut uns ab und wir müssen, wenn wir nichts tun, dann tut sich da eine Schere auf. Deshalb müssen wir umso mehr noch bewusst bewusster schauen. Dann auf der emotionalen und psychischen Ebene. Das Nervensystem habe ich schon erwähnt. Es ist hier, wenn wir im ständigen Alarmzustand sind, sind natürlich die Nerven an der Stelle überreizt. sind in einem ständigen Zustand von Alarm. Das heißt, eine große innere Unruhe ist da. Das führt vielleicht wieder dazu, dass wir nachts nicht schlafen können oder dass die Gedanken unruhig sind. Dass wir ständiges Gedankenkarussell haben. All das gehört zum Yin-Mangl und bringt den Körper in eine Dauer Anspannung und Spannung. Alles was wir spannen, spannt euch gerne mal an. Falls auch gerne all die Zöne zu schauen. Dann spürt man, in dem Moment, wir Zähne zusammenbeißen, kann ich den Körper als Gänze nicht entspannen. Anspannung ist immer young, verspannt, deshalb auch young, ergo zu wenig yin. Und auf der emotionalen Ebene ist es dann, wenn wir Ängste haben, Unsicherheit haben, Angst vor dem Alleinsein, Angst vor zurückgewiesen zu werden, oder auch fehlendes Selbstvertrauen. Still sind, die eigene Position nicht einnehmen, nicht für uns sprechen, die eigene Meinung nicht vertreten. Ist nicht umsonst. Hier ist das Kehlchakra, da geht es um Ausdruck. Da gehört übrigens auch dazu mein wahre selbst auszudrücken, zu leben, wer ich bin. Dass da dahinter die Schilddrüse steckt und so viele Frauen da ein Thema haben, kommt auch nicht von ungefähr. Dann auch so dieser Aspekt. Alles bleibt in einer Absichtserklärung hängen. Ich sehe, dass Veränderung notwendig ist. Ich weiß, was ich verändern möchte und trotzdem bleibe ich immer auf alten Zampelpfaden und in den alten Schuhen. oder ich habe die besten Absichten für etwas und komme überhaupt nicht in die Umsetzung. Auch das ist ein Thema von zu wenig Inenergie, weil das, was ich jetzt gerade gesagt habe, Veränderung, Umsetzung, das gehört alles da hinauf. Und wenn es hier zu wenig ist, dann hapert es da oben. An alle Coaches an der Stelle, wenn wir hier mit den Frauen nur am Mindset arbeiten, wenn wir hier ihnen nur die Muster erklären, wenn wir hier nur mit ihnen Ziele definieren und das nicht berücksichtigen, dann brennt uns die aus und ihr Selbstschutz an der Stelle ist, dass sie nicht auf den Weg geht. Also wenn wir das Gefühl haben, ein Coaching bringt nichts, wenn wir das Gefühl haben, ein Programm bringt nichts, wo wir durchgehen. dann müsst ihr an sie hin denken. Weil der Körper natürlich sich auch schützt und wenn der merkt, da wird's eng, dann drosselt er runter und dann passiert halt nix. Dann bleibt's im besten Fall so wie es ist, auch wenn uns das nicht gefällt. Deshalb immer, wenn wir merken, es hapert, an sie hin denken. Und deshalb ist mir so wichtig, dass gerade auch alle, mit den an der Stelle mit Frauen arbeiten, in welcher Weise auch immer, dass uns da bewusst ist, wie wirkt Yin-Energie in der Frau? Was heißt eigentlich Yin im Alltag? Wie leben wir das? Zurück zum Yin-Mangel. Auch das Gefühl von Ohnmacht, keine Eigenmacht zu haben. gehört zum Thema klar, wenn nichts, nichts machen kann, Flamme, dann fehlt es halt wieder unten am Jinn. Im Aspekt Beziehung und Herz, immer wenn wir uns verschlossen erleben, das ist nicht unser natürlicher Zustand, weil Offenheit ist der natürliche Zustand des Weiblichen, können wir auch an der Evolution ablesen und sich zu verschließen. können wir verstehen, hier ist ein Yin-Mangel. Auch das ist gerade, finde ich immer, was wichtig ist für all die, auch mit Menschenarbeit, mit Frauen arbeiten, die Unfähigkeit zu vergeben. Wenn Vergebungsrituale nichts bringen, nichts nützen, nichts verändern, dann müssen wir mal ans Yin denken. Weil wir können natürlich solche Rituale runterbeten. Wir können natürlich Rituale zelebrieren. Aber wenn ich das Gefühl habe, da bewegt sich nichts. dann hat das was mit jenen zu tun. Misstrauen, Abhängigkeit und unterdrückte sexuelle