Plan T
Der Versuch, Training und Leben unter einen Hut zu bekommen.
Ein Profi und ein Amateur sprechen offen über Disziplin, Struktur, Motivation und den ganz normalen Wahnsinn dazwischen.
Vom Zuckerfrei-Experiment bis zur Rennvorbereitung , hier geht’s um Routinen, Rückschläge und kleine Erfolge, die sich echt anfühlen.
Plan T
#24 - Würdest du für 1 Million auf Kaffee verzichten?
Use Left/Right to seek, Home/End to jump to start or end. Hold shift to jump forward or backward.
In Folge 24 sprechen wir über das Leben im Trainingslager, 37 Grad Hitze und die Müdigkeit kurz vor dem Weltcup.
Außerdem geht's um KI im Alltag, Social Media, spannende Schätzfragen, unsere Smartphone-Gewohnheiten und die Frage, ob wir für eine Million Euro auf Kaffee verzichten würden.
Zwischendurch landen wir, wie so oft, bei Katzen, alten Handys, Content Creation und der Erkenntnis, dass man von seinen größten Konkurrenten manchmal am meisten lernen kann.
Viel Spaß mit Folge 24!
Herzlich willkommen zur Folge 24. Heute Martin ohne Hose. Also das wollte er dann nicht verraten, aber er sitzt nackt vor mir.
SPEAKER_01Erst am Ende der Folge werde ich es verraten, ob ich wirklich nackt bin.
SPEAKER_00Da steht er dann auf und geht weg. Und das zeigen wir dann so im, wenn ich abmoderiere, das wird dann mal ein Video meine Hook, damit wir mehr Zuhörer bekommen. Ich hoffe doch. Wie läuft es im Trainingslager? Ah, ich bin, äh, du musst heute, glaube ich, ein paar Wörter aus mir rausziehen. Ich bin ganz schön kaputt. Okay. Was habt ihr gemacht? Wir haben einfach trainiert. Und zwar halt einfach 37 Grad. Ja, also viel gepaddelt, viel, viel, viel. Ich glaube, die letzten sieben Tage so 150 Kilometer.
SPEAKER_01Ah, krass.
SPEAKER_00Der Arsch brennt. Ja, also schon gut genutzt. Aber so langsam kommt die Müdigkeit rein und hier wurde die Klimaanlage vergessen. Das heißt, es waren dann halt auch echte 34 Grad vielleicht hier im Zimmer und man hat halt nur so sechs Stunden geschlafen. Aber damit kenne ich mich aus. Wieso? Ist bei euch zu Hause, ist aber kühl, oder? Nö, manchmal mit wenig Schlaf meine ich. Da wurde ich nicht so getriggert. Ah, das ist gut, ja. Und ich habe viel sehr schön. Ich habe viel Kaffee getrunken, weißt du. Eigenen Kaffee? Hast die Maschine mit? Nee. Das ist dann im Trainingslager, ist Essen, weil man Energie nachschieben muss und Kaffee trinken, weil man wach werden will. Das hat da nichts mit Geschmack und Genuss zu tun.
SPEAKER_01Okay. Gibt's dann Kaffee aus der Maschine?
SPEAKER_00Äh, aus der Teekanne.
SPEAKER_01Ah, okay. Lecker. Naja, Filterkaffee ist eigentlich auch noch ganz gut. Kommt halt immer darauf an, wie die Bohnen sind. Aber du hattest dir ja mal überlegt, diesen portablen Kaffeemaker zu holen, oder? Hab ich das überlegt oder hast du das für mich überlegt? Ich glaube, also ich hatte die Werbung schon vorher gesehen und dachte mir, das wäre auf jeden Fall eine coole Anschaffung. Und dann hattest du mir, glaube ich, geschrieben, so als Gag, dass das mal nicht schlecht wäre. Ja, das wäre schon cool.
SPEAKER_00Aber nee, habe ich kein Geld für. Okay.
SPEAKER_01Na, hast du mal, hast mal überlegt, die anzuschreiben? Ja. Partnerschaft?
SPEAKER_00Ja, ich bin, da sind wir ja wieder bei Social Media, ich bin aktuell, habe ich jetzt. Ich krieg, was echt cool ist, ich krieg gar keine Werbung so richtig. Also so über Themen, die ich halt bespreche mit irgendjemandem, wo meine, wo mein Handy daneben liegt. Das Aktori dann immer gleich, huh, jetzt sehe ich auf einmal Rasenmäher oder so. Weil ich über unseren Rasenmäher fluche, wenn der mal stehen bleibt. Der arbeitet immer dann, wenn er nicht arbeiten soll und arbeitet nicht, wenn er arbeiten soll. Direkt abschieben würde ich ihn. Ja, ich wollte ihn ja schon verkaufen. Also ich habe schon Freigabe für einen neuen, aber dann hat er angefangen zu funktionieren.
SPEAKER_01Ja, der hat gemerkt, oh Gott, die wollen mich loswerden. Ja, und jetzt. Weißt du, am Ende verkaufst du den und dann hat er so einen, was weiß ich, so ein 400 Hektar Grundstück, was er mähen soll. Und da hat er sich gedacht, nee, dann bleibe ich lieber bei den Hiebschalutsch und mach da den Kleingarten hin.
SPEAKER_00Ja, das Problem ist, jetzt ist die erste Welle des richtigen Verkaufswollens wieder rum. Und jetzt funktioniert der Esel wieder nicht. Aber man ist wieder ein bisschen beruhigt, weil er ja gearbeitet hat.
SPEAKER_01Okay, also übrigens mit Zucker, Brot und Peitsche.
SPEAKER_00Nee, der muss wieder Peitsche, aber ich bin ja nicht da, da hat er gerade, hat er gerade schon Frist, ja. Wo sind wir stehen mit dem Social Media? Naja, und da habe ich so eine Drohne gesehen, die kannte so ins Wasser schmeißen und das startet die. Ja, das ist geil, das hast du mir schon mal geschickt. Ja, glaubst du, die haben auf meine 20 Anfragen da geantwortet bis jetzt in den letzten drei Wochen? Natürlich nicht.
SPEAKER_01Ich glaube, die kriegen viele Anfragen, ne?
SPEAKER_00Ja, und ich hatte so ein Perfect Match mit JetGPT ausgearbeitet und natürlich selber durchgelesen und noch gemacht. Und mittlerweile bin ich aber so weit, dass ich halt einfach nur noch so selbst ausgedachte Nachrichten schreibe und so. Klar. Ich bin noch nicht durchgetrunken.
SPEAKER_01Musste weiter probieren. Na, hast du mal mit Claude probiert? Ist ja eine neue KI. Die soll sogar besser sein. Also ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe die jetzt auch schon getestet. Und was mir an der KI ganz gut gefällt, ist, wenn du der wirklich Informationen zum Beispiel von einem Unternehmen gibst, die Webseiten und wie die so die Tonalität haben in ihrem Unternehmen und der das alles gibst, dann trifft die recht genau auch den Ton. Das ist eigentlich ganz geil. Dann brauchst du nur noch ein bisschen Feinschliff machen, weil, hatte ich jetzt auch auf einer Webseite gesehen, da ist, habe ich den Text gelesen und direkt gemerkt, das wurde mit KI geschrieben. Finde ich immer ganz witzig. Vor allen Dingen, wenn du so drei, vier Aufzählungen hintereinander hast, also viele Aufzählungen hast, dann kannst du dir eigentlich sicher sein, dass KI mit dem Spiel ist. Wie meinst du es mit Aufzählungen? Ja, wenn die zum Beispiel jetzt, wenn du jetzt über dich was schreibst und dann halt, ich bin kommunikativ, gut im Team und arbeite total selbstständig, ist das eher so ein Anzeichen für das, dass die KI geschrieben hat. Weil die immer viel, also eine KI nutzt eigentlich immer mindestens drei Beispiele, also es ist immer so. Und bleibt halt auch oft bei der Aufzählung. Also geht ja nicht tiefer natürlich rein, das müsste man dann, aber das liegt dann halt an den Nutzern. Der müsste dann halt.
