Plan T

#23 - Die größte Veränderung unseres Lebens?

Martin und Tom Season 1 Episode 23

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In Folge 23 wird's persönlich.

Wir sprechen über den Geburtsvorbereitungskurs, das Vaterwerden und darüber, welche Gedanken uns beschäftigen, wenn ein komplett neuer Lebensabschnitt bevorsteht.

Außerdem geht's um Toms Trainingslager und die Reise nach Kanada, das Drachenboot-Festival, die Liegestütz-Challenge und warum manche Social-Media-Videos viral gehen, während andere kaum Reichweite bekommen.

Zum Abschluss teilen wir unsere wichtigsten Learnings rund um Content Creation und geben einfache Tipps für alle, die selbst mit Social Media starten möchten.

Viel Spaß mit Folge 23!

SPEAKER_02

Herzlich willkommen zur Folge 23. Der Martin ist stehen geblieben. Der Martin sieht gerade so aus, als würde er im Wald sitzen im Grün. Wie viel Grad sind gerade bei dir?

SPEAKER_00

Ich glaube, hier sind es auch jetzt fast 38 Grad, 39 Grad oder sowas. Und am Baum sind. Hier jetzt im Schatten sind es ein bisschen weniger, ist ganz angenehm eigentlich. Hier im Zimmer sind wir auch gerade.

SPEAKER_02

Also ich bin in Duisburg. Ich bin gestern mit der Bahn nach Duisburg gefahren. Hatte eigentlich auf sechs Stunden insgesamt nur 64 Minuten Verspätung. Hätte sogar 25% Rabatt bekommen und ein Getränk. Aber uniformierte Soldaten können kostenlos fahren, deswegen haben wir dieser Rabatt nichts gebracht. Aber im Tarnfleck sieht man ja auch nicht, wie sehr man schwitzt, deswegen war es eigentlich egal. Aber war gut, hat Spaß gemacht, konnte halt ein bisschen was machen. Ein paar Klimaanlagen sind ausgefallen, aber wie gesagt, ja. Wir haben für Sicherheit und für gefühlte Sicherheit gesorgt. Deswegen dürfen wir Soldaten kostenlos fahren. Ist ja so irgendwie, dass dann halt ein bisschen mehr Uniformträger in der Bahn sitzen. Da fühlt sich dann der normale Bürger ein bisschen sicher.

SPEAKER_00

Ja, war bei mir auch, wo ich beim Bund war. Aber ich überlege, nee, ich konnte auch so kostenlos fahren, weil ich ja im Grundwehrdienst war. Deswegen musste ich auch die, oder musste ich die, ich glaube, ich musste auch die Uniform anziehen. Nee, muss man nicht. Nee, ist aber egal.

SPEAKER_02

Ich glaube nicht. Ich glaube, du musstest die nicht und jetzt ist es halt so, dass du auch nicht mehr nur im Grundwehrdienst Bahn fahren darfst. Also in der FEDL nennt sich das, also freiwilliges, was weiß ich. Ja, das du ja machen kannst, 12 oder 23 Monate, sondern wir können jetzt immer Bahn fahren müssen, aber dann quasi Uniform tragen, damit wir erkenntlich sind und dann auch im Ernstfall, sagen wir, können wir da ja ein bisschen Struktur reinbringen. Aber ich bin da einmal durch den Zug gelaufen, hab ja gesehen, dass da noch ein höherer Offizier quasi dann da im Zug sitzt. Da war ich wieder beruhigt, weil dann bin ich ja nicht der höchste, im höchsten Rang. Also Thomas gerade eingefroren. Muss er nur machen, was der sagt. Deswegen.

SPEAKER_00

Da ist er wieder.

SPEAKER_02

Grüße. Ja, willkommen zurück zum Podcast. Technische Probleme haben mich rausgekickt. Like always.

SPEAKER_00

Das gehört irgendwie zum guten Ton, oder? Dass wir, wenn wir online Podcasts aufnehmen, dass wir auf jeden Fall immer mal Probleme haben.

SPEAKER_02

Ja, das, aber man muss ja auch sagen, viele Podcasts, die nehmen immer in so einem Studium, in einem High-End-Studium auf und wir, ich glaube, wir sind der Podcast mit den meisten Aufnahmeorten, wo wir schon überall aufgenommen haben und ja, ist jetzt eher, naja, ist wahrscheinlich eher so eine Aufnahme vor Qualität. Weißt du? Deswegen, wir haben jetzt das Bahnfahren in Uniform geklärt und ich steige jetzt mal ein, beim letzten Mal waren ja die Fragen nicht ganz so, waren nicht drauf, ne? Ich habe gleich mal zwei, drei Fragen für dich als Start. Ja, mach das. Was glaubst du, wie viele Menschen auf der Welt haben jemals eine olympische Goldmedaille gewonnen? Kannst du in Prozent oder absolut sagen. Außenbauch. Ja, 4%. Es sind 30.000 bis 35.000 in der Geschichte der modernen Olympischen Spiele, also weniger als 0,0005 Prozent.

SPEAKER_00

Klar, ja. 85 Millionen, ja. Das ist schon heftig. Nee, wir sind ja mehr als oder Milliarden.

SPEAKER_02

Also auf der ganzen Welt.

SPEAKER_00

Ja, ja, ich weiß. Aber ich meine, wir sind ja die gesamte Weltbevölkerung sind ja schon Milliarden. Deswegen passt das ja schon.

SPEAKER_02

Pass auf, jetzt haben wir noch zwei andere Fragen. Ja. Einfach mal über die Erklärung drüber gegangen. Wie viele Liter Wasser trinkt ein Mensch durchschnittlich in seinem Leben?

SPEAKER_00

Kurz rechnen, eigentlich sollte man drei Liter am Tag trinken. 100.000 Liter Wasser. 300.000 Liter. Zwischen 100 und 300.000 Liter.

SPEAKER_02

75 bis 100.000 Liter. Also du hattest es ja schon richtig. 30 Liter. Da war ich schon richtig, ja. Mal 365 hast du ein Jahr, bis du bei 1000 Liter und wirst du 100. Ja. Ja, das weiß ich nicht. Lebensdauer ist doch bestimmt 90, oder? Ja, ich glaube in Deutschland. Wusstest du, jetzt nochmal richtiger Fun Fact, ich weiß gar nicht, ob ich es schon gesagt habe, in Deutschland ist die älteste Bevölkerung mit 46,9 Jahren, also auf der ganzen Welt. Ich dachte, es ist Japan, so die asiatischen Länder. Nee, wir werden erfahren. Okay. Naja, und letzter Punkt. Thema Kaffee hatten wir heute noch nicht, deswegen müssen wir auch darüber sprechen. Wie viele olympische Schwimmbecken müsste man füllen, um den täglichen Kaffeekonsum der Deutschen aufzunehmen?

SPEAKER_00

Drei Becken.

SPEAKER_02

Drei Becken. Achso, du hast recht. Ja, keine Ahnung. Irgendwie war die Frage komisch, aber hier steht insgesamt 5000 bis 5500 olympische Schwimmbecken jährlich. So viel? Am Tag, am Tag. Ne, 5000 Schwimmbecken am Tag. Weltbevölkerung, ne? Oder Deutsche Becken. In Deutschland, ja. Was hast du gesagt? Drei? Drei Becken, ja. Ja, also lass mal alle Deutschen irgendwo hinkommen, alle 83 Millionen. Da sind drei Becken, aber schneller, ja. Wenn die alle mal richtig Durst haben.