Energie. Sexuelle Energie ist immer wieder ein wichtiger Aspekt. Nicht umsonst ist in der Jena Akademie das auch ganzes Modul. Da geht es jetzt nicht nur Sex in dem Sinne und nicht Stellungen und nicht um Selbstliebe in dem Sinne, sondern das tiefe Verständnis dafür, weil sexuelle Energie eine der großen Yin-Quellen ist. Logisch, wir sind alle aus sexueller Energie entstanden und deshalb ist das auch so wichtig. Weitere Yin-Mangel kennen wir alle, funktionieren, wir sind immer brav, wir erledigen, wir sind für alle da, auch wenn wir uns selber zurück stellen. Selbstführung, wenn das nicht dass ich ein gutes Self-Leadership, wie man so schön sagt, habe. Entlang meiner Bedürfnisse, entlang meiner Werte, entlang meiner Bestimmung. Wenn ich mich stattdessen erlebe im Alltag, im Funktionsmodus, dann weißt du, dass du dein Yin getrosselt lebst. Drosselmechanismen sind die Muster, sind die Prägungen. Ist das verinnerlichte Patriarchat? Der Blick geht meistens nach außen, ans Umfeld. Das kommt aus der Grunddynamik von leisten, geliebt zu werden, leisten, um Anerkennung zu bekommen, leisten, dazu zu gehören. Auch hier muss man verstehen, grundprinzipiell ist das etwas, aus unserer Evolution kommt. aus unserem zellulären Bewusstsein, es gab Zeiten, da war es, dass dazugehören, nicht abgelehnt zu werden, überlebensnotwendig. Aber die Zeiten sind halt auch vorbei. Deshalb ist es so wichtig, dass wir verstehen, wie dieses Yin-Konzept oder Yang-Dilemma, viel besser formuliert, der Stelle uns eben begrenzt. So, ein anderer Yin-Mangel, den sich viele auch nicht so bewusst sind, ist alles, was mit Zyklen und Rhythmen zu tun hat. Und ich höre ganz oft dann, weil ich ja viele Frauen habe, so die Wechseljahre auch, naja, das betrifft mich nicht mehr, ich bin schon in den Wechseljahren. Ja, Zyklus ist nicht nur Menstruationszyklus. Ganz klar, Yin bittet den Körper sich, jeden Monat. Für einen geordneten Zyklus, für einen guten Zyklus brauchen wir die Balance zwischen Yin und Yang. Wenn wir hier ein Thema haben, dann hat das immer mit einer Disbalance von Yin und Yang zu tun im Sinne von Yang-Dilemma. Es ist nicht normal, dass ein Körper PMS hat. Es ist nicht normal, dass wir Schmerzen haben. Es ist nicht normal, dass wir keine sexuelle Lust haben. Hier haben wir eine Dysbalance zulasten des Jins. Das muss man einfach verstehen. So, dann kommen die Wechseljahre. Auch hier, der Körper möchte das Jinn zurück. Nicht umsonst heißt Wechseljahre auch der zweite Frühling. Und der zweite Frühling hat zu tun, dass etwas wächst. Hier brauchten wir das Yin. Zwar nicht im großen Yang, aber das, was wachsen will. Erinnern euch an die Wurzeln. Das braucht die Yin-Nahrung. Plus, dass wir im Rhythmus des Lebens das Yin halt abbauen. Das ist so. Aber, damit der Körper in seiner Kraft bleibt und bitte Da sind wir jetzt bei Longwiety. Alles Mögliche am Biohacking wird uns schon rüber geschoben. Alles gut, alles wunderbar. bin auch ein Fan davon. Ich finde es toll, was uns da anwissen kommt. Aber das einfachste Biohacking ist ein gutes Yin-Bewusstsein. Das stärkste Hebel für Longwiety ist nicht weiß ich nicht, was wir uns alles einschmeißen und was wir alles machen, dass wir ganze Bücher und Konzepte damit füllen können. Das der einfachste Hebel für Long-Wiity bedeutet, gesundes Altern ist ein gutes Yin. Genau. Und das habe ich hier auch schon gesagt, wenn wir also ab 60 sollten wir umso mehr das Jinn haben. Es gibt einen Grund warum, Achtung jetzt zeige ich es mit Augenzwinkern was, Frauen ab einem gewissen Alter im Park sitzen und Tauben füttern oder nur mehr Kinder wagen durch die Gegenschäden von den Enkeln. Ja, das ist Jinnmangel. Sie nehmen sich selber gar nicht mehr wichtig im Sinne von Ich kann ja noch was machen. Ich habe ja noch was, was ich geben kann. Ich kann ja noch meine Kraft anbieten. Ich bin die alte Weise und unsere Kultur braucht die alte Weise Frau. Dass wir insgesamt in so einem gesellschaftlichen