SPEAKER_00Ja, du musst einen guten Prompt schreiben. Das Thema hatten wir heute, habe ich mich mal ein bisschen belesen. Also du musst der KI ihre Aufgabe sagen, da musst du auch ihre Position, also von wo aus sie das denken soll, wie du das haben möchtest, in welcher Form das Ergebnis. Dazu das Beispiel und dann noch so die Tonalität, also je mehr du, je mehr du das einschränkst, ist quasi jemand, der was für dich zuarbeitet und nicht, den du bittest, mal was rauszusuchen, sondern und auch dein Standpunkt sagst, ich habe mir das an dem Beispiel Polynomdivision mal angeguckt. Ja, wenn du da einfach nur das reinschreibst, dann zeigt er dir halt Polynomdivision. Aber wenn du halt sagst, du bist ein Vater, der seinen Töchtern Polynomdivision aus der Schule beibringen soll. Ist es schon soweit? Nein. War ein Beispiel, fiktives Beispiel.
SPEAKER_01Okay.
SPEAKER_00Hast du noch 15 Jahre Zeit, Martin.
SPEAKER_01Naja, ich hab schon, also tatsächlich, Abi würde ich schaffen bis zur 6. Klasse, weil dann fängt sie Mathe mit Buchstaben an, da bin ich raus.
SPEAKER_00Ja, vielleicht kommt dann auch schon was anderes, weißt du. Also das ist dann.
SPEAKER_01Ja, ich kann.
SPEAKER_00Man kann dann vielleicht die Inis übernehmen.
SPEAKER_01Ja, aber zum Thema KI nochmal, ja, du musst der halt wirklich den Rahmen geben. Aber du musst jetzt zum Beispiel, früher war das ja auch so, dass man der zum Beispiel sagen musste, dass sie jetzt ein Mathematikprofessor ist, damit sie es einordnen kann. Und jetzt reicht es schon, wenn du einfach Fachbegriffe benutzt, dann kann sich die KI da schon herleiten, dass du halt sozusagen ein Mathematikprofessor bist und diese Informationen haben möchtest.
SPEAKER_00Ah ja, genau. Das stimmt, das habe ich auch gelesen, also dass du ihr sagst, was sie dann, wovon sie ausgehen soll. Ja, genau. Genau. Und apropos KI und Inis, also hat gar nichts damit zu tun. Gut, ne? Aber da ist mir das eingefallen. Es gibt gerade ein Gewinnspiel bei M4 Energy für kann man jetzt hier erzählen, weil dann ist es ja schon ausgelost, wenn die Folge online kommt. Für das Konzert von Paul Kalkbrenner am Samstag.
SPEAKER_01Ah, krass.
SPEAKER_00Auf Instagram.
SPEAKER_01Na, das ist doch von dem veranstaltet. Oder? Ah, nee, das war Harry Potter, glaube ich, ne?
SPEAKER_00Aber dann musste Ines natürlich die Dory mitnehmen, ne? Wenn ich dir das jetzt verraten habe.
SPEAKER_01Ja, guck ich gleich mal nach. Wo machen die das Gewinnspiel?
SPEAKER_00Na, Instagram. Ah, okay. Safe. Guck ich doch gleich mal nach. Ines? Ja, also wir sollten jetzt.
SPEAKER_01M4 Energy macht ein Gewinnspiel, Pau Kalkbrenner, kannst du, wenn du gewinnst, kannst du es mit der Dory hin.
SPEAKER_00Weil der Tipp ist von der Dory, nicht, dass sie sauer ist, dass ich. Ich könnte, aber ich möchte nicht als Markenbotschafter da mit an dem Gewinnspiel teilnehmen. Natürlich. Ich möchte es auch nicht noch öffentlicher machen, weil dann würden es ja mehr Leute entdecken und würde die Gewinnchance minimieren. Ja, Zwickmühle.
SPEAKER_01Die haben hier Filmnächter an Elbufer, zwei Tickets für Harry Potter unter Steine erweisen, weil die das ja, glaube ich, die sind der da irgendwie Sponsor für diesen Film. Das habe ich schon gesehen auf den beiden Filmnächten.
SPEAKER_00Ja, da komme ich auch ganz groß an. Ah, das ist ja gepostet, ne?
SPEAKER_01Ja, voll krass, ne? Ja, ist geil, oder? Ich hab's ja nicht gesehen. Live hast du es gesehen. Aber bist du voll in Farbe, ist echt gut. Wir hatten tatsächlich in meiner alten Arbeit, die hatten auch mal einen Werbespot für die Filmnächte produziert. Gesundheit Inus. Gesundheit Inus. Und das waren am Ende ja, das sind ja, glaube ich, nur fünf bis zehn Sekunden, wie du da ausspielst. Hat ordentlich Geld gekostet auf jeden Fall. Und hat es auch Reputation gebracht oder Kunden? Das ist halt das Ding, das kann man gar nicht so sagen, weil man das halt nie messen kann. Weil du ja dahinter keinen Code oder so hast. Deswegen, ich glaube, das hat. Das einzig Coole, es war halt die coolste Werbung, die so kam, muss ich ganz ehrlich sagen, weil da ging es halt nicht rein um Tattoo, sondern einfach um. Das war ganz, also das war ganz witzig. Die Story war, ist zur selben Zeit rausgekommen wie der Film The Revenant. Und der Titel war vorher auch The Revenant, also der Rückkehrer sozusagen und hat so ein bisschen in der Zeit auch gespielt. Also das hat tatsächlich gefittet zum Film. Oh, krass, cool. Und der Geschäftsführer von Inclips ist da sogar von der Klippe runtergesprungen in. Das war bei Leipzig bei irgendeinem See, dass der dann noch die Klippe runtergesprungen war. Hättest du gemacht. Hättest du es auch gemacht? Ja, ich glaube schon. Ich kann mir die Blödsinn sein.
SPEAKER_00Hast du dir das ausgedacht mit deinen Chefs?
SPEAKER_01Nee, nee, nee, da war ich noch gar nicht in dem Unternehmen. Also ich habe da gar nicht mit teilgehabt an dem Film. Ich bin dann kurz danach, glaube ich, gekommen. Aber wenn ich da gewesen wäre, ich glaube, ich hätte es auch gemacht, weil ich mir die Blöse gar nicht gegeben hätte, dass nichts schon deswegen Gruppenzweifel war.
SPEAKER_00Also wann wann drehst du dann mit deinem mit Sportwerk mit einem Imagefilm? Na, das müssen wir mal gucken. Können sich deine Chefs dann schon auf eine Klippe einstellen? Auf den Sprung ins Wasser. Ja, ja, genau.
SPEAKER_01Nee, wenn, dann würde ich mit dir nochmal einen Image-Film drehen.
SPEAKER_00Mit mir?
SPEAKER_01Na klar.
SPEAKER_00Vom blauen Wunder, ne? Da warten wir auch noch ein bisschen auf höheren Wasserstand, weil sonst kriege ich Ärger. Ja, du springst halt direkt ins Boot und paddelst los. Das habe ich auch überlegt, weißt du, so das, naja, dass man hier so vom Steg, so von der Seite filmt, dann so ins Wasser springt mit einem Paddel in der Hand. Und dann quasi gleichzeitig dann auch dort von diesem Punkt, wo man die Arschbombe reinmacht, dann lossprintet und das dann zusammenschneidet und man quasi da reinfliegt und lossprintet.
SPEAKER_01Ja, ja, genau.
SPEAKER_00Wäre total der gerade Moment. Können wir gerne mal machen, ja. Auf jeden Fall. Das Problem ist aber unser Steg, der tut so weh, der hat solche Metallzacken, damit die Enten sich da nicht draufstellen und draufkacken. Da müsste man also mal einen Teppich oder sowas ausrollen für den. Naja, pass auf, die kacken jetzt trotzdem dahin. Die stellen sich einfach auf diese Ränder in der Mitte, wo das halt, also die Arbeiter müssen ja auch diese Zaun, diese, diese, wie sagt man, dieses Gitter wegnehmen. Das wissen die halt mittlerweile, dass es nicht überall zackig ist. Dann tut es nur uns weh eigentlich. Super, perfekt. Ja, damit wir da nicht hinkacken.