SPEAKER_00

Ja, das ist halt die Becken sind ja 50 mal, das sind, glaube ich, immer neun oder zehn Bahn, ne? Und die sind ungefähr 2 Meter. Also haben wir ungefähr 10 mal 50 Meter, ist das Becken. Und dann die Tiefe sind. Das ist. Also wenn ich auf 10 Spitzen bin, kann ich und mein Kopf nach oben neige, kann ich noch atmen. So ich bin 1, da bin ich vielleicht auf 10 Spitzen, ja, ist vielleicht so knapp 1,90 bis 2 Meter tief.

SPEAKER_02

Ja, bist du bei 2 Meter. Also 50 mal 10 mal 20. Ne, mal 2. 50 mal 10 bist du bei 500. Mal 2 bist du bei 1000. 1000 Liter. Das ist viel. Nee, 1000, nee, nicht 1000 Liter, sondern 1000. Ja, du weißt schon. Jetzt haben wir uns. Hektar. Das schneiden wir uns. Hektar? Nee. Na hier, was ist ein Meter mal ein Meter mal ein Meter? Na, Quadratmeter. Aber wir wollen ja die Liter rausfinden. Ja, aber das passt ja. Was ist da drin? Also es ist nicht der Quadratmeter. Nee, also das Volumen davon. Genau. Ja. Ist auf jeden Fall viel. Ja, naja, aber das geht halt super schnell. Also ja, jetzt haben wir uns selber ein eigenes. Aber wir sind ja ein ehrlicher Podcast, deswegen bleibt das drin. Ja, das stimmt. Wir haben es schnell gesetzt. Wir sind echt lange aus der Schule raus. Ja, kommt halt wieder. Und geschnitten.

SPEAKER_00

Krautzt du da eigentlich schon davor, wenn deine Kids dann in die Schule gehen und du wieder das ganze Allgemeinwissen hervorholen musst?

SPEAKER_02

Ja, das Gute ist ja, das fängt dann erstmal in der ersten Klasse an. Also man geht dann auch Schritt für Schritt. Man startet ja nicht gleich in der 10. Also ich lerne dann auch erstmal wieder hier Punkt vor Strichrechnung und Bruch und Dezimalzahlen und alles. Also Brüche und Dezimalzahlen.

SPEAKER_00

Alphabet, richtig schreiben, lesen lernen. Manchmal denke ich, wenn ich mit der Hand schreibe, ich habe so eine richtig gute Handschrift, dann gucke ich irgendwie einen Tag später drauf und dann denke mir, Koden, da hast du eine Sauklaue. Ja? Ja, ja. Also manchmal kann ich schon ganz schön schreiben, aber in den meisten Fällen sieht es dann doch ein bisschen, naja, es reicht aus, um es zu lesen. Es ist besser als beim Arzt.

SPEAKER_02

Aber auch da hast du ja diese Linien. Also dann muss ja diese Schreibschrift wieder in Linien, weißt du, also die hatten ja damals eine Tafel, auch da kannst du ja wieder von Null anfangen. Cool. Naja, ich bin. Ich bin gespannt. Aber was machst du eigentlich in Null? Du hast ja noch ich? Ich mache Urlaub. Perfekt. Nee, wir sind jetzt. Wir sind jetzt anderthalb Wochen hier im Trainingslager und dann geht es eine Woche nach Kanada. Dort haben wir den dritten Weltcup in Übersee. Das ist auch diesem neuen System der Weltrangliste geschuldet, dass mindestens ein Weltcup auf einem anderen Kontinent stattfinden muss. Und das ist der diesjährige andere Kontinent. Das war das Gute, weil ein Kanute ist mittlerweile in Kanada Sportminister. Und der hat dann mal schnell Gelder frei geschaufelt, weil da Kanada gefragt wurde, ey, wollt ihr nicht nächstes Jahr mal dort, also letztes Jahr wollte er nicht mal einen Weltcup machen. Und dann haben die gesagt, ja gut, dass wir das jetzt erst erfahren haben, aber zum Glück haben wir gute Kontakte in Sport. Ja. Und ganz witzig, da in Montreal, da direkt neben der Formel-1-Strecke. Nee.

SPEAKER_00

Ja.

SPEAKER_02

Warst du da schon mal? Nee. Was sei gemeint schon mal in Kanada? Nee, also ja, 2022 hatten wir die Weltmeisterschaft in Halifax.

SPEAKER_00

Hm, okay. Wie würdest du Kanada vergleichen im Gegensatz zu Amerika?

SPEAKER_02

Ah, ist geil. Also es ist halt so, ich kann es dir nicht sagen, aber also ist halt so ein richtiger, so ein Vibe, halt so ein kanadischer, so ein, ich weiß es nicht, so ein Elchweib oder halt so ein kariertes, kariertes Hemdweib. Also so, keine Ahnung. Also das, na gut, war ja auch Nova Scotia da, Halifax, also schon ein bisschen auch ein bisschen in die, naja, ländliche Region, nenne ich es jetzt mal.

SPEAKER_00

Ist das mehr so der französische Teil oder der englische Teil?

SPEAKER_02

Gute Frage, aber ich glaube, Montreal ist dann der englische Teil. Ich weiß, dass Quebec französischer Teil ist.

SPEAKER_00

Ja. Und die sprechen da tatsächlich auch noch französisch. Da hast du richtig Probleme, wenn du da nur mit Englisch daherkommst.

SPEAKER_02

Je ne compris pas.

SPEAKER_00

Perfekt, ne? Dann hast du ja keine Probleme. Kannst du noch was mehr oder?

SPEAKER_02

Gimma Pell Tom.

SPEAKER_00

Cool.

SPEAKER_02

Da kann ich sagen, dass ich heiße und dass ich nichts verstehe.

SPEAKER_00

Perfekt. Das ist gut. Also Halifax ist ja an der Ostküste. Ja. Also ist auf jeden Fall ein englischer Teil. Ja. Genau.

SPEAKER_02

Und dann bitte. Ja, alles gut. Ja, also haben wir das. Ja, man muss dazu sagen, wir haben uns, wir haben der letzten Podcast so gut von der Seele geredet mit so vielen Themen. Das wollten wir dieses, die nächste Folge gleich den Schwung mitnehmen. Haben uns viele Themen aufgeschrieben. Aber der Faden, der ist noch nicht ganz so, der steht noch nicht so.

SPEAKER_00

Naja, wir kommen ja erstmal rein.

SPEAKER_02

Aber der Martin hat ja zwei Fragen an mich. Er hat ja letzte Woche gesagt, welch freuliche, erfreuliche Nachricht er für uns hat und für unsere Zuhörer und welch spannender Lebensabschnitt auf ihn zukommt.

SPEAKER_00

Ah ja. Wir steigen jetzt gleich nochmal den Zeddy Talk ein. Tatsächlich hatten wir jetzt am Wochenende den Geburtsvorbereitungskurs bei unserer Hebamme. Das war super interessant. Ich dachte, das wird so ein bisschen langatmig und zäh, aber tatsächlich ging die Zeit echt schnell vorüber und die hat das auch sehr interaktiv gestaltet. Also wir konnten, wir hatten nicht die Zeit, Bier zu trinken, wie bei dir, so wie ich das schon erfahren habe. Bei uns war es wirklich, da ging es um, wie können wir die Frau unterstützen. Und da ging es natürlich auch um das Wochenbett. Das ist ja eigentlich das, wo der Mann dann ja am Ende so richtig aktiv natürlich unterstützen kann. So das erste Mal. Vorher sind es ja so organisatorische Sachen. Aber da ist meine erste Frage, was hättest du bei deinem ersten Kind gern vorher gewusst fürs Wochenbett?