Dilemma sind, hat ja auch damit zu tun, dass der Gesellschaft die alte Weise Frau entzogen worden ist. Jetzt können wir wieder anfangen. Henne oder Ei? Wer ist schuld und mit wem beginnt's? Ich sag immer, mit Ihen beginnt's. Selbstverwirklichung ist auch so Thema. Viele Frauen haben so das Gefühl, wie wenn das ein Nice-to-have wär. Und hängen sich das wie eine Karotte von der Nase. Das ist auch so was, wenn du so lange mit Frauen arbeitest wie ich, dann hörst du nämlich alle Facetten. Ich hör von der gleichen Frau. Zuerst, ja, wenn die Kinder dann Weiß ich nicht, aus den Gröbsten raus sind. wenn die Kinder dann das Abitur gemacht haben. wenn die Kinder dann aus dem Studium draußen sind. Dann sind die Kinder vielleicht weg. Ah, ich muss die Kinder unterstützen bei Eigentumswohnung kaufen, bei Kindererziehung, Großmutter sein. Dann warten vielleicht die eigenen Eltern. Hat eine Frau diese Analogie der Selbstaufgabe in sich verinnerlicht? und das tut keiner absichtlich, dann ist das Selbstverwirklichung wie so eine Karotte vor der Nase. Das Blöde ist nur, da gibt es auch Studien dazu und die Psychologie formuliert es ganz klar. Es gehört zu unseren Grundbedürfnissen, wenn wir nicht unser innerstes wahres Wesen zum Ausdruck bringen, wenn wir unsere Interessen, Talente und Garten nicht leben können. Wenn wir nicht an sie glauben, weil es uns aberzogen worden ist und wenn wir es nicht tun, weil wir keine Energie dafür übrig haben, dann wird der Körper krank. Dann läuft er in die Lehre. Ja, das kenne ich jetzt schon ein bisschen, ich je länger, dass ich rede, umso mehr merke ich, habe ich schon gesagt. Deshalb wiederholt sich ein bisschen. Aber was ich dir an der Stelle mitgeben möchte, ist einfach auch an der Stelle noch einmal, dass diese Balance zwischen Yin und Yang etwas ganz Wichtiges ist. Weil es gibt zwei Aspekte. Es ist unser Gehirn und unser Nervensystem. Unser Gehirn, und das ist jetzt nichts anderes, wie das, was man oft ein bisschen pathetischer formuliert mit Muster und Prägungen. Unser Gehirn reagiert auf das, was wir täglich leben. Reagiert auf das, was wir in unseren Handlungen täglich wiederholen. Hier stärken sich Synapsen. Unser Gehirn reagiert auf das, was wir ständig denken. Unser Gehirn reagiert auf das und verändert sich dahingehend, was wir ständig kommunizieren, ob laut oder leise. Und das ist nicht immer zum besten für uns selber, weil wir eben aufgrund des alten Rollenbildes, aufgrund der verinnerlichten patriarchalen Muster und so weiter, hier unbewusst falschen Mechanismen in Gang setzen. eben auch unsere innere Regulation über das Nervensystem hier entsprechend auch gefordert ist, weil das, was du jetzt vorhin schon gehört hast, was ein Yin-Mangel alles verursacht, das macht über das Nervensystem chronischen Stress und der verändert auch das Gehirn. Ja, deshalb ist es so wichtig für unser Yin-Bewusstsein, dass wir uns klar werden, wo ist unsere Yin-Energie als Ressource über die emotionale Ebene blockiert. Das ist einfach ein Feld, wo wir ganz gut einen ersten Ansatz haben, um blockierte Yin-Energie, die dann als Sabotage wirkt, sozusagen frei zu legen. Da ist unser Gehirn zuständig. Wenn ich vorhänge, es die ganze Zeit davon, um ohne da in die Tiefe zu gehen, das hat mit unserer Ermüktala zu tun. Ich sage immer, die Ermüktala lasst den Säbelzahntiger von der Leine. Und wenn der Säbelzahntiger ständig vor uns steht, kämpft für den Flüchter, dann haben wir den hohen Stress. Und dieser Stress reduziert unsere Yinnenenergie. Deshalb ist es so wichtig, dass wir wissen diese Muster, die sich direkt an unsere Yin-Ressource wendet, die direkt an unserem Yin saugt, damit wir diese Muster verändern können, diese blockierte Energie. Ich sage nicht, die Energie ist weg. Das Gute ist, die Energie ist immer da. Deshalb diese Sätze wie, ich bring dich in deine Weiblichkeit, da knirsche ich immer ein bisschen mit den Zähnen. Denn die Energie ist eigentlich da. Wir müssen nur