SPEAKER_01Abhärtung, damit wir nicht hinkommen, ja. Crazy. Wir hatten ja letzte Woche darüber gesprochen, dass du auch gerne mal ein paar Fun Fact-Fragen gestellt bekommen willst. Und da habe ich mir sogar mal welche rausgesucht. Ja. Wollen wir damit mit dem einsteigen? Ja, fahr. Okay. Endlich. Wie viele Liegestütze schafft der Weltrekordhalter in einer Stunde? 3000. Knapp. 2418. Oh, das war aber schon.
SPEAKER_00Ja.
SPEAKER_01Was denkst du, wie viel würdest du schaffen in einer Stunde?
SPEAKER_00Naja, Stunde 60 Minuten, 10. Ja, wenn ihr so 10 pro Minute, das sollte eigentlich machbar sein. Ja, 600. Irgendwie könnte ich mir vorstellen. Das ist ja. Könnte aber 10 werden. Also eher so 500.
SPEAKER_01Okay, na ist krass. Ich wüsste es nicht. Nee, keine Ahnung. Vielleicht, ich würde vielleicht 200 schaffen. Mach mal irgendwann nochmal ein Instagram-Video. Das können wir tatsächlich machen, ja. So, wie viele Kilometer legt ein Mensch im Durchschnitt in seinem Leben zurück? Mit Fuß zu Fuß zurück?
SPEAKER_00Wie viele Kilometer? 50.000.
SPEAKER_01Deutlich mehr.
SPEAKER_00Dann 300.000.
SPEAKER_01Naja, ist ein bisschen wenig. 180.000 Kilometer.
SPEAKER_00Ja, okay, also wie so ein gutes Auto.
SPEAKER_01Tatsächlich, ja, ne? Also mit Diesel kommst du noch länger, kommst du weiter eigentlich in den meisten Fällen, ne? Aber 180 eher so, oh Gott, da haben wir nur noch 60.000 Kilometer mit unserem.
SPEAKER_00Wir sind in den letzten zwölf Monaten sind wir nur 12.000 Kilometer gefahren. Die Energiepreiskrise, ja, die hat viele negative Inputs, aber wir fahren nur noch E-Bike oder versuchen es wirklich auf ein nötiges zu reduzieren mit dem Auto. Ja, man nimmt schon mal öfter so das Fahrrad als das Auto. Also, na, und dann fehlt natürlich eine Brücke in Dresden, ne? Das kommt noch dazu. Die wird auch die nächsten fünf bis zehn Jahre fehlen. Ich glaube, ich würde das. Achso, bei uns dann auch noch eine Brücke, ja, mehrere Brücken, aber das verändert schon das Verhalten der Menschen, glaube ich.
SPEAKER_01Leider noch nicht so viele, weil viele doch noch immer mit einem Auto fahren, aber können sie auch machen. Aber wir, ich weiß gar nicht, wie viele Kilometer wir gefahren sind im letzten Jahr, aber auch, ich glaube auch nur maximal 10 bis 13 oder sowas.
SPEAKER_00Na, na, wir wollten, ich habe jetzt mal geguckt wegen der Versicherung und wir haben quasi für 20.000 versichert, weil wir früher mal so Mietwagen quasi hatten über ASS und das da gerade so geschafft haben. Aber ja, da habe ich ehrlich geguckt, da könnte man schon auf 15.000 Kilometer pro Jahr runtergehen und da schon mal 10 Euro im Monat sparen. Ist gut meistens. Ja.
SPEAKER_01Na geil. Kommen wir gleich mal zur nächsten Frage. Wie viele Windeln verbraucht dein Baby im Durchschnitt in dem ersten Lebensjahr?
SPEAKER_00Ach, zu viele. 3000.
SPEAKER_01Boah! Stark. Es ist eine Spanne zwischen 3000 und 3500, aber. Siehst du, Vater des Tages.
unknownVater des Tages.
SPEAKER_01Ja, crazy. Na, wir wollen ja versuchen, also was heißt versuchen? Wir werden das abhalten mit dem Kleinen probieren. Dass der es gar nicht so viel in die Windeln macht. Und dann hoffentlich verbrauchen wir nicht so viel. Dann nur 1800 oder wie? Na, mal gucken, also wir haben ja auch Stoffwindeln. Da verbraucht man es ja nie, man kann die ja waschen. Und wir haben jetzt tatsächlich auch im Geburtsvorbereitungskurs gelernt, dass in Sachsen die Wahrscheinlichkeit am höchsten ist, dass die Babys Probleme haben mit der Hüfte und die sich nicht so richtig spreizen. Deswegen soll man die hier breit wickeln. Und wenn man Stoffwindeln nimmt, dann wickelt man automatisch breit. Also braucht man da gar nicht extra irgendwas wickeln, sondern wir nehmen einfach Stoffwindeln und haben wir wieder was gelernt. Ja. Aber das ist auch schon alt. Also, wir hatten jetzt von Bekannten, die hatten jetzt am Wochenende gemeint, dass die Ärzte gesagt haben, dass es jetzt gar nicht mehr so ist, aber ich hab da auch gekauft.
SPEAKER_00Aber da brauchst du halt 20 Stoffwindeln am Tag. Ich hoffe ja nicht. Wenn wir immer abhalten, brauchen wir nicht so viel. Bin ich gespannt.
SPEAKER_01Ja, ich auch über das Tagebuch. Kommen wir zur nächsten Frage. Diesmal geht es um Marathonläufer. Wie viele Liter Schweiß kann ein Marathonläufer bei großer Hitze verlieren?
SPEAKER_0015.
SPEAKER_01Nee. Bis zu 8 Liter. Oh, ich wollte 10 sagen. Naja. Also bei so einer langen Radtour bin ich so bei 4, 5 Liter Schweiß. Also laut meiner Uhr. Die sagt mir dann an, wie viel Schweiß ich so verloren habe und es ist immer so zwischen 4 und 5 Liter. Oh, das ist krass.
SPEAKER_00Ich trinke ja auch gerade so 4 bis 8 Liter am Tag. Ja, krass. Naja, da bin ich. Bin froh, wenn ich die 3 bis 4 Liter schaffe. Aber ich trinke zu den Einheiten, wenn wir dann draußen waren, habe ich so zwei Liter in der Stunde getun. Na, jetzt, wo es so warm war, kriegt man es ja auch locker hin, so viel zu trinken.
SPEAKER_01Da läuft so einfach.
SPEAKER_02Hm.
SPEAKER_01Kommen wir wieder zum. Ja, nee, die Frage hat man schon. Aber mal sehen, ob du mir beantworten kannst und ob die Antwort gleich ist zu dem, was du mir, wo du mir so gestellt hast. Wie viele Tassen Kaffee trinken die Deutschen durchschnittlich pro Jahr?
SPEAKER_00Wie viele Tassen Kaffee? Die Deutschen insgesamt oder nur ein Deutscher? Nee, nee, die Deutschen steht hier im Durchschnitt. Insgesamt, na wahrscheinlich. Alle Deutschen zusammen in dem ganzen Jahr. Pro Jahr. Naja, keine Art. 200 Millionen? Nee, das ist ja viel zu wenig.
SPEAKER_01Also laut der Angabe hier, das muss ich tatsächlich erstmal überprüfen, das habe ich nie gemacht, sind es nur 169 Tassen.
SPEAKER_00Ah, im Durchschnitt auf jeden Deutschen. Ah, ich dachte insgesamt zusammengezählt.
SPEAKER_01Ja, witzig, wenn ich die andere KI frage. Die Deutschen trinken durchschnittlich etwa 163 Liter Kaffee im Jahr. Das entspricht ungefähr 450 Tassen pro Kopf. Und ja. Also stimmt es schon mal nicht, was ich hier hatte. Das wäre ein halber Liter Kaffee am Tag.
unknownJa.