SPEAKER_02

Eigentlich gar nichts. Ja, das sind so ganz viele spannende Sachen. Und also die Zeit war super intensiv. Und ich weiß gar nicht, vielleicht hätte man oder hätte, vielleicht wäre noch ein bisschen mehr rauskommen müssen, wie viel Essen man sich vorkochen muss, damit man da den Stress der Verpflegung nicht so hat. Aber da war auch ein sehr guter Hinweis von der Hebamme. Jeder, der fragt, ob er das Kind besuchen darf, der muss was mitbringen zu essen. Da haben wir auf jede Antwort gesagt, ja, du kannst gerne kommen, aber wir essen gerne das und das. Hat super gut erzählt. Und bitte auch das Geschirr wieder mitnehmen oder diese Behältnisse. Ja. Das war und also und einfach diese Zeit, so, das ist ja dann das erste Mal, dass man selber wirklich dann wahrhaftig in Berührung mit seinem Kind kommt. Also wenn es dann auf dem Bauch schläft oder man den ersten Mittagsschlaf dann zusammen macht, das ist schon sehr witzig, obwohl man eigentlich nicht einschläft, weil man Angst hat, dass es irgendwie runterfällt oder irgendwas passieren könnte. Ja, es ist ja nicht so gut.

SPEAKER_00

Ja, da habe ich auch immer Angst, dass ich das Angst, dass ich das zerdrücke, zerbreche.

SPEAKER_02

Dann musst du, also da hilft es auch ein bisschen, zuzugucken am Anfang im Krankenhaus, wie die Hebammen quasi selber das Kind halten, wie sie umgehen und dann sieht man eigentlich ganz gut, was es kann und was es nicht verträgt. Und auch, da kann man auch immer fragen. Und was auch sehr wichtig war, fand ich einfach zu sagen, okay, die ersten zwei, drei Wochen, da nehmen wir uns gar nichts vor. Da passiert auch nichts. Also da machen wir auch keine Termine. Und vielleicht nach zwei Wochen darf dann mal außerhalb der Familie, sag ich mal, Oma, Opa oder Mama, Papa, die vorbeikommen könnten. Da kommt, also da ist man dann halt zu zweit, also zu dritt. Und das war es dann. Also da sind schon zwei, drei Wochen erstmal gut gefüllt. Man regeneriert sich. Und der Rest kommt dann erst so nach drei, vier Wochen. Versucht mal langsam sich einen Alltag aufzubauen. Das ist schon, die Zeit braucht man und ich wusste immer nicht, was kennenlernen Zeit bedeutet, aber das bedeutet schon sehr viel. Wie war das? Wie war das, ja? Also wenn du die ersten zwei Tage kommt, ja dieses Kindpech, jetzt wird es ein richtiger Daddy Talk, da scheiden quasi die Kinder, die trinken ja so ein bisschen Fruchtwasser. Und quasi das scheiden die die ersten zwei Tage so ein bisschen aus, bevor dann halt so dieser, da, die Muttermilch quasi ausgeschieden wird, wenn die dann produziert wird, getrunken wird und ausgeschieden wird. Und also wenn die da die Windelkackern in den ersten zwei Tagen sofort windeln. Also das klebt wie die Sau. Das heißt nicht nur Pech, sondern das klebt auch so wie Pech. Also das habe ich einmal irgendwie so um eine halbe Stunde verpasst, da dachte ich, ach komm, mach ich gleich. Es hat so lange gedauert, das wegzumachen. Okay. Aber auch das, also da, das machen die Hebammen. Eigentlich muss man nur das machen, was einem da gesagt wird. Sowohl im Krankenhaus, das Familienzimmer war sehr, sehr cool. Hast halt die ersten drei Tage ganz entspannt da. Kannst du immer klingeln bei jeder Frage, wie auch immer. Also wenn man, wenn man sich das einrichten kann, ist das Größte, weil dann kannst du dich auch noch mehr auf das Kind konzentrieren. Auf das neue Familienmitglied einlassen, konzentrieren.

SPEAKER_00

Okay. Na, unser Plan ist ja eigentlich, das ambulant zu machen, dass wir dann so schnell es geht eigentlich wieder nach Hause kommen. Einfach ja, gewohnte Umgebung, Essen ist natürlich besser und das ist so das Ziel. Mal gucken, wie es halt, wie die Geburt überhaupt wird und wie es eines dann natürlich auch am Ende geht. Das müssen wir ja alles erstmal. Das kann man ja alles zwar planen, aber man muss ja irgendwie trotzdem spontan sein, weil da kann ja immer was dazwischen kommen. Und aber hast du dir so vor der Geburt so richtig viele Gedanken gemacht, was auf dich zukommt im Wochenbett und danach?

SPEAKER_02

Ähm, jetzt muss ich aufpassen, was ich sage. Also ich glaube, ich habe mir super viele Gedanken gemacht. Aber irgendwie kam das dann alles so. Also es hat sich einfach ergeben und ja, gar nicht versucht, so viel zu planen. Und ja, das.

SPEAKER_00

Also ich muss sagen, ich habe jetzt schon einige gefragt in meinem Freundeskreis, die auch schon Vater geworden sind. Und die haben mir durch die Bank wegerzählt, dass sie sich gar nicht so wirklich vorbereitet haben. Und da dachte ich mir so, weil die Ines meinte, ja, du, ich soll mir da natürlich Gedanken machen, ist ja auch klar, mache ich ja auch. Aber ich glaube, sie wünscht sich das immer noch ein bisschen mehr, dass ich da noch mehr mich informiere oder zumindestens da mehr mit ihr in den Austausch gehe. Ich glaube, da ist eher so die Diskrepanz, dass ich mir schon Gedanken mache, aber dann nicht immer mit ihr das kommuniziere. Und dann hat sie natürlich das Gefühl, dass ich mir wenig Gedanken mache, dass sie einfach so spontan auf mich zukommen lasse und viel bei ihr so hängen bleibt. Aber ja, hätte ich nicht gedacht, dass ich so viel Resonanz da kriege, dass ich viele Väter eigentlich nicht so wirklich die Platte machen und dass sie eher so auf sich zukommen lassen. Vielleicht ist das auch eher so ein Männerding, dass man da eher so spontan drauf reagiert. Aber ja, naja, ich bin, das ist, jetzt wird es langsam, es sind ja noch zehn Wochen und da wird einem langsam bewusst, dass es irgendwann der Tag kommen wird, dass man die Wohnung verlässt und eigentlich sein komplettes altes Leben damit hinter sich lässt und ein ganz neues Kapitel anfängt. Ich bin freudig gespannt, wie viel Druck da wirklich auf einen lastet. Oder ob das dann eher, ob man das wirklich sehr gut in seinen Alltag halt integrieren kann. Da bin ich echt gespannt, wie das so ablaufen wird.