wissen, wie wir sie blockieren und wie wir sie dann wieder als Ressource nützen können. Dann habe ich schon gesprochen über die Zyklen. Ein bisschen fasse ich das zusammen. Ein wichtiger anderer Aspekt der Zyklen ist der Zyklus der Archätypen. Das meine ich, dass wenn wir von der, ich habe sie schon erwähnt, die alte weise Frau Aber ganz am Anfang steht ja das Kind, der Teenager, die junge Frau, die Frau in ihrer Kraft und dann die Frau, die alte weise Frau. Was einfach ganz oft ist und auch hier muss man die Mechanismen wissen, wenn wir über unser Trauma erleben und da erinnere ich an die zweite Folie, wo ich gesagt habe, wie stark heutzutage unsere Traumen befeuert werden. Wenn wir uns über unser Trauma erleben und ganz viel davon kommt aus der Kindheit, haben wir über die Kindheit eingesammelt. Wenn wir hier drüber gehen, kein Bewusstsein dafür haben, nämlich aus dem Zyklus des archätypischen Blickes und wir hier hängen in der Kindheit, dann verlieren wir oder blockieren wir ein enormes Potenzial an Kraft. Weil es ist ganz logisch, kleines Mädchen hat nichts zu tun mit einer Frau in ihrer Kraft, in ihrem Bewusstsein, ganz geschweige denn mit der alten Weise. Wenn es uns immer wieder zurückholt in diese Bedürftigkeit, die viele Frauen... auch gerne leben, weil es bequem ist, dass ein anderer für uns zuständig ist, dass wir nicht in die Eigenverantwortung gehen, dass wir so needy sind, weil wir was brauchen, dass andere unsere Bedürfnisse erfüllen sollen. Auch hier gibt es eine große Analogie. Wenn wir das übersehen, gerade auch als Therapeutinnen, Coaches, auch als Jogalehrerinnen, da kannst du 24 Stunden am Tag Jien-Yoga machen. Es wird nicht ankommen. Das sind dann wie Fluchtmodelle, die wir uns kreieren. Wir können dann rote Rübensaft trinken, bis er uns bei der Nase und den Ohren rauskommt. Wir können schlafen 24 Stunden am Tag oder 24 Stunden Jenüger machen. Wir können meditieren ohne Ende oder schweigen ein ganzes Wochenende lang, wenn uns nicht bewusst ist, dass wir über diesen Zyklus des Archetypischen eigentlich in den Mustern des kleinen Mädchens hängen, dann ist das alles wie ein Bypassing. Das sind alles Fluchtinseln, auf die wir uns begeben, aber wir kommen nicht in dieser weiblichen Kraft an. Drehen wir es um. Wenn wir das Gefühl haben, alles nützt nichts, habe ich immer wieder in den Coachings, dass ich Frauen habe, die mir dann erzählen, was sie schon alles für ihre Jähnenenergie tun, die mir meine Podcasts hören, die Wir folgen auf Instagram und so versuchen das anzuwenden. Aber plötzlich wird das wie zu Inseln, weil man in der Tiefe des jen Bewusstseins halt nicht alles aus Podcasts mitkriegt. Nicht umsonst habe ich das lange zusammengetragen. Wenn man so etwas nicht weiß, wie zum Beispiel, dass diese Bedürftigkeit, dass uns das in einem offenen Zyklus hängen lasst oder andere offene Zyklen des Lebens. Es gibt hier mehrere Konzepte. Das Leben selbst als Entwicklungsprozess bietet uns ganz viele Zyklen an. Dann verlieren wir dort unsere Kraft, beziehungsweise jeder geschlossene Zyklus, so muss man es eigentlich sagen, jeder geschlossene Zyklus bietet uns ein Kraftpotenzial an. Das ist, wie wenn du Ich bin jetzt nicht die große Gamerin, aber wenn du von einer Ebene in die nächste kommst, die immer wieder eine andere Schatztruhe öffnest, so ähnlich ist das mit den Zyklen, die wir bewusst im Rhythmus des Lebens gehen, dann schließen wir ein Zyklus ab, haben noch eine größere Schatztruhe, gehen in unseren Alltag damit, gehen da ganz anders wieder mit den Herausforderungen, schließen wieder ein Zyklus ab. Und das ist das, wie wir uns die eigene Kraft erschließen. und die uns zur Verfügung steht, je mehr umso älter wir werden. Und diese Schere mit Alter, dass jen weniger wird, tut sich nicht auf. Im Gegenteil. Ich fühle mich mit meinen 59 gesunder, fitter, lebenserfüllter als vor 10 Jahren, als vor 20 Jahren sowieso. Von meinen 30ern rede ich gar nicht. Und das hat