SPEAKER_00Fast. Schon zu viel.
SPEAKER_01Das sind zwischen drei und vier Tassen Kaffee täglich.
SPEAKER_00Das ist schon sauviel. Ja. Wie viel trinkst du jetzt so?
SPEAKER_01Wie viel Kaffee am Tag?
SPEAKER_00Na, jetzt gerade mehr. Ich würde sagen, so vier Tassen teilweise. Aber.
SPEAKER_01Also machst du ja nie komplett jeden Tag, ne? Nee, nee, nee. Nee, das hat. Also muss ich sagen, früher habe ich auch mal eine Zeit lang echt viel Kaffee getrunken, vor allen Dingen, wo ich noch im Fitness Source gearbeitet habe, neben dem Studium. Da hab ich auch ordentlich Espresso getrunken. Aber jetzt trinke ich maximal zwei Tassen. Letzte Frage. Wie oft schlägt das menschliche Herz ungefähr am Tag?
SPEAKER_00Oh, warte. 3600, 7000, naja, wahrscheinlich so 9000 Mal. Nee, 100.000. Scheiße, jetzt habe ich mich. Am Tag. Am Tag. Ah. Ja. Was habe ich gesagt? 7000? Ja, irgendwie so. Nee, 9000 haben.
SPEAKER_019000.
SPEAKER_00Mal 10. Ne, irgendwie habe ich mich jetzt verrechnet.
SPEAKER_01Wir und rechnen. Zieht sich durch hier. Ja. Einer habe ich noch gefunden. Wie viele Fotos befinden sich im Durchschnitt auf einem Smartphone?
SPEAKER_00Oh, sehr viele. 12.000. Nee. 2500. 2500. Wo sieht man das und wie viele hast du? Wo man das sieht. Ah ja. Du gehst einfach auf Mediathek und dann so ganz leicht runter. Geh mal auf Mediathek. Ach nee, und dann ziehst du das so ein bisschen weiter runter, als es vorher war. Also dein aktuellstes Foto quasi nach.
SPEAKER_01Achso, ja. Nee, ach, ich bin doppelt so viel. Ich habe 5022. Also es sind halt auch wieder. Wie viel hast du? Ich hab allgemein in meiner Library habe ich 5022 Videos und Bilder. In deiner Mediathek? Auf meinem Handy. Ist alles auf meinem Telefon, ja.
SPEAKER_00Hier in diesem, also da, wo du so. Da, siehst du die Nummer? Hä? Wie geht das denn? Huh, crazy. Ist das nur privat oder was? Wie meinst du es nur privat? Ja. Naja, alles schätzt du denn bei mir?
SPEAKER_01Bei dir sind es vielleicht 3000. Aber du hast ja jetzt ein neues Handy, vielleicht sind es auch nur 1500. 62.000 Objekte? Aber das ist alles in deiner Cloud auch. Warte, warte, warte. Jetzt sehe ich nur Synchronisation. Angehalten.
SPEAKER_0052.000, krass. Warum habe ich denn so viel? Naja, es würde jeder andere das komplett verstehen und ich möchte keine antworten.
SPEAKER_01Ja, ja. Das ist krass. Aber da ist jetzt nicht rein auf deinem Telefon, ne? Das ist, ähm. Aber hier, guck. Content Creator haben im Durchschnitt 20.000 und 50.000 Fotos.
SPEAKER_00Ich sehe, also bin ich ein guter Content Creator. Du bist ein guter Content. Oberes Ende. Ne, ich habe, keine Ahnung, 10, 15 Fotos, Videos am Tag.
SPEAKER_01Ja, klar, ne?
SPEAKER_00Ich habe jetzt keinen Speicher mehr. Aber schwierig, schwierig, schwierig. Ich habe jetzt wieder 300 Gigabyte, also greife ich die 100.000 Bilder an. Und ich habe halt zwei, also wir haben zwei kleine Töchter. Da hast du auch sau viel Fotos. Das stimmt. Und die Fotos sind auch immer ganz gut gemacht. Ja. Von Martin. Ja, aber also Kedah, die werden jetzt mit mir telefoniert, die hat so einen richtig guten Safi-Arm, hält da immer schön zentriert ihren Kopf ins Bild, läuft dann da rum und zeigt alles, ist voll krass, naja. Also es ist Wahnsinn. Es wird erst sehr ruckelig, wenn sie sich drüber streiten, wer jetzt den Papa halten darf.
SPEAKER_01Aber es ist krass, wie schnell die das eigentlich hinkriegen, so ein Smartphone zu benutzen. Das ist eigentlich erschreckend.
SPEAKER_00Das ist schon, ja, aber ich hatte mein erstes, wann hat mit wie vielen Jahren hattest du dein erstes Smartphone? Ich hatte meins 2010, also mit 17. Smartphone.
SPEAKER_01Also ich hatte mein allererstes Smartphone war von Vodafone, das war richtig beschissen. Der App Store ging noch gar nicht. Kannst du deine ausdrucksweise arbeiten? Ja, verzeihen. Bescheiden. Es lief bescheiden. Das war so mit dem iPhone, mit dem ersten iPhone hatte ich dann auch das so ein Smartphone. Aber ich weiß gar nicht mehr was. 2008. Ja, ich würde jetzt sagen 2009, so hatte ich es.
SPEAKER_00Ja, also smarter unterwegs als ich.
SPEAKER_01Ja gut, ich bin ja auch zwei, drei Jahre älter.
SPEAKER_00Ja, da hast du ein bisschen Vorsprung.
SPEAKER_01Genau. Und mein allererstes Telefon war ein Nokia. Da konnte ich sogar noch die Antenne rausziehen. Geil. Dann hatte ich ein Telefon, das war irgendwie ein No-Name. Das Gehäuse war so leicht durchsichtig und war dann so farblich. Man konnte dann halt die Elektronik innen drin sehen. Und dann wollte ich unbedingt Infrarot haben, damit man sich ja Sachen hin und her schieben konnte. Und da habe ich ein Sargem bekommen. Aber Infrarot hat nie funktioniert.
SPEAKER_00Aber es hatte schon Farbdisplay. Oh, ja, das stand bei mir auch auf meinem ersten Telefon, da stand da drüber Color Display. Also damit man wusste, dass das Farbdisplay ist. Ich weiß gar nicht, was das für eine Marke war, aber ja, war gut. Da hast du noch 16 Cent für jede SMS bezahlt. WhatsApp würdest du 16 Cent bezahlen.
SPEAKER_01Ja, und das Witzige ist ja, die Nachrichten, die wir jetzt verfassen, sind ja eigentlich nicht nur eine Nachricht, sind ja immer mehrere Nachrichten. Weil eine Nachricht hat ja nur 1600 Zeichen und das kriegst du ja locker, also übelst schnell voll. Deswegen verschickst du eigentlich in der Regel zwei Nachrichten mit einer. Na, und Sprachnachrichten. Genau, das wäre ja super teuer.
SPEAKER_00Schreibst du lieber Sprachnachrichten? Also sprichst du lieber Sprachnachrichten oder Textnachrichten?
SPEAKER_01Hm. Ich glaube, ich schreibe mehr, als dass ich Sprachnachrichten verschicke. Weil am Ende nerven mich Sprachnachrichten auch. Vor allen Dingen, wenn, also kurze Sprachnachrichten finde ich okay, aber wenn ich so eine Sprachnachricht kriege, wo ich so zwei Minuten und ich dazuhören muss, dann weiß ich ja nach den zwei Minuten schon nicht mehr, was am Anfang war. Und dann lieber, wenn es so lang ist, dann lieber telefonieren.
SPEAKER_00Und das Problem ist, man kann dann nicht danach suchen im Chat. Und wenn ich die dann zwei Tage später antworten will und dann muss ich mir die nochmal anhören, dann kriege ich auch die Kraft. Also ich schreibe eigentlich konstant auch zurück.
SPEAKER_01Ja, ich brauche, ich habe manchmal ein bisschen Nachlaufzeit.