SPEAKER_02

Ja, das wird schön. Also das ist, da wird sich viel verändern oder verändert sich viel. Aber also das wird, oder ich finde das Coolste ist halt, du kannst dann wirklich also quasi deinen Kindern das mitgeben, was du, also ja, wie du das möchtest. Und du kannst dir halt vorstellen, das ist halt, also die fragen dich alles, die machen alles mit dir und du musst denen quasi alles beibringen. Also bis hinten irgendwie, dass sie alleine einschlafen können und auch schlafen können. Also dass es nichts Schlimmes ist. Das wissen die halt bloß nicht, weil die schlafen immer mit Körperkontakt. Und dann quasi ohne Körperkontakt zum Beispiel, das müssen sie auch erst lernen, dass es eigentlich geht. Oder alles Mögliche und das kommt aber auch immer zu seiner Zeit und es kannst du dich am Ende auch viel vorbereiten, aber irgendwie auch nicht. Es kommt dann trotzdem anders und du musst flexibel in deinem Rahmen mit Menschenmaß. Also es ist so mit viel Liebe und Freundeskreis verändert sich ja dann auch, muss man auch sagen, dann werden so die Zeiten, wann man sich trifft, anders, die Themen anders, aber sind ja jetzt schon. Das stimmt ja. Genau. Naja, aber das ist das wird sehr, sehr spannend. Ich bin gespannt.

SPEAKER_00

Der Zeit zum Wochenbett, wie lange warst du da zu Hause?

SPEAKER_02

Ich glaube jeweils so zweieinhalb Wochen. Oder bei Zoe zweieinhalb Wochen und bei Kila länger. Ja.

SPEAKER_00

Okay. Hast du da auch trainiert oder hast du wirklich gesagt, nee, die zweieinhalb Wochen, drei Wochen nehme ich mich komplett raus, bin einfach den ganzen Tag zu Hause?

SPEAKER_02

Nee, ich habe trainiert. Aber dann quasi nur das Nötigste und dann immer quasi immer weiter intensiviert und habe versucht, das müssen quasi davor auch vorzutrainieren. Oder auch zu Hause zu bleiben. Es wäre jeweils halt quasi im Trainingslager gewesen. Ja, da bin ich jetzt nicht mitgefahren. Also aber weil wir das wussten und das war so, ja, war schon cool. Ja, geil. Bist du zu Hause?

SPEAKER_00

Ich bleib zu Hause, ja. Wie viel Na, den ersten Monat auf jeden Fall werde ich Elternzeit nehmen, um sie da, also vor allem um die Inens natürlich auch zu unterstützen, weil das heißt ja auch Wochenbett, die sollen ja auch wirklich dann im Bett bleiben und ich glaube, erst so ab der vierten Woche sollen die sich so ein bisschen, ich glaube, die erste Woche im Bett, zweite Woche am Bett, dritte Woche dann glaube ich, so ein bisschen in der Wohnung, ne? Und dann kann man so nach einem Monat schon mal wieder ein bisschen raus, je nachdem, wie es der Frau natürlich geht. Das ist ja alles sehr individuell. Und die Zeit will ich da auf jeden Fall sie komplett unterstützen und will natürlich auch das Kind erleben. Also ich setze nicht ein Kind in die Welt und sage dann, ja, Ines, jetzt kümmere dich darum und ich bin halt für die coolen Sachen dann, wenn das Kind dann laufen kann, zuständig. So, das habe ich ja keinen Gebiet. Ich will ja auch eine Bindung mit dem Kind aufbauen und sehe das ja auch bei Freunden, wo der Kumpel, der ist halt die ganze Zeit im Homeoffice und hat halt die Möglichkeit, sie auch total zu unterstützen und es gibt ihr auch gewissen Freiraum. Und er hat eine ganz andere Bindung zu seinem Kind als die Väter, die er jetzt so kennengelernt hat, die halt dann einen normalen Job wieder haben. Deswegen will ich da versuchen, so viel es geht, auf jeden Fall zu Hause zu bleiben.

SPEAKER_02

Ja, das ist. Na, die ersten zwei Wochen schläft es ja auch ganz viel. Dann wird es aktiver mit dem Laufen. Das dauert ja auch über ein Jahr, aber das ist schon, also, ja.

SPEAKER_00

Wenn das Kind nach mir kommt, dann läuft es ab, ich glaube, acht oder neun Monaten.

SPEAKER_02

Oh, das wäre sportlich oder es zieht sich halt an den Katzen hoch oder so. Mal sehen, aber dazu auf die Luft.

SPEAKER_00

Ja, da bin ich auch gespannt, wie das so wird, weil, naja, das hab ich glaube ich schon mal gesagt. Die Gurke ist eher so, die, naja, die wird es, glaube ich, nicht so interessieren, wenn die keinen Bock hat, geht die einfach und die Möhre ist halt sehr. einnehmend und eifersüchtig. Da müssen wir mal gucken, wie das so läuft.

SPEAKER_02

Aber auch da ist doch, glaube ich, war auch so ein Thema irgendwie, was macht man mit Haustieren beim Geburtsvorbereitungskurs, war doch auch so ein Anschnitt, oder? Also bei uns war das so, wie geht man da mit dem Tier um oder so, man bringt schon mal eine Windel aus dem Krankenhaus mit oder legt schon mal eine vorher hin und zeigt es dem Bund oder Katze schon mal und dann wissen die irgendwie, ja, können die.

SPEAKER_00

Nee, das haben das haben wir nicht besprochen, was wir aber schon gemacht haben, die ganzen Sachen. Wir haben ja jetzt schon Beistellbett und die Kinderschale und alles, das hatten wir, haben wir jetzt schon alles aufgebaut und haben das, ich habe das vorher erstmal nur reingestellt, damit die Katzen sich dran gewöhnen. Dann habe ich es nach drei, vier Tagen aufgebaut und also das Beistelbett, da liegen die beiden Katzen jetzt Nachtzimmer drin und schlafen. Also das ist nicht gut. Das Kind muss sich dann auf jeden Fall den Platz teilen.

SPEAKER_02

Ah, das ist aber, oh ja, jetzt wollte ich gerade fragen, ob wir das dann abgedeckt haben, weil, ja.

SPEAKER_00

Ja, wir hatten es erst abgedeckt, jetzt liegen sie halt so drin. Das Witzige ist eigentlich, ich weiß gar nicht, mit wem wir darüber gesprochen haben, da hatten die auch gemeint, naja, man sollte schon den Katzen signalisieren, dass das nicht ihr Platz ist, aber die Ines hat das so ein bisschen anders gemacht. Die hat die aktiv dazu gebracht, dass sie sich dort mit reinlegen und da bin ich mal gespannt.

SPEAKER_02

Da kommt der Hagen dann zum zweiten Beistellbett. Ja, aber cool ist auch, wenn ihr so ein Nest habt, das, also so ein Nest, keine Ahnung wie es heißt, kann man nochmal schicken. Und das liegt dann zwischen euch, weil dann muss man es auch nicht so aufstocken mit so einem Stillkissen, nennt sich das ja, glaube ich. Einrollen und dann das Kind drauflegen, sondern das war eigentlich bei uns. Kira dann besonders war nicht mehr im Beistellbett, sondern lag in diesem Nest die ersten zwei, drei Monate. Nee, wahrscheinlich nicht so lang. Ja. Das ist ja auch cool.

SPEAKER_00

Na, ich glaube von Ihnen Schwester, der Sohn, der hat nie in dem Beistellbett gepennt. Der war, glaube ich, immer nur im Bett von denen. Da bin ich mal gespannt, wie das bei uns wird.

SPEAKER_02

Ja, macht eure eigenen Erfahrungen. Definitiv, ja. Stets nun ständig, kommt die Veränderung. Ja, jetzt müssen wir nochmal, also wir haben jetzt echt viel, viel Daddy Talk gehabt.