nichts damit zu tun. dass ich keine Kinder mehr zu Hause habe, weil vielleicht wissen das ja welche. Ich habe ganz schön zu tun mit einer Mehrfachbelastung über unser Familienunternehmen, aber das muss ich jetzt. ziemlich selbstfremdbestimmt immer wieder, arbeite viel zu viel, das auch mal ehrlich zuzugeben. Und trotzdem hätte ich das jenbewusst sein nicht, würde ich schon längst in einem klinischen Burnout liegen. Ja. männlicher und weiblicher Schmerz, auch das ist ein Aspekt, viele einfach nicht berücksichtigen, das uns viel zu wenig bewusst ist, nämlich die Prägungen aus der Vater- und der Mutterlinie. Und das sagt uns ja nichts anderes, muss ich mich mal kurz rausholen wieder, das sagt uns nichts anderes wie Yin und Yang. Mutterlinie, Vaterlinie und auch verschränkt, weil wir auch aus beiden Aspekten Prägungen mit bekommen, was bedeutet Weiblichkeit, was bedeutet Männlichkeit, ganz geschweige denn, wie ein Vater mit uns als Mädchen umgegangen ist, wie eine Mutter, was hat uns eine Mutter vorgelebt, wie seine Mutter mit uns umgegangen. Gerade das empfinde ich als ganz starkes und herausforderndes Feld, wenn es darum geht, ein neues Frauenbewusstsein zu gehen und ich muss euch ganz ehrlich sagen, kommuniziere auch gerne das Wording an in der Zukunft. Das klingt toll, aber ich meine, das ist eine große Verantwortung. Und zwar, ich habe eine Tochter, ich habe Söhne und ich habe Enkeltochter und ich habe Enkelsöhne. Ich empfinde es jeden Tag als eine große Verantwortung. Was sehen diese Kinder an mir? Was für ein Bild hinterlasse ich Ihnen? Welche Gespräche gebe ich Ihnen? Was lebe ich vor? Und zwar nicht jetzt, tu ich mit Ihnen Keksele backen oder nichts, koche ich das Lieblingsessen oder nicht und dürfen Sie bei mir Süßigkeiten haben oder nicht, sondern was ist meine tiefste Haltung als Menschen, als Frau? Und Kinder spüren das. Da geht es nicht nur das, was ich ausspreche. Kinder haben entwickeln sich über Spiegelneuronen, die scannen uns ja. Und dann sind wir da draußen, alle Kinder sind unsere Kinder, alle, die nach uns kommen. Für alle sind wir die Ahnen, die vor ihnen da waren. Da müssen wir nicht blutsverwandt sein. Und ich finde einfach, hier haben wir einen großen Auftrag, gerade in unserer Zeit, hier in die Veränderung zu gehen. Gerade weil es möglich ist. Gerade weil auch wir die Freiheit und Verantwortung haben und im Wort Verantwortung liegt ja auch die Antwort. und deshalb Vater- und Mutterwunde ist also das weibliche Schmerz, männlicher Schmerz, Vaterwunde, Mutterwunde. Man kennt diese Begriffe aus der Psychologie, die haben wirklich ganz viel, wo unsere Yenenergie zurückgedrängt wird. Weil gerade das Leistungsprinzip, Leisten geliebt zu werden, hat dort seinen Ursprung. Gerade die Harmonie sucht, hat dort ihren Ursprung. Harmonie ist ja auch so ein geswitchter Aspekt, wo man viel anbietet. Harmonie, wenn Seele im Einklang ist mit dessen, was unser innerstes Selbst ist und das im Austen auch gelebt ist, das ist die natürliche Harmonie. Lebensverständnis und das tragen wir alle in uns. Aber es switcht halt ganz oft, dass wir meinen Harmonies, wenn wir uns mit Frieden uns haben und alle haben uns lieb und alles wird ausgeglichen angepasst und wir geben uns selber wieder ein bisschen auf. So Yin und Yang Dilemma, dieses Learning hast du jetzt schon ganz oft gehört, auch all das was sich hier schon steht. Wenn wir Frauen das Yin nicht leben, wenn wir mit unserem innersten Yin nicht verbunden sind. Ich sage es euch ganz ehrlich, landet man im Yang-Dilemma. Da gibt es viele Facetten. Das bekannteste ist Leistung und Anpassung für Anerkennung, geliebt zu werden. Aber auch das dauerhafte Tun. Viele Frauen rutschen ja in einen Aktionismus. Da gibt es von Butzfimmel bis zum Shopping. bis zur Shoppingsucht auch ganz viele Analogien, immer wenn die Energie stark nach außen geht, auch wenn Projektion ist, wenn immer die anderen schuld sind oder wenn man immer auf die anderen