SPEAKER_00Achso, nee, ich meine, also auch wenn mir jemand eine Sprachnachricht schickt, dann schreibe ich es konstant. Ja, also so konstant antworten tue ich nicht immer.
SPEAKER_01Wir haben auch einen Kumpel, ihn ist alter Mitbewohner, der macht sogar, der setzt sich sogar am Wochenende hin und sagt sich, Sonntag ist so die Zeit, wo er alle WhatsApp-Nachrichten beantwortet. Also der hat manchmal eine ganze Woche, wo der eigentlich nichts beantwortet. Oh, krass. Ja, weil der anscheinend, ja, der ist gut beschäftigt immer mit seinen Laufen hier, Sport dort arbeiten, Leute treffen. Krass. Ja. Das finde ich auch krass. Ich fühle mich immer schon schlecht, wenn ich manchmal so einen Tag nicht geantwortet habe.
SPEAKER_00Ja, das finde ich auch nicht gut, wenn du mir einen Tag nicht antwortest. Aber wir haben jetzt richtig geile Überleitung. Es könnte sein, dass ich auch die KI gefragt habe, was so Themen für uns wären im Podcast. Was würdest du tun? Du bekommst eine Million, darfst aber nie wieder Kaffee trinken. Also eine Million Euro auf deinen Konto. Ja, ja. Ja, würde ich machen. Ja? Klar. Ist auch nicht häufig. Ja, 100%.
SPEAKER_01Also kommt immer drauf an, ne, was, aber jetzt auf Kaffeepazi, das geht.
SPEAKER_00Die haben ja nicht Energy Drinks oder so geschrieben. Mit Kaffeegeschmack. Oder ESN Protein Cold Brew. Ist ja kein Kaffee. Naja, lässt sich zu sein.
SPEAKER_01Es ist halt Instant Coffee drin, ne, aber Instant Coffee ist jetzt kein Kaffee.
SPEAKER_00Falls ihr es probieren wollten, ist gerade ESN-Weg, ich glaube 30 oder 40 Prozent. Oh, gut. Könnt ihr euch bestellen.
SPEAKER_01Ich war jetzt am Freitag, war ich mal wieder eine Runde Radfahren. Ich glaube, es war Freitag, ja. War sehr geil. Da habe ich den letzten ESN-Riegel von dir gegessen. Das war der mit Brownie, glaube ich. Der war richtig krass. Mit Brownie. Der hat echt gut geschnitten. Ja, der war so mit Schoko-Brownie. Der ist auch schön. Ist aber super alt. Ja, ja. Ja, ich kann dem mal wieder neue geben. Ich habe auch ein paar. Ich glaube auch tatsächlich, dass es eigentlich Inus ihre war, aber da die Inus ja sowas gar nicht mehr essen will, habe ich mir den einfach gemacht. Auch gut. Es kommt sogar keine Reaktion von der Inos. Krass. Da lacht es nicht. Das kommt noch. Ja, danach kriege ich schöne Schelle.
SPEAKER_00Es knallt dann noch. Noch eine zweite Frage. Würdest du 30 Tage ohne Handy leben für 100.000 Euro? Ja. Ich würde es sogar länger machen, wenn ich noch mehr bekomme. Nee, eigentlich auch für das gleiche Geld. Weil das Gute ist ja, die Leute, die dann was brauchen, die können ja kommen. Das stimmt ja.
SPEAKER_01Ist halt schwierig für, naja gut, wenn du halt Content machen willst, seid wieder negativ.
SPEAKER_00Ja, aber wenn du das für das Geld brauche, dann kein Content mehr machst.
SPEAKER_01Ja, außer du hast Bock auf Content machen, ne? Aber du kannst ja theoretisch diese Phase, diese, wie viel? 30 Tage, hast du gesagt. Die 30 Tage kann man ja einfach filmaisch begleiten. Man braucht ja kein Telefon, man kann ja auch eine Kamera sich nehmen. Ja. Und dann hätte man für danach wieder einen guten Content.
SPEAKER_00Oder du nimmst einfach hier Dingsbrille, ne? Meta-Prille und dann. Ja. Bist du noch zufrieden mit der? Ja. Die ist ja kaputt gegangen und tatsächlich habe ich jetzt eine Lösung gefunden. Hat mir Oklahey ausgetauscht aus Kulanz. Kannst du es da auspacken? Dann ist die kaputt gegangen. Naja, ich wollte natürlich das Viererfahren mit damit filmen. Ich bin erst Vierer gefahren und hab dann geschaut, ob die Wasserdicht ist. War sie natürlich nicht. Echt nicht? Nee, aber, also naja, also wenn du dich unter der Dusche stellst, dann machst du echt nicht mit Brille oder mit Handy.
SPEAKER_01Ja, na klar.
SPEAKER_00Ja, habe ich gemacht. Aber gibt es eine wasserfeste Brille von denen, die Metabrille, oder sind die nur spritzfest? Es gibt noch die zweite, die Spottmetabrille, die würde ich mir jetzt noch gern holen. Die hat so ein bisschen mehr Wasserfestigkeit, aber ich glaube, die wasserfest, also direkt dürfen sie sie nicht definieren oder ich weiß nicht, wie das ist, aber ja, die sind ein bisschen. Ja, genau. Metaglas. Die ist dichter, ne? Egal wie dicht du bist, Goethe war dichter.
SPEAKER_01Ach krass, die haben die jetzt sogar schon in so einem Retro-Style, ne? Wie? Ich hab jetzt gerade mal geguckt und. Ah, bei Oaklay oder bei. Nee, nee, Meta Glas. Also direkt bei Meta. Die haben halt hier diese fancy Design. So ein bisschen 70er. Ja, krass.
SPEAKER_00Ja, aber man könnte so einfach dann ohne, weißt du, sagst du, komm, machst die 30 Tage und dann kannst du ja auch irgendwo hingehen mit der Familie oder sag ich, du machst halt Urlaub oder auch nicht. Oder du travelst, also, also ich glaube, es wäre Freiheit.
SPEAKER_01Ja, also ich denke ja immer, dass ich wenig Screentime habe von meinem Handy, aber ich glaube am Ende hänge ich echt viel dran. Das denkt man immer gar nicht. Aber ist du noch eine Entscheidungsfrage?
SPEAKER_00Habe ich noch eine Entscheidungsfrage. Wir sind heute nicht so entscheidungsfreudig. Olympiafinale oder Geburt deines Kindes, Geburt unserer Kinder. Es war beides spektakulär.
SPEAKER_01Das auf jeden Fall.
SPEAKER_00Ich weiß nicht, wo ich aufgeregter war.
SPEAKER_01Nee?
SPEAKER_00Nee.
SPEAKER_01Also vergleichst du jetzt das erste Mal Olympia? Oder alles. Ja, schwierig, ja. Also Olympia ist auch geil. Aber da die Inis jetzt hier im Raum ist, entscheide ich mich natürlich für das Kinderkriegen. Oder wir machen das so. Die Inos bekommt während Olympia. Dann wird es kurzer Abstand. Ja, 2028. Zwei Jahre. Das wäre okay. Genau. Dann muss ich mich nur ranhalten, dass ich auch zu Olympia komme. Achso, ja.
SPEAKER_00Naja, oder ihr macht es dann als Zuschauer. Ja, vielleicht bin ich auch einfach der Regierte. Ja, ja, ne? Naja, dann muss die, ich weiß aber nicht, bis wann man fliegen darf, ne? Da muss er ein bisschen eher hinfliegen, dann habt ihr noch einen kleinen Amerikaner oder Amerikanerin.
SPEAKER_01Das wäre geil, ja. Und wenn er dann noch schwarz wird. Das wäre optimal.
SPEAKER_00Weiß ich nicht, musste vielleicht.
SPEAKER_01Ich hab schon zu ihm gesagt, also wenn das Kind schwarz wird, ich nehm's ihr nicht übel. Ah, hier, ich habe auch eine. 5 Millionen Euro oder ein Leben ohne Krankheiten? Ein Leben ohne Krankheiten. Krass, okay. Da ich ja nicht krank werde, aber es kann ja alles kommen.