SPEAKER_00

Hast du die Waldmeisterbrause, hast du die eigentlich, hast du das überstanden? Konntest du damit in den Vorläufen gut verarbeiten?

SPEAKER_02

Ja, also ich war ja letzte Woche beim Elbunkfest, da hat mich der Martin eingeladen, hat gesagt, nee, nee, Drachenbootfestival. Ja, Drachenbootfestival ist es nicht. Ja, Drachenboot-Festival komm, ich kümmere mich, hier kommen ein paar gute Leute in ein Boot zusammen. Da fahren wir ein Rennen und das wird ganz spannend. War auch sehr, sehr cool. Wir sind mit dem Stadtsportverein. Dann bin ich in einem Boot gefahren und wir sagen wir mal so, also wir haben die Felsschlösschen-Fans außen kurz mal schnapp atmen lassen, als wir gleich auf waren mit den Feldschlösschen-Logistikern und Lagerarbeitern, die natürlich alle ein bisschen auch ins Fitnessstudio gehen. Das war, also war es vielleicht ein Meter, zwei Meter. Also es war sehr Finale gesehen, da hat Feldschlöschen ja über eine Bootslänge gegen Dresden Monarchs gewonnen. Ja. Also da waren wir, da hätten wir fast für die Sensation, haben wir fast für die Sensation gesorgt. Das stimmt, ja.

SPEAKER_00

Aber war auf jeden Fall cool.

SPEAKER_02

Ja, es war super warm und dann haben wir halt da einfach vier oder fünf Gläser, Waldmeister oder Himbeerbrause getrunken. Natürlich auf Martins gesoffen, auf Martins Bandbändchen. Ja, hat dann wahrscheinlich die Agentur die Rechnung bekommen. Ich denke, das ging so aufs Haus. War cool.

SPEAKER_00

Die haben sogar noch, das Feldschacing-Team hat sogar noch am Samstag dann auch noch gewonnen. Also die sind echt stark. Man muss auch dazu sagen, die haben schon öfter miteinander trainiert. Also die sind da schon ein eingespieltes Team, was das angeht. Und ihr habt ja eigentlich gar nicht miteinander trainiert.

SPEAKER_02

Nee, und also ich bin aber auch schon zweimal gefahren, auch da beim Elphan, nicht El Punkfest, sondern Traboot Festival. Da haben wir mit unserem Verein quasi Boot gestellt in der Profiklasse und da haben wir da auch mit ein, zwei Längen gewonnen. Also das könnte man natürlich auch nochmal ins Leben rufen. Da müssen wir halt einmal die Stadtgebühr, die sehr, sehr teuer ist, ich glaube 400, 500 oder 600 Euro pro Boot, dann bringen und dann machen wir mal richtig schnelles Boot. Da werde man einen Rekord aufstellen. Da müssen wir mal, das klären wir, wenn wir sehen, wie viel Zeit dir noch bleibt ab Ende Sommer diesen Jahres. Um das zu planen, oder was? Ja, ne, allgemein so auch Verpflichtungen. Ach so, ja. Ich hoffe, der schläft immer. Ja, der schläft dann, wenn du nicht schlafen kannst. Das sollte man auch noch machen in den ersten Wochen. Wirklich immer schlafen, wenn er auch schläft. Das macht zwar absolut keinen Sinn, aber das bringt was.

SPEAKER_00

Okay. Bin ich gespannt, ja. Also ich bin ja eher so ein Frühaufsteher, komme mit wenig Schlaf gut aus, aber da bin ich auch gespannt, ob das so ein bisschen an meinen Nerven zerren wird. Und gestern ist mir dann auch abgefallen, worauf ich tatsächlich auch achten muss, ist meine Wortwahl vor dem Kind. Nicht, dass da mal ein paar Worte als erste Worte fallen, die ein Kind noch nicht in den Mund nehmen sollten.

SPEAKER_02

Ja, das stimmt. Das Kind macht alles, macht alles das nach, was du machst und sagt auch alles. Da weiß man weiß immer ganz schnell, wo man das gehört hat. Oder wo sie das gehört hat. Naja, das werden wir sehen. Das können wir. Oh, ich bin jetzt weg vom Mikrofon gegangen. Das kann man, das werden wir ja sehen. Können wir später auswerten. Dann der Podcast-Folge 50 oder 60 dann. Naja, oder vielleicht 100, wenn euer Kind dann sprechen kann.

SPEAKER_00

Oh ja, da bin ich gespannt, ja. Nicht, dass er dann, dass die Einschaltquoten dann so gut wären, dass wir ersetzt werden durch unsere Kinder.

SPEAKER_02

Oh, ja. Dann wird's dann wird's witzig. Was haben wir uns noch aufgestellt?

SPEAKER_00

Ja, du wolltest noch wissen, wie meine Liegestütz-Challenge funktioniert. Ja, also nicht wie so funktioniert, ob du noch im Plan bist. Also ich muss tatsächlich sagen, ich hatte jetzt mal zwei, drei Wochen, wo ich also unregelmäßig Liegestütze gemacht habe. Deswegen bin ich jetzt immer noch bei, ich glaube, irgendwas mit 14.000 und ein paar zerquetschte. Aber ich hatte jetzt mal mit einem Kumpel gesprochen, der auch Personal Trainer war, jetzt auf Fitnessstudios hat und der meinte, warum ich denn nicht Klimmzüge und Dips mache, weil wenn die Bewegung beim Krawlen ist ja eigentlich wie eine Klimmzug-Bewegung am Anfang. Man zieht ja sozusagen im rechten Winkel bis zur Brust und dann drückt man sich hier raus und das ist ja eigentlich wie eine Dips-Bewegung. Und deswegen habe ich jetzt angefangen, immer Klimmzüge und Dips mit einzustreuen. Das mache ich immer so halt erst 5x10 Klimmzüge, dann fünfmal zehn Dips und dann mache ich noch meine 50-Liegestütze hinterher. Und das finde ich eigentlich ganz geil. Das macht echt Bock. Oder ich fahre Fahrrad und mache dann die Liegestütze. Aber da habe ich jetzt, jetzt die Woche bin ich wieder eingestiegen und muss mir das jetzt nochmal rechnen, wie viele Liegestütze ich jetzt eigentlich machen muss. Aber ich kann jetzt, ich kriege jetzt schon 30, 35 Liegestütze am Stück hin, sodass ich die anderen dann auch noch machen kann. Also ich bewege mich langsam auf die 50 zu, dass ich die am Stück schaffe. Also ich würde die Stütze jetzt schon schaffen, aber das sind dann so gequälte und ich versuche die dann wirklich eher sauber auch zu machen, damit es auch gut wird.

SPEAKER_02

Das klingt gut. Also ich sehe es auch immer, wie du da fleißig dein Content hochlädst, Liegestütz-Content, dass man mal live dabei sein kann, wie viele du jetzt noch hast. Das sieht schon sehr sportlich aus. Vielleicht rechnest du dir nochmal ein bisschen Puffer ein ab, August. Dass du vorher noch ein bisschen mehr ackerst, dass du hinten raus zum Jahr Luft hast. Oder wir machen einfach dann die fehlenden machen wir dann zu Silvester am Stück, solange wir da fertig sind.