schaut, was sie gerne hätten und möchten, all das sind ganz leichte Anzeichen für das Yang-Dilemma, wo es einfach darum geht, die Muster zu entlaufen und zu transformieren, wie das Wort Jean-Joseph sagt, damit das Yang Dilemma in ein Yin über das Bewusstsein in eine Yin-Energie gewandelt werden kann, wieder in eine natürliche Ordnung gebracht werden kann, denn weil wir das Yin benötigen für das Yang unseres Lebens. Und das Yang unseres Lebens denkt an den Baum. Wir wollen ja nicht nur Yin haben, wir wollen gut verwurzelt sein und wir wollen erstens mal allen Herausforderungen des Lebens gut umgehen können, aber auch unsere eigene Kraft entwickeln, ein großer, starker Baum zu werden, der viele Blüten hat und viele Früchte trägt, der eine reiche Ernte in seinem Leben generieren kann. Beziehungssexualität habe ich auch schon gesprochen. Ich habe immer wieder die Themen auch mit den Frauen, unerwünschtes Single sein. Oder dann irgendwie Resignation, ich bin lieber allein. Ist eine Entscheidung. Man muss einfach verstehen, Sexualität ist eine starke Jinn-Quelle. Und das Zusammensein von zwei Menschen ist Lebensprinzip. Jedes Ich und Du ist ein Jinn und Young. Man muss nicht unbedingt Männlein und Weiblein sein. Aber an und für sich die Grund. Die für unser menschliches Dasein ist ein Ich und ein Du auch zu leben. Und in der Sexualität ist es einfach auch da, dass durch das Zusammentreffen von Yin und Yang, sozusagen dieser innere Austausch, die Frau immer wieder erinnert wird. Hier gibt es auch die Begrifflichkeit von göttlicher Sex, Slow Sex, also wo es wirklich die innere Verbindung geht, sodass auch die Energie dann im Austausch fließen kann. Hier ist sehr viel wissen, was wir aus dem Tantra übernehmen dürfen im Sinne von Yin und Yang. Gerade man kennt auch Yin und Yang Begrifflichkeit ganz stark aus den tantrischen Lehren. Und es gibt eigentlich einen größeren Hebel, sage ich immer, als die Sexualität an sich, um immer wieder in Weiblichen anzukommen. Deshalb ist Sexualität einfach so ein wichtiger Aspekt des Daseins auch. Ja, ihren Bewusstsein für das neue Rollenbild, das habt ihr jetzt schon ganz oft gehört. Was ich hier vielleicht noch auch mitnehmen möchte über patriarchale Muster, habe ich ja auch schon gesprochen. Aber das Miteinander sein der Frauen an sich. Es gibt, wenn eine Frau ein Thema hat mit Frauen, dann hat sie ein Thema mit Yin und zwar ein Problem. Wenn eine Frau andere Frauen ablehnt, dann hat sie Problem mit Yin. Wenn eine Frau sich selber ablehnt, ihren Körper nicht mag, dann hat sie ein Problem mit Yin. Weil das Natürliche des Weiblichen ist das Miteinander. Und die Kraft der Frauen lag schon immer auch im Miteinander, im tatsächlichen Zusammenkommen. Und es gibt auch viele Schriften aus dem Mittelalter, wo man lesen kann, man muss es unterbinden, dass die Frauen zusammenkommen an den Plätzen, wo sie waschen oder backen, weil von dort geht das Unheil, das Übel. aus. Also man hat das dann auch verboten. Weil man einfach weiß, Frauen tun einander gut, wenn sie in Bewusstheit zusammenkommen. Deshalb mögen wir Frauenkreise. Deshalb mögen wir Yin Retreats, Yoga Retreats, wo Frauen zusammenkommen. Denn in dieser Bewusstheit, passiert auch wieder was in unserem Hormonsystem. Wir schütten Oxidocin aus. Und dieses Oxytocin nähert das Yin. Und wenn Frauen in einem guten Yin-Bewusstsein verankert sind, dann erst löst sich sowas auf wie Rivalität, Konkurrenzverhalten, dann erst löst sich sowas auf wie Wettbewerb unter den Frauen, dann löst sich auch Neid auf, dann löst sich auch diese dieses Zurückhalten gegenüber anderen Frauen auf. Denn es ist wie gesagt eine natürliche Weise, dass Frauen miteinander sind, aber es braucht dafür tatsächlich dieses weibliche Bewusstsein, eine weibliche Identität und ein wirklich gelebtes weibliches Frausein an sich. Ja, ein gemeinsamer Unterbau, da wünsche ich mal kurz dahingehend. Ihr seht hier Man sieht so ein bisschen noch, das hat es mir