SPEAKER_00Gerade dann, wenn du das Geld annimmst, dann kommt irgendwas Blödes. Auf jeden Fall, ja. Ich glaube, da hat jemand Hunger bei euch, oder? Die kriegen noch eine Portion.
SPEAKER_01Aber das sind eure Katzen, oder gerade? Ja, ja. Das ist die Gurke. Ne, die kriegen, glaube ich, noch zwei Portionen. Aber da das für die jetzt schon wieder normal ist, dass die früh und abend jeweils drei Portionen kriegen, verteilt. Also sie kriegen nicht mehr an sich, sondern wir verteilen die Portion einfach auf kleinere Portionen, weil ja Katzen, die fressen ja immer kleine Mengen und lassen dann viel stehen und kommen dann wieder. Deswegen haben wir das jetzt ein bisschen aufgeteilt, aber ich glaube, das vergisst die Gurke ganz schnell. Dass noch was kommt. Nee, dass schon was gekommen ist. Achso. Naja. Ist auch genau. Die Ines, die schreibt mir früher auch manchmal nochmal, oder wenn wir halt dann nochmal kurz telefonieren, dann sagt sie, wie viel hat die Nikatzen schon? Und dann sage ich, na, die hatten schon zweimal und dann kriegt es halt nichts mehr.
SPEAKER_00Dann gibt es halt nur noch ein bisschen Leckerli. Aber das Zuhause bei Pommes auch so. Grundsätzlich, also selbst wenn ich dann nach einer Stunde von den Kindern runterkomme abends, sitzt die wieder vorm Kühlschrank, guck mich an. Nicht so, ich habe dir vor einer Stunde Essen gegeben, meine Freundin. Aber die Portion, die sie kriegt, die ist ja auch, also das ist ja traurig. Na, jetzt sagen wir das mal nicht zu laut, sonst kommt ja noch der Tierschutz zu uns.
SPEAKER_01Nee, natürlich gut, natürlich. Aber ich finde es halt witzig, wenn das ist ja binnen von fünf Sekunden ist es ja weggeatmet.
SPEAKER_00Ja, ja, und dann, also, aber manche, ne, dann auch Besuch so, die fragen, oh, darf euer Hund Kuchen essen? Nein, kein Leute. Ja, das ist halt ein Labrador, sehr dünner. Pommes ist ja Arbeitslinie, ich glaube, wiegt 20 Kilo oder 21. Ihr Bruder sozusagen, also aus dem gleichen Wurf, der wiegt einfach mal 40. Ist doppelt so groß und holt sich auch sein Futter vor der Tischplatte. Oder Essen. Also das kann Pommes nicht. Und der Pommes ist aber auch witzig, die sitzt dann immer vor dem Kühlschrank. Und einmal, als wir uns quasi Küche neu gemacht haben, stand Übergangs Kühlschrank im Wohnzimmer und dann saß sie halt immer da davor, zwei Wochen lang. Und dann war aber die neue Küche schon fertig und der Kühlschrank auch wieder, also an Ort und Stelle. Und dann bin ich halt zum Kühlschrank gegangen, habe halt aufgemacht und dann guckt die mich so an, mache ich den Kühlschrank wieder zu, guckt sie mich wieder an, ich bin Kühlschrank wieder aufgemacht, diesen Ton, guckt sie mich nochmal an, so, was machst du denn da? Klingt der genauso wie mein Kühlschrank hier. Ich so, nee. Hat sich verändert. Da war sehr Gewohnheitstier.
SPEAKER_01Krass. Na, Ines Cousin, die haben auch die Showline, der Buddy. Das ist auch ein richtiges Kalb. Also der wiegt ja, glaube ich, auf 50 oder so. Der ist riecht massiv. Aber der ist halt, das ist halt geil. Vom Weiteren gefühlt sieht er aus wie so ein Ja, wahrscheinlich.
SPEAKER_00So ein. Ah, hier, ein Ridgeback oder so. Nee, nee, nee. Was?
SPEAKER_01Ja, nee, nee, nee. Ich komme nie drauf. Wie ein Boxer. Nee, der ist ja auch schwarz und da gibt es ja auch schwarze Hunde, den haben sie früher. Die haben hier so braunes Fell und wurden früher immer die Rott. Nee, ist auch kein Rottweiler. Egal, ist egal. Ein anderer Hund. So sieht er auf jeden Fall aus. Aber der ist super nett. Also der will dann immer kuscheln. Das ist geil. Ja, je größer die sind, ne, umso mehr wollen die Spuse dann auch. Ja, auf jeden Fall. Jetzt plagt mich, dass ich den Hund, den Hundenamen nicht habe. Was hast du heute früh gefrühstückt? Heute früh. Heute früh gab es klassisch Haferflocken, Buchweizenflocken, verschiedene Samenkörmer mit Wasser und Kakaopulver und Eiweiß. Und dazu gab es, erstmal posen fürs Bild. Ja. Und dazu gab es einen Apfel und ein bisschen Joghurt. Das ist immer mein Frühstück. Und was trinkst du? Wasser. Nur Wasser. Eigentlich nur Wasser. Manchmal mache ich mir noch Zitrone mit rein, weil dann ist ein bisschen Geschmack. Dann trinke ich einfach mehr. Aber eigentlich nur Wasser. Weil wir, wie gesagt, wegen Zuckerverzicht gibt es eigentlich gar nichts. Durch die Schwangerschaft trinkt die Ines ja auch eigentlich gar keinen Tee, wenn dann. Die hat sie jetzt einen Schwangerschaftstee geholt, aber das trinke ich ja noch gar nicht mehr. Deswegen. Also nur Wasser. Wasser, ja. Das edle Gänsewein. Der edle Gänsewein.
SPEAKER_00Was gab es bei dir heute? Bei mir gab es Porridge mit Dosenfrüchten. Hier gibt es immer nur Dosenfrüchte und keine Bananen. Das ist richtig kacke. Weil, ähm, naja, gestern war ja Sonntag und wir futtern die Bananen dann immer übers Wochenende weg und dann haben die keine mehr und dann gibt es immer erst Montag wieder Bananen. Ein bisschen Rührei dazu, genau, und Kaffee oder halt Wasser davor. Ja. Ja.
SPEAKER_01Doch, das sind Rottweiler. Sag ich doch. Ja, ja, ich dachte, ich habe jetzt den Rottweiler wieder mit dem Schäferhund verwechselt. Fast. Ja, mein Onkel hatte früher zwei Rottweiler. Männchen und Weibchen und vor dem Männchen hatte ich immer Schiss. Obwohl der auch nur. Das Ding ist ja, die knurren ja oft, wenn die sich so wohlfühlen wie Katzen und das habe ich damals total missverstanden bei dem. Aber das Weibchen, mit der habe ich mich super verstanden. Bin doch eher so der Frauentyp. Der Frauen verstehe halt.
SPEAKER_00Bist du mal kuscheln gekommen, dann?
SPEAKER_01Ja, die wollte immer extrem kuscheln, ja. Hat sich immer so gegengeworfen, das war cool.
SPEAKER_00Man muss ja auch sagen, der Martin ist der größte Ruhepul. Also Pommes feiert dieses Silvester auf jeden Fall mit euch.
SPEAKER_01Okay, na klar. Wir sind hier.
SPEAKER_00Ich weiß gar nicht, wie es bei uns ist, aber. Naja, ich muss jetzt erstmal Dory fragen, bis ich dir die Einladung ausspreche. Pommes ruht sich immer auf deinen Bauch dann aus.
SPEAKER_01Pommes hat mir letztes, jetzt Anfang des Jahres schon die Einladung geschickt wieder. Ja.
SPEAKER_00Achso, ja, dann seid ihr eingeladen. Ist ja eine gute Überleitung. Guck mal, jetzt habe ich noch eine gute Überleitung. Oh, oh, oh, oh, jetzt habe ich gelöscht. Naja, egal, mein Leitfaden ist jetzt weg. Ich habe auf X gedrückt. Es war noch eine Social Media Frage. Ja. Was denkst du, habe ich von dir gelernt, was du von außen siehst. Und was hast du von mir gelernt? Dann muss ich mir mein Instagram angucken. Na, einfach so aus dem Bauch.