SPEAKER_00

Krass, das wird ein langer Abend. Oder vielleicht ein kurzer, müssen wir gucken. Aber ich kann ja immer, wenn wir dann die Schale haben oder dieses Teil, wo da so drin liegt und das wirbt, da kann ich immer Liegeschütze machen, das dann antippen. Liegeschütze, antippen. So die Theorie. So die Theorie, ja. Ich bin immer sehr, man muss auch sagen, ich bin immer sehr optimistisch, was das angeht. Und versuche so diese, was heißt negativ, aber eher diese Sachen, wo man dann sagt, ja, du wirst dafür wenig Zeit haben. Das wirst du dann, denke ich, nicht schaffen. Und diese Themen, die lasse ich gern immer so ganz tief hinten im Kopf drin und versuch dann trotzdem immer noch den optimalen Plan so durchzuziehen. Und da bin ich mal gespannt, wie viel ich davon umsetzen kann.

SPEAKER_02

Nee, das wird auch gut so. Aber vielleicht wirst du dann neben der Arbeit keine drei Stunden Rad mehr fahren können vom Tag. Ja, das ist dann aber auch okay.

SPEAKER_00

Damit habe ich mich arrangiert, muss ich sagen.

SPEAKER_02

Ja, krass, was ich jetzt noch gelesen habe von heute, was aktuell ist mit Venezuela, machen wir einen richtig krassen Spring, ne? Da geht es uns halt schon echt gut. Also hast du schon mal ein Erdbeben so erlebt?

SPEAKER_00

Ja, ich habe hier in das habe ich gerade überlegt, wie lange das schon her ist. Das war noch das war glaube ich 2010 oder sowas. Da habe ich, glaube ich, so wirklich aktiv das Erdbeben mal miterlebt, aber das war halt super wenig. Also man hat richtig gemerkt, wie so eine Wohnung ein bisschen gewackelt hat, so ganz kurz für 10 Sekunden und dann war es auch wieder vorbei. Es war halt ein bisschen angefühlt, als wenn so ein riesen Lkw an deiner, an deinem Haus vorbeifährt und dann halt es ein bisschen vibriert. Es war jetzt halt nichts Wildes. Aber bei Venezuela ist es schon krass, wenn du dir überlegst, dass das ja von der Hauptstadt irgendwie 160 Kilometer entfernt war und selbst da haben die das gespürt und sind Gebäude kaputt gegangen. Das ist schon heftig, wenn du da im Zentrum stehst und dass da die Erde einfach richtig krass anfängt zu beben.

SPEAKER_02

Ja, na und also und irgendwie sind ja auch Schätzungen, habe ich jetzt gelesen, zwischen 10.000 bis 100.000 Menschen, die es da irgendwie Tote bzw. Verletzte, wo es hingehen könnte. Und auch Bilder gesehen. Also das, also da fallen ja wirklich Riesenhäuser zusammen und also auch Flughafen und alles Mögliche. Aber da dachte ich mir, okay, also das hat man hier auch nicht, ne? Also da hast du so ein, das ist ganz, ganz entspannt. Also klar kommen wir der Zug zu spät, aber da fällt halt einfach mal, da fallen halt mal Riesenhäuser einfach zusammen und viele, viele Menschen. Du hast ja auch dort das Problem.

SPEAKER_00

Du hast ja dort auch das Problem, dass ja die Kontinentalplatten von Nord- und Südamerika ja aufeinandertreffen. Kommt ein kleiner Wauzi, den kenne ich auch. Die treffen ja da aufeinander und dann hast ja auch den der Johannesgraben ist ein bisschen weiter, der ist, glaube ich, ein bisschen weiter weg, aber ja durch die Kontinentalplatten passiert es dort, glaube ich, recht häufig, dass da mal Erdbeben passieren können. Und es war ja auch, glaube ich, 20 Kilometer tief in der Erde ist das ja entstanden, das Erdbeben.

SPEAKER_02

Ich dachte gerade, du kommst jetzt richtig Geographiker und weißt, welche Platten sich über oder aufwählen. Und also es gibt ja so, dass die Platten untereinander, gegeneinander, aufeinander, ja, ja. Ja, ist verrückt. Das ist dann halt, das glaube ich das Besondere war ja, dass es zwei Erdbeben innerhalb von 39 Sekunden gab. Ja. Also hat mir irgendwie wieder Brust gemacht, naja, das ist ja schon nochmal eine andere Welt. Und wieder was dann alles andere ein bisschen Hintergrund rücken lässt.

SPEAKER_00

Ja, da habe ich doch ein schönes Bild. Das sind sogar mehrere, ja, wie auch immer. Nee, da bin ich nicht tief drin. Ich habe eine Freundin, die hat Geografie studiert, die müsste es wissen. Kann ich auch nachfragen.

SPEAKER_02

Wissen ist Wissen, wo es steht, ne? Das haben wir auch im Studium gelernt. Oder schon in der Schule. Hast du zwar den Hund gestreichelt, oder was?

SPEAKER_00

Nee, ich musste mir am Bein streicheln. Da hat es gerade gekrabbelt. Naja. Ja.

SPEAKER_02

Jetzt zum Abschluss, wenn du dir schon am Bein krabbelst, hast du noch einen Social Media Tipp für unsere Zuhörer.

SPEAKER_00

Also ich habe jetzt tatsächlich einen Tipp, ist immer so schwierig, was ich mir mal rausgesucht habe, deine letzten zwei Videos, die du gepostet hast mit dem Rennfahrer. Da hat man ja letzte überhaupt, also im letzten Podcast auch darüber gesprochen. Und da ist mir halt, du hast ja zwei Videos gepostet. Das eine war so ein Recap-Video, wo man halt einfach nur Musik hört und dann die Szenen. Und beim zweiten, das sieht man ja auch deutlich an Zahlen, dass es halt deutlich besser gelaufen ist. Du hast mehr Zahlen, also mehr Aufrufe, mehr Likes, Kommentare waren, glaube ich, jetzt nicht viel mehr, aber es ist deutlich besser angekommen. Und den Tipp, den ich geben kann, ist, Leute wollen bei sowas ja auch Emotionen sehen, also das ist immer ganz wichtig. Und wenn man, man muss sich immer fragen, was will ich mit dem Video halt transportieren am Ende? Was möchte ich den Leuten halt mitgeben?

SPEAKER_02

Also sagst du, wir hätten noch zwei Runden weiterfahren müssen, bis ich gekotzt hätte. Ja. Dann hätte ich dann den Eimer kotzen müssen. Das hätten die natürlich filmen müssen und das hätte als erste Szene als Hook direkt kommen müssen. Warum kotzt Olympiasieger ein Eimer?

SPEAKER_00

Das wäre natürlich eine krasse Hook, die man nehmen könnte. Man muss es ja nicht so extrem auslegen. Man könnte ja auch einfach zum Beispiel, ihr hättet ja die 360-Grad-Kamera nehmen können, dann hättet ihr euch beide halt super gut filmen können. Und wenn er zum Beispiel ganz krass in die Kurve fährt und dass sich die Emotion, die du dabei hast, wie du dich dabei fühlst, hätte man vielleicht sogar am Anfang setzen können. Dann hätte man noch ein Intro, also eine Hook bauen können, wo du halt erstmal einleitest, wo sind wir hier, was machen wir hier und wer ist das überhaupt. Wenn ich mir das Video normal angucke, weiß ich nicht, wer das ist. Vor allen Dingen, ich bin nicht aus dem Rennsport, also ich habe gar keinen Plan gehabt. Deswegen hätte man da auf jeden Fall mehr so ein bisschen Hintergrund bringen können und mehr Emotionen reinbringen. Dass er zum Beispiel, wenn ihr eine krasse Runde fahrt und für ihn ist das ja Peanuts, er könnte ja wahrscheinlich noch schneller fahren.