leider bisschen verschoben beim BDF schreiben, das wäre eine Hand. Und diese Hand, das vermittel ich immer in der Yen-Akademie auch, das ist die, die alles trägt. Und die Basis ist das Yen-Bewusstsein. Erst dann setzen wir Therapien, Hilfsmittel, Maßnahmen, Mindset-Geschichten auf, wenn wir nicht wissen, wie das weibliche tickt. Wenn wir die Dynamik des Weiblichen nicht wissen, dann fehlt eben diese Basis. Und hier habe ich uns das auch zusammengefasst. Yin-Bewusstsein in die Richtung dieser Trend-Themen auch. Denn auch hier ist eigentlich das Yin schon die Basis. Egal ob es geht Epigenetik, egal ob es geht alle Themen rund das Nervensystem. das Hormonsystem oder eben Konzepte von Long-Wire-Team. Ich habe alle durch den letzten Jahren überall die Ausbildungen gemacht. Und überall fand ich mich wohl bisschen in anderen Formulierungen so, dass ich merke, dass ich mir selber gesagt habe, ja das hast du zu den Frauen schon die ganzen Jahre kommuniziert. Das beschreibt uns doch eigentlich die TCM, das Wissen Jeno und Young. in anderen Wörtern, anderen Formulierungen, vielleicht ein bisschen konservativer dort oder da, eben auch. Ja, hier ist einfach der Unterbau immer das Yin-Bewusstsein, weil ansonsten arbeiten wir immer nur mit Technik, aber nie an Ursachen. Wenn wir verstehen, dass Yin-Bewusstsein die Basis ist, dann können wir sowohl mit Longwire, die Epigenetik, Hormon, Nervensystem und so weiter hier natürlich das jenen stärken. Aber fehlt diese Basis, dann tut man sich schwer. Es ist so ein bisschen wie, wenn wir keine Buchstaben kennen, dann wird es schwierig mit lesen und schreiben. Selber. Und wenn wir aber die Buchstaben kennen, Dann können wir lesen und schreiben in vielfältigster Weise erleben und in vielfältigster Weise für uns eben auch nützen. Genau. Jinn- und Nervensystem habe ich schon erwähnt. Parasympathikus. Hier ist einfach, dass wir den Alltag, es geht nicht nur den Parasympathikus beim Schlafen, sondern nur jetzt zum Beispiel. Ich habe erkannt, dass meine Mittagszeit nämlich von halb 12 bis 12, wenn ich in der Küche stehe und für mich und meinem Mann koche, die stressigste Zeit für mich ist. Das kostet mich am meisten Energie. Und als ich das erkannt habe, habe ich das einfach anders gestaltet. Gehe ich damit anders um, sodass ich jetzt sogar aus der Aktivität Energie gewinnen kann. Beim Kochen Also ganz viel kann man über den Atem auch machen. Vieles, was wir heute aus der Atemtherapie kennen, auch das findet im Yin seine Basis, weil wir eben übers Atmen, den Parasympathikus, steuern können, damit das Nervensystem beruhigt. Also da hängt auch alles zusammen bis hinein eben ins Hormonsystem, weil das, was wir brauchen im Hormonsystem ist all das. Was eben den Alarmzustand, das Cortisol, den Adrenalin in seiner ungesunden Weise, ist ja gut. Wir brauchen ja das Cortisol, weil sonst würden wir in der Früh gar nicht aufwachen, gar nicht auf die Beine kommen. Ist das, was es eben braucht, dass wir hier wieder in eine gute Energie kommen. Und jenem Epigenetik. Epigenetik ist ein sehr umfassender Begriff, nicht nur Begriff, auch ein sehr umfassendes Thema. Nimmt alles mit. Stück weit was unsere Gesundheit auch betrifft, aber wo es eben ganz stark auch zu tragen kommt, wie es das Wort schon hat, Gene, was geben wir weiter? Was vererben wir nicht weiter? Und da ist einfach ganz wichtig, hinter der Epigenetik ist das wissenschaftlich angelegt, was wir manchmal so salopp sagen. Ja, was du für eine Frau heilst, heilst du für alle Frauen. Und man wird dann in eine esoterische Ecke geschoben. Aber in der Epigenetik findest du das. Und das ist ein ganz, ganz spannender Aspekt, wie wir aus diesem Aspekt heraus eben das beurteilen können. So, jetzt bin ich bei meinem wichtigsten Wissen so schnell. Ich hoffe, ich habe euch auch nicht den Grund und Boden gesprochen. Ich weiß, ich kann viel reden, weiß, ich kann schnell reden. Was ist das Wichtigste zusammengefasst? Ich würde sagen, das