SPEAKER_01Na, was du von mir gelernt hast, also ich weiß nicht, ob du das jetzt direkt von mir gelernt hast, aber was ich sehe, dass du halt den Content mit Voice-Over machst. Und so deine Woche davon, also dass du kontinuierlich was bringst. Ich denke, das war so in unseren Gesprächen immer. Und dass du mehr Fakten halt auch zu deinem Training hast. Genau, ne, das sowieso, ja.
SPEAKER_00Und was hast du von mir gelernt? Was ich von dir gelernt habe.
SPEAKER_01Naja, was man auf jeden Fall sieht, was gut funktioniert, ist Kontinuität, was ich letztes Mal schon gesagt habe. Also dass man einfach dranbleibt. Dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben.
SPEAKER_00Ich wollte ja heute über deinen Tag sprechen. So wolltet ihr was erzählen über deinen Tag. Ich hab so ein bisschen auf Social Media geguckt, aber da war heute nichts. Nee, ich hab die. Dann konnte ich dich ja nicht mal nach deiner Liegestütz, ähm, nach deiner Liegestützzahl fragen.
SPEAKER_01Äh, 14.600 sind jetzt, glaube ich.
SPEAKER_00Wir haben fast halbjahr, ne? Du hast mit 20.000 angefangen. Genau. Du weißt, dass zu 1000 in der Stunde. Ne, 500 in der Stunde. Also am letzten Tag schaffen wir vielleicht. Ja, ich muss mich jetzt noch ranleiten.
SPEAKER_01Ich glaube, ich gehe jetzt wieder. Ich werde es jetzt, glaube ich, wir im Dezember machen. Ich werde jetzt einfach am Tag wieder 100 machen. Und genau.
SPEAKER_00Weil am letzten Tag schafft man nur, was habe ich jetzt gesagt? 5000 oder so, ne? Den Rest, den musst du vorher machen. Ai, ei, Captain.
SPEAKER_01Und es wäre gut, je mehr du vorher schaffst, umso besser für uns. Nee, tatsächlich sind wir gestern übelst spät ins Bett. Wir sind, glaube ich, erst gestern um 1 oder so ins Bett, weil wir hier noch ein bisschen. Ich muss es nicht so genau wissen. Nee, nee. Nix Sexuelles. Es war einfach organisatorische Sachen jetzt für Geburt und was danach kommt. Genau. Da war so ein bisschen, da ging es ganz schön lang und wir waren gestern im Freibad in Wostra. Das war eigentlich ganz geil. Es ist ein schönes Bad und das Gute ist, da wir ja bei Hansfit sind, können wir da kostenlos rein.
SPEAKER_00Ach cool. Es gibt auch so ein gutes Freibad in da ein Omsewitz oder so. Wenn du so Richtung Leipzig auf der Autobahn fährst und irgendwo, ich weiß gar nicht, wie das heißt. Okay. So klein. Was ist das für ein Freibad? Ich weiß gar nicht so, das schönste Freibad Dresdens, so ganz kleines. Naja, dann wird das doch übelst überfreien.
SPEAKER_01Also es war gestern schon übelst voll. Also im Becken konntest du nicht schwimmen. Da konnte ich, da war so viel los, da konntest du einfach nur drinnen stehen und dich mal abkühlen. Aber das Witzige ist, das Wasser war auch schon fast 25 Grad oder nee, 30, ich glaube sogar 30 Grad hat das Wasser gehabt. Mit Außentemperatur 41. Können wir machen kurz einen Break. Können wir machen.
SPEAKER_00Warte Gott, ich komme gleich hin. Ja, ja, alles gut. Jetzt krankheitsnahmespur erstellt. Ja, tatsächlich der Max Rentschmidt, der wird jetzt den Weltcup auslassen. Okay. Ich weiß gar nicht, ob man das sagen kann, aber der hatte sehr große Bauchprobleme. Und der hat jetzt, also so schmal habe ich ihn noch nie erlebt. Ach, krass. Der hat jetzt seit der IM irgendwie vier oder fünf Kilo abgenommen. Der müssen wir jetzt zwar wieder breit kriegen bis der WM. Deswegen wurde heute entschieden, dass er nicht mit nach Montreal fährt, wegen Reise, wegen alles. Die Hitze hat ja ihr Übriges getan und er hat aufs Zucker verzichtet. Ich habe ja gesagt, also ist der gerne Nutella du. Ich glaube, der Magen, der hat einfach nach dem, nach dem gelezt, was er immer kriegt. Nee.
SPEAKER_01Wie läuft es eigentlich bei dir mit Zuckerfrei?
SPEAKER_00Gut, also nee, gerade, also so wenn es zu warm ist, fällt es mir einfacher. Ich muss jetzt noch ein bisschen aufpassen, dass ich halt nicht zu sehr Hydroload oder so von ESN. Also das schmeckt halt immer gut, ist aber trotzdem ja immer ein bisschen Kohlenhydrate drin. Und dass ich auch nochmal ein bisschen mehr Wasser jetzt trinke, also nicht immer irgendwie so, wie sagt man denn, Geschmackswasser, sondern halt mal nur reines Wasser. Aber ja, okay, cool. Sehr schön.
SPEAKER_01Es geht halt noch? Eigentlich nur noch Bett, oder?
SPEAKER_00Ja, ein bisschen, ich glaube, ein bisschen dies, ein bisschen das, vielleicht nochmal ein bisschen Buch lesen. Das tut mir echt ganz gut. Was liest du gerade? Ich lese gerade Running Down a Dream von Bill Gurley oder so. Ja, genau, da geht es so ein bisschen darum. Das ist ein englisches Buch, das macht es ein bisschen zäh, deswegen lese ich das schon ein bisschen länger. Aber da werde ich immer auch schnell müde abends. Sehr gut. Wie man so seine Karriere ein bisschen verbessert oder wie man sie dorthin bekommt, dass halt das, was man im Hier und Jetzt macht, Spaß macht. Mit so ganz verschiedenen Beispielen aus Wirtschaft, Sport, Kultur, wie auch immer. Zum Beispiel wie Bob Delane so seine Anfänge waren, dass er überhaupt dann Bob Delane geworden ist. Also liest dann so zwei, drei Seiten, denkst, Mensch, das muss da irgendein bekannter Musiker werden, ne? Und dann kommt halt erst ganz hinten so die Auflösung. Oder ja, über ganz viele Sachen. Oder so, zum Beispiel der, ich kenne jetzt den Namen nicht mehr, aber der Informatiker quasi, der das erste iPhone eigentlich entwickelt hat und so. Die Story davor und so, wie er das quasi gemacht hat. Ja, geil. Ganz interessant.
SPEAKER_01Ja, ist cool, dass man so von, also dass man mal so die Geschichten von anderen, die es halt auch geschafft haben, also die sozusagen in ihrer Sparte da erfolgreich waren, fallen wie lange die da auch hart gearbeitet hatten.
SPEAKER_00Ja, und dass man hatte ich jetzt auch, dass man eigentlich seinen größten Konkurrenten umarmen sollte. Bringt viel Mehrwert, ja, ist aber verdammt schwer.
SPEAKER_01Sich selber zu umarmen, ja. Würdest du nicht sagen, dass du dein größter Konkurrent bist?
SPEAKER_00Ja, schon auch. Aber natürlich, aber auch oft der, der mir am meisten im Weg steht und den größten Dickkopf hat und die meisten Eigenheiten. Aber so, das war auch so gemeint, keine Ahnung, wenn man irgendwie so denkt, Mensch, was macht der denn besser oder wie auch immer, ne? Warum kriege ich das denn nicht hin? Dass du eigentlich dann hingehst und sagst, komm, ey, wie machst du das? Und das für dich richtig stark und dann sagt er hier so und so. Und das, ähm, genau, dass das auch viele da gemacht haben und dass du eigentlich auch so dann, ähm, Weil eigentlich ist wie beim Training, oder das, da da kommen wir wieder zurück, was du so gelernt oder mir sagen wolltest oder von mir gelernt, ich weiß gar nicht mehr, mit diesen ganzen Zahlen auf Instagram, die ich ja versuche ein bisschen mehr hochzuladen jetzt, was ich im Training mache. Früher dachte ich halt immer, nee, das kannst du nicht machen, weil dann wissen die Leute, was du gemacht hast. Ja, das wissen sie zum einen, aber zum anderen müssen sie es halt trotzdem selber am Boot sitzen und dann so absolvieren.
SPEAKER_01Natürlich, ja, ja.
SPEAKER_00Und am Ende. Genau, so ist der Punkt.
SPEAKER_01Und am Ende musst du auch überlegen, wenn Leute anfangen zu trainieren, die Zeiten oder die Distanzen, die du trainierst, das ist ja an sich kein Geheimnis. Weißt du? Also da gibt es ja auch Trainingswissenschaftler, die wahrscheinlich schon mal irgendwas geschrieben haben, wo dann, wo eigentlich gesagt wird, okay, wenn du dich auf 500 Meter spezialisierst, musst du das und das im Training machen.
SPEAKER_00Ja, das stimmt. Aber wir sind ja auch Deutsch und wir machen das so, wie wir es immer gemacht haben, deswegen ist es schon auch relativ schwer rauszufinden. Weil das noch ein bisschen so vom Wissensstand ein bisschen weiter hinten ist. Hey, back to the roots? Ja, ich habe jetzt, ich habe jetzt auch überlegt, so als, weil wir auch KI am Anfang hatten als Thema, mir so ein Agent vielleicht zu bauen, aber es ist wahrscheinlich zu teuer für zu wenig, was rauskommt, der halt so meine ganzen Trainingsprogramme und Daten zusammenfasst. Ich muss halt in drei verschiedenen Programmen Polar, WOOP, IAT und irgendwas noch eintragen, dass der sich das alles auswertet und dann automatisch am Frühjahrmorgen um 8, wenn ich dann auch meine Schlafdaten hochgeladen habe, schreibt er dann beim Trainer in der SMS, hier der Tom, also hallo, ich bin's, mir geht's heute gut, ich bin fit, ich bin belastbar oder weißt du, dass der dann direkt in meinem Namen Punkt um 8 Uhr meinem Trainer eine WhatsApp-Nachricht schreibt, das wäre doch, das wäre sensationell.
SPEAKER_01Na, was du machen kannst, du kannst die, du kannst den KI-Agenten mit Cloud zum Beispiel bauen. Na, mit Open Cloud. Oder wie? Nee, mit dem, mit der KI-Cloud.
SPEAKER_00Ja, aber weil ja.
SPEAKER_01Da muss ich halt wieder hinsetzen. Also, ich bin nicht so gut.
SPEAKER_00Ich fand's schon witzig, wenn mein Trainer dann immer eine Nachricht kriegt von mir.
SPEAKER_01Ja, auf jeden Fall. Ich habe ja auch einen Kumpel, der hat ja auch schon eine eigene, der hat schon zwei KIs gebaut. Einmal die Inkei, das ist eine KI, die dir aus, muss halt mindestens drei Begriffe wählst du aus und dann kann er dir ein Tattoo Motiv erstellen. Und die andere ist Duken. Duken ist eher so fürs Marketing. Also du kannst da deine ganzen Unternehmensdaten mit einpflegen und dann erstellt das dir halt Assets für Werbekampagnenbilder. Genau. Er wollte das dann nochmal erweitern, dass die auch Videos produzieren, also Videos richtig erstellt. Da bin ich jetzt, weiß ich aber nicht, wie weit er da, glaube ich, ist und das ist, der hat auch echt viele Stunden dran gesessen, damit das funktioniert. Kann ich verstehen. Also es ist nicht mal so einfach, dass wie auf Instagram kriege ich ganz viele Werbovideos, dass du in dem Seminar zeigen wir dir, wie du dir deine eigenen Agenten baust oder bla bla bla. Und schwierig.
SPEAKER_00Nee, da bin ich, so bin ich gar nicht drauf gekommen, sondern es war so, okay, wenn es das jetzt gibt, wäre es doch eigentlich cool, diesen ganzen Klatterer-Datsch. Oder zum Beispiel, wir müssen uns ja in Adams, müssen wir uns ja auch immer täglich anmelden, also Nationale Anti-Doping-Agentur, dass wir quasi Doping-Kontrollen, dass da durchgeführt werden kann und wir da jeden Tag irgendwo angetroffen werden. Dass der das zum Beispiel immer pflegt, dass der dann weiß, wo ich bin mit meinem Handy und das dann da einträgt und dann auch mit Kalender einträgen, dass die da reinfobbelt und dann die ganze Scheiße halt macht. Aber wir müssen da zusätzlich immer noch reinschreiben, wo wir jeden Tag sind und wenn sich das ändert, dann musste das halt auch ändern.
SPEAKER_01Ja. Aber ja, darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht, irgendwie ein eigenes Programm mal zu erstellen. Wie gesagt, da braucht man wieder Zeit. Was machst du heute Abend noch? Wir gehen dann noch joggen. Also ich gehe joggen, die Ines wollte nochmal mit dem Fahrrad nebenher fahren. Und gerade streicht die Ines Holz, weil wir im Flur unsere. Wir haben einen neuen Unterschrank gekauft und bauen da jetzt unseren eigenen Schrank so ein bisschen im Flur. Und da haben wir jetzt Farbe, Lack geholt und bestreichen die weiße Fläche.
SPEAKER_00Na cool. Eure Sitzecke vom Balkon, die ist richtig gut angekommen bei uns. Ja. Die nutzen wir jetzt jeden Abend fast. Ah, cool. Na perfekt. Hat sie noch einen Nutzen gehabt. Sehr schön. Und die Katze bekommt noch zweimal Futter, ne? Das hast du nicht vergessen. Einmal. Einmal.
SPEAKER_01Guck mal.
SPEAKER_00Bei mir kommt das gar nicht.
SPEAKER_01Bei mir, anscheinend habe ich das. Gib mir Herzen. Das ist dumm. Bei mir ist es wahrscheinlich ausgestellt. Krass. Aber schon verrückt, dass du mit Gesten jetzt Emojis hier mit einbauen kannst. Na, das ist ein Ende. Das wäre geil, wenn du wirklich so dieses Schattenspiele kenntest, das ist dann.
SPEAKER_00Jetzt wird's, äh, wir haben ja immer noch einen Podcast, ich habe jetzt einen Daumen hochgezeigt und dann hat es auf meinem Bildschirm Daumen gemacht. Nee, was hatte ich vorher? Irgendwas hatte ich, wo da Luftballons hochgeschrieben hat.
SPEAKER_01Nee, du hast so gewunken irgendwie.
SPEAKER_00Ah, ich habe gewunken und dann sind auf einmal Luftballons. Ich weiß gar nicht. Naja, achso, nee, ich hab gesagt zwei. Ich habe Peace gesagt.
SPEAKER_01Ja, genau, und dann kamen die Ballons. Ja, das ist die Katze. Das kommt gar nicht. Zweimal fressen.
SPEAKER_00Aber die kriegen die kriegen noch. Jetzt bin ich durcheinander. Die kriegen noch einmal Fressen. Als wir angefangen haben, haben sie nur noch zweimal Fressen gekriegt. Nee, dann kriegen sie jetzt noch.
SPEAKER_01Die kriegen noch zweimal.
SPEAKER_00In diesem Sinne war das jetzt die 24. Folge.
SPEAKER_01Das war die 24. Folge, ja.
SPEAKER_00Nächste Woche, wahrscheinlich dann live aus Kanada, haben wir die Folge 25. Ja, geil. Viel Spaß. Ich wünsche dir auch noch einen schönen Abend. Bis dann.