SPEAKER_02

Nein, 5K war schneller. Also er war fast so schnell.

SPEAKER_00

Also ja, ja, das ist voll krass eigentlich. Okay. Naja, dann hätte man vielleicht seine Reaktion zeigen können, wie er darauf reagierst, wenn du da so ein bisschen schwindig wird oder so. Genau, das kann ich nur empfehlen.

SPEAKER_02

Man muss irgendwie auch sagen, wir wollten auch so, das Helm mit dem Helm, ne, war halt auch tricky. Also ich wollte ja so ein bisschen Krimassen oder irgendwie habe ich ja die Kamera mitgehabt. So mehr ich mich auf die Kamera konzentriert habe, umso mehr ist mir schlecht geworden. Naja, du hast den Helm, der covert halt alles, ne? Ich bräuchte so für solche Fahrten dann irgendwie so einen Glashelm vorne irgendwie, der das so funktioniert. Aber das kann man vielleicht beim Kajak fahren, kann man das. Wir haben uns ja dann dazu eingeladen und was mir auch so irgendwie aufgefallen ist, solche Videos stehen und fallen auch oft, dass man halt da vorher dann auch in dieser Community kommentiert. Also da irgendwie auch unter seine Videos und dann machen die Follower von ihm dann auch da, stellen sie Rückfragen und das ist manchmal echt nervig, aber also nicht despektierlich, aber also dann halt einfach immer so ein bisschen mit, auch was man drüber denkt, einfach mal hinzuschreiben. Nicht nur der Daumen, sondern halt auch irgendwie, dass man, ja, dass die Leute sehen, dass man aktiv ist. Das hat sie auch mal gesagt. Ja. Ja, und was komisch war, jetzt wirklich, der Algorithmus eigentlich merkt ja sehr, sehr viel, und das war jetzt Olympic Day, habe ich einfach gedacht, komm, nehme ich mein erfolgreichstes Video, was 8,2 Millionen Leute gesehen haben und mir 5000 Likes gebracht hat, Follower, habe das einfach heruntergeladen und nochmal hochgeladen mit einer anderen Caption. Und das jetzt auch bei 250.000 Views.

SPEAKER_00

Das ist das, wo du deine Medaillen zeigst, ne?

SPEAKER_02

Ja.

SPEAKER_00

Ja, die Leute, also ich habe mir ja auch deinen Kanal nochmal angeguckt. Im Prinzipiell die Videos, wo du halt Kanu fährst, die funktionieren natürlich am besten, weil das ist das, was die Leute halt dann am Ende auch sehen wollen, deine Follower. Und man sieht auch klar, die liken, also es geht mir ja auch so, ich like ja auch deine Videos, auch das erste Video mit dem Rennfahrer, obwohl, wenn ich dich jetzt nicht kennen würde, hätte ich das Video nicht geliked. Das war mir ein bisschen zu langweilig und ich hatte auch gar nicht den Kontext. Deswegen sieht man das auch an den Zahlen, dass die da ein bisschen halt runter gehen.

SPEAKER_02

Ah, ich hätte, du, ja, ich weiß, worauf du hinaus wolltest, du hast dir das angeguckt. Du hast mir auch mal letztes Jahr bei den Finals gesagt, hey, wir müssen mal mehr Content drehen, wo du einfach auch zufälligerweise mal oberkörperfrei bist. Da hatte ich gestern in QA und da kam tatsächlich die Frage, warum macht er immer Videos nackt? Also ich denke oberkörperfrei, weil nackt habe ich es noch nie gemacht. Es gab andere Sportler, die sich halt dann einfach immer mal so ein Paddel davor gehalten haben, aber das Paddel war ein bisschen zu kurz, wenn man rangezumt hat. Er wurde dann in etlichen WhatsApp-Gruppen ausgewertet. Ja, da wollte ich was drunter schreiben, weil der Martin das gesagt hat. Ja, tatsächlich, also so da Surfen auf der Dampferwelle. Das Witzigste ist, diese zwei Videos, die irgendwie jetzt letzte Woche da 200.000 und 300.000 Aufrufe haben, also also die bestlaufendsten im letzten halben Jahr, die habe ich jeweils beim Fahrradfahren geschnitten, als ich an der Ampel stand bei 30 Sekunden. Habe ich die kurz mal zusammengeschnippelt. Ultra gute Qualität natürlich. Und dann war es das.

SPEAKER_00

Ja, am Ende sind die einfachsten produziersten Videos eigentlich immer die besten. Irgendwie, habe ich so das, was ich so sehe. Und vor allen Dingen dieses Video, wo du auf der Welle reitest, ist halt, das ist halt mal was ganz was anderes und ja auch nicht so einfach damit zu fahren, oder? Also du musst, man hat ja auch gesehen, du musst es ja schon ordentlich ausbalancieren, dass du da überhaupt im Boot sitzen bleibst und dann halt mit diesem alten Dampfer, das ist halt, das ist halt einfach ein cooles, einfaches Video.

SPEAKER_02

Da hat doch jemand Arbeitszeitbetrug geschrieben. Das wäre dann die nächste Frage, ne? Ich muss ja aufschreiben, wie viele Kilometer ich mache und dann habe ich ja dieses Video nochmal hochgeladen. Das war nur in der Story. Und irgendwie habe ich da auch so, gehe ich immer bei der Musik auf gerade aktuell. Und da kam ja dieser Move, so du bist gut genug. Ja, aber und ich habe aber Arbeitszeitbetrug verstanden beim Fahrradfahren und deswegen habe ich das hochgeladen. Also eigentlich total Banane. Aber auch dieses Medaillenvideo hat die Agentur damals, als ich zurückgekommen bin nach Paris, waren wir so einen Tag war ich in der Schule mit dem MV Energy Bus, waren wir in der Agentur, haben Bilder gemacht, Videos gemacht, also alles, was man dann gleich verteilen kann. Also direkt nach dem Tag, nach der Landung, waren noch im Verein zum Empfang, waren noch beim Radio und dann irgendwo noch bei der Stadt im Empfang. Und dieses Video mit den Medaillen haben wir wirklich zwischendurch eine Minute uns dafür Zeit genommen. Das haben die schnell zusammengeschnitten hochgeladen. Und genau das haben sie dann hochgeladen, als ich im Urlaub war, als Stefan im Urlaub war, also niemand quasi, der tagtäglich diesen Account betreut. Und das war die Viralität des Accounts. Das war sehr unfair. Aber echt krass und witzig.

SPEAKER_00

Manchmal hat man auch das, man muss halt auch mal gucken, okay, wann, zu welcher Uhrzeit habe ich das hochgeladen, das Video. Das spielt ja alles so eine Rolle, wie viele Leute in dem Moment halt auch online sind. Und wenn du in den ersten Zeit kann ich jetzt nicht genau sagen, aber in den ersten so Minuten, wo das Video hochgegangen ist, viel Resonanz bekommst, kommst, wird das automatisch weiter ausgespielt, das Video. Also du musst es eigentlich schaffen, dass du in den ersten, sagen wir mal, 10 bis 15 Minuten da so viel Interaktion reinkriegst, dass das Video einfach automatisch vom Algorithmus weiter ausgespielt wird.