Wichtigste zusammengefasst ist, dass wir ein anderes Verständnis brauchen als Weiblichkeit Frau sein, wie vor 20 Jahren, wie vor 10 Jahren. Es gibt hier auf der einen Seite ein biologisches Verständnis. rund um körperliche Symptome, um strukturelle Basis, um zelluläre Ebenen, die man einfach heute weiß. Man wusste das ja alles gar nicht so vor 20 Jahren oder vielleicht einfach auch in anderen Wördings, wie wir es aus den chinesischen Lehren übernommen haben, plus, dass wir auch psychosystemische Dimensionen haben aus dem psychosozialen Zusammenhang. Ich nenne da nur das People Pleasing. Auch People Pleasing ist so etwas, ganz stark in aller Munde heute ist. Aber im Kontext zum Yin Prinzip ist es ein Yin Mangel. Auch People Pleasing finden wir eigentlich im Bewusstsein des Yin Mangels. Ganz viel auch über die Traumatherapie. Das sind Die laufen hier alle wieder zusammen. Und ich würde mal sagen, einfach für unser Alltagswohlfühlen, ist wichtig, wenn du hier für ein Hirnbewusstsein sorgst, das eben nicht nur heißt meditieren und nicht mehr heißt, ich gehe spazieren und nicht mehr heißt, ich verzichte auf den Kaffee. Dann kannst du dir hier eine Basis schaffen, die dich stark unterstützt, diesen Mustern sie zu sehen, sie zu erkennen und ganz bewusst auch auszusteigen. Dann würde ich als nächsten wichtigen Aspekt das Wissen die Lebensphasen sehen, also dieses zyklische Bewusstsein und dann halt auch weiter eben all das, was die Folgen sind. Dass wir, so wie ich euch gesagt habe, man hat dieses, man hat jenes. auf der Körper- auf der emotionalen Ebene, dass uns da klar ist, eigentlich hat das nur was mit der Grunddynamik unserer weiblichen Energie zu tun. Und hier gilt es einfach ein besseres Verständnis für uns zu bekommen. So, Erzhändler, bin ich noch gefordert, ob ich das finde mit Meeting-Optionen? Da müsste das doch drinnen stehen. Jetzt müsste der Chat aber auftauchen. Also wenn ihr noch Fragen habt, ich konnte das jetzt rucki zucki sozusagen aktivieren, dann schreibt mir das gerne in den Chat hinein. Ich an der Stelle überbrücke jetzt noch ein, zwei Minuten, erzähle euch irgendwas, nein nicht irgendwas. Ihr wisst natürlich, die Jena Akademie geht in die nächste Runde. All das neue Wissen wird seinen Platz finden, bekommt seine Updates in die Indian Academy hinein. Ganz klar, wenn sich Rahmenbedingungen ändern, müssen wir Mechanismen, Werkzeug, Hebel haben, mit veränderten Rahmenbedingungen auch umgehen zu können. Und ich werde euch auch Ich habe mir überlegt, für alle die bis hierher zuschauen, es heißt ja immer im klassischen Marketing, man muss ihnen ein Gudi geben und ich bin jetzt nicht so die Freundin, ich bin schon Freundin von Marketing, aber ich bin nicht die Freundin, die da irgendwie mit Verknappungstheorie arbeitet oder Fear of Missing Out, das möchte ich gar nicht. Aber ich habe mir gedacht, für alle die sich für die Jena-Akademie entscheiden, bekommt von mir einen Gutschein. Dieser Gutschein ist entweder ein Besuch in einem der Yin Days München, Frankfurt, Wien, Zürich. Ihr könnt ihn auch gerne weiterschenken, den Gutschein. Oder der gleiche Gutschein ist auch anwendbar für das Slowdown Retreat im kommenden November. Das heißt, ihr könntet ihn auch dort einlösen. Wie funktioniert das? Ganz easy. Wenn ihr bucht, bekommt ihr einfach sozusagen den Gutschein kommuniziert. Genau. Als ich mir erlaubte, inneres Kind leben zu lassen, verändert sich meine Jinnenergie? Ja, das glaube ich dir, Andrea, aber man muss an der Stelle gut aufpassen, was heißt, mein inneres Kind leben zu lassen. Ich nenne immer, das innere Kind gehört integriert, aber leben müssen wir die erwachsene Frau. Je nachdem, wo wir auch sind. Ich muss natürlich schon eher meine Weise alte leben. Das innere Kind gehört integriert, der Zyklus gehört geschlossen. Dahingehend. Genau, ja gut, ihr Lieben. Wenn da jetzt nicht mehr viel kommt, dann werde ich an der Stelle mal die Aufzeichnung anhalten, damit ich