SPEAKER_02

Ja, da habe ich jetzt auch immer überlegt, wenn ich jetzt so Dinge plane, war ja mal so, ja okay, machst du halt 15, 16, 17 oder 18 Uhr, vielleicht mal 16,30, 17,30. Und da mache ich jetzt immer ungerade Zahlen. Ich lade das jetzt, keine Ahnung was, 15.17 Uhr oder 16.37. Weil ich mir denke, alle geplanten Reels, die sind 0, 15, 30, 45 oder 0. Und ich komme dann dazwischen rein. Es ist wahrscheinlich ein Lifehack, der keiner ist, aber.

SPEAKER_00

Ja, das mache ich auch manchmal, das sind so zwei, drei Minuten vor der eigentlichen Zeit, wo so viele aktiv sind, das postet. Das hatte ich jetzt auch mal in einem Podcast, da ging es um eine, die macht so ein Newsletter und die ist da sehr erfolgreich mit. Und die hat halt immer, montags hat die ihren Newsletter rausgebracht und das hat halt super funktioniert und jetzt laden irgendwie, jetzt bringen alle ihren Newsletter so am Montag raus, und dann meinte sie, jetzt muss sie sich langsam einen neuen Tag raussuchen, wo sie halt dann die Newsletter verschickt. Aber im gleichen Atem meinte sie, sie hat doch festgestellt, dass es eigentlich egal ist, wann sie das hochlädt, weil die Leute, die ihr da folgen und den Newsletter lesen wollen, die lesen den egal wann sie ihn rausbringt. Also die sind halt einfach, die warten sozusagen auf die nächste Information, die sie denken. Da sind wir jetzt bei einem guten Schlusspunkt. Haben wir.

SPEAKER_02

Folge 23. Achso, da warte ich. Das ist noch eins. Ich hab noch was.

SPEAKER_00

Ja, ja, genau. Einen Tipp habe ich. Der ist super, super simpel. Wenn ihr eine Idee habt, fangt einfach an. Wartet nicht auf den richtigen Moment oder auf das richtige Equipment. Es reicht auch mit ganz einfachen Mitteln anzufangen. Einfach, wenn ihr sagt, ich hab eine coole Idee, wo ich dahinter stehe, macht euch ein kleines Skript, was ihr sagen wollt, was wirklich auch die Fragen mal so, was will ich mit dem Video aussagen, wen will ich vielleicht auch erreichen damit und was ist mein persönliches Ziel damit? Und dann einfach anfangen. Und dann kontinuierlich. Und Consistency, Werbung? Ne, Werbung würde ich nicht so viel machen.

SPEAKER_02

Nein, nein, nein, Consistency schlägt die Qualität, ne? Genau. Und Werbung immer richtig kennzeichnen, sonst kommt die Landesmedienanstalt und schreibt ja eine E-Mail.

SPEAKER_00

Genau, ja. Aber da würde ich, wenn man gerade anfängt, ich würde so lange wie möglich darauf verzichten, Werbung mit einzustreuen, weil das kann dann sehr schnell scammy wirken. Also du, du schaffst es halt, das super gut in dein Content mit zu integrieren und am Ende, wenn du halt zum Beispiel einen größeren Kanal hast, wie du zum Beispiel, dann ist es ja eigentlich logisch, dass man, wenn, dass man sich halt damit auch ein bisschen was verdienen will. Und wenn man das gut integriert, dann werden die Leute das auch akzeptieren, dass du natürlich Werbepartner hast. Das ist ja einfach normal.

SPEAKER_02

Aber tatsächlich diese Woche, achso, also Werbung, du meinst jetzt, das würde nicht gehen, wenn man jetzt sagen würde, aktuell ist die ESN wieg und man kann bis zu 50% Rabatt sparen mit meinem Code TLL, das wäre dann blöd, wenn man das jetzt nicht als Werbung deklarieren. Aber, also es würde ja auch Kaffee geben bei Cafanero. Gibt es bald auch eine gute Aktion, darf ich noch nicht drüber sprechen. Aber um meinen Geburtstag herum wird es etwas sehr Schönes geben. Es wird auch markiert sein als Werbung. Tatsächlich, gerade in der Woche, wo es dann so ein bisschen mehr abging, also wo ich irgendwo ein Nest getroffen habe auf Instagram, kam wie gesagt die Landesmedienanstalt auf mich zu und hat dann erstmal alles geprüft und so. Und ich habe einfach die Hälfte dann gelöscht, die nicht gut war, weil es sowieso zu alt war. Unsere schönen ESN-Startvideos. Aber ja, das braucht man nicht.

SPEAKER_00

Aber kannst du da nicht in der Caption einfach reinschreiben? Werbung? Das sollte da eigentlich funktionieren, oder?

SPEAKER_02

Ja, das haben wir ja jetzt auch. Genau, aber meine Telefonnummer war nicht auf der Internetseite und ich möchte auch nicht, dass mich jemand anruft. Können mir alle einen Brief schicken. Öme Straße 1 012 77 Dresden. Ja, an Lekano Club Dresden. Zu Händen an Tom Liebschaluz mit jeder Bitte und Beschwerde, Anregung. Gerne per Post. Mal sehen, ob das jemand hört und dann einen Brief schickt. Das wäre natürlich spannend. Kann man auch zu Händen Plan T, der Podcast von Tom und Martin schreiben.

SPEAKER_00

Das wäre natürlich mit Anregungen.

SPEAKER_02

Jetzt bin ich gespannt auf unseren ersten Brief. Das zählt aber nicht, wenn wir uns ihn selber schicken, oder?

SPEAKER_00

Nee, nee, das wollte ich gerade sagen. Da bin ich entsprechend.

SPEAKER_02

Es kommt einfach die Caption, wer schickt uns den ersten Brief?

SPEAKER_00

Der kriegt was? Das überlegen wir uns noch.

SPEAKER_02

Ja, der kriegt bestimmt einen Riegel oder so, einen ESN-Riegel. Darf ich ja nicht sagen. Oder eine Packung Kaffee von Cafanero.

SPEAKER_00

Ja. Na geil.

SPEAKER_02

Ja. Sehr schön. Ich denke. Krass.

SPEAKER_00

Wir haben es geschafft.

SPEAKER_02

Ja. Du musst jetzt wieder zurück ins Büro und heute Abend hast noch einen Termin. Viel Spaß. Ja, vielen Dank. Ich muss auch gleich wieder ins Büro auf dem Teich.

SPEAKER_00

Was macht ihr heute noch für eine Einheit?

SPEAKER_02

Training. Ja. Ja. Noch zwei Einheiten, die sind nicht so schön. Da will ich nicht drüber sprechen, sonst kriege ich schlechte Laune. Okay. Und noch einen kurzen Termin. Ja, kurzer Termin mit einem zukünftigen Sponsor. Ja, muss ich nochmal. Darf ich drei Worte sagen. Als Sportler des Verbandes und die Faszination Kanu-Rennsport, Leistungssport und die Bedeutung der Olympiabewerbung oder der Bewerbung für die Olympischen Spiele in Deutschland für unsere Zukunft als Land, aber auch Gesellschaft kurz herausstellen. Habe ich mir ein kurzes Skript geschrieben. Bin ich gespannt, ob das nur drei bis fünf Minuten werden. Ja, und dann war es das schon für heute. Dann sehen wir uns nächste Woche.

SPEAKER_00

Dann sehen wir uns nächste Woche.

SPEAKER_02

Mach's